Michaela May

Reparieren lohnt nicht

Kabarett

 

Karten

Defekte Toaster, die man nur noch als Ballmaschine benutzen kann. Durchgedrehte Waschmaschinen, die als Rüttelmaschinen auf dem Bau arbeiten. Autos, die mit Sensoren vollgestopft nur einen einzigen Zweck haben – möglichst bald kaputt zu gehen.
Sauerwein spricht die Themen der Zeit an: Nachhaltigkeit, Ernährung, Generation-Smartphone. Mit humorvollem Blick und viel Ironie legt er den Finger auf die Wunden unserer Zeit, reißt sie auf und spuckt hinein. Er erzählt, warum er vom Kreuzfahrtschiff geflogen ist, weshalb Veganer auch kein Huhn essen (ist Ei drin), warum unsere Produkte immer schneller kaputt gehen müssen und wieso ein defekter Drucker für den Afrikaner im Asylheim verantwortlich ist. Kein Gefälligkeits-Kabarett, denn: Sauerwein hat eine Meinung.
Andy Sauerwein gehört zu den besten Musikern in der Kleinkunst-Szene. Ein ganzes Orchester bringt er gleich mit: Klavier, Keyboard, Schlagzeug, Gesang – gleichzeitig von einem einzigen Mann gespielt. In seinem vierten Kabarett-Programm beweist er seine ganze musikalische Vielfalt.
Locker plaudernd sitzt er am Klavier, überzeugt mit hintergründigem Humor, lässt eine komplette Kapelle erklingen und stampft dabei Rhythmen, die unter die Haut gehen und im Kopf bleiben.
Ein Abend mit Andy Sauerwein ist Intelligenz zum Mitklatschen. Jetzt mit 50% mehr Inhalt.


www.AndySauerwein.de

 

Andy entdeckte das Licht der Welt im Alter von drei Jahren. Ab da besaß er nämlich eine Brille. Die Grundschule Sulzbach verbrachte er meist mit 8 Dioptrin in der letzten Reihe, den Rest des Tages streifte er sorgenfrei durch die Wälder und Wiesen des bayerischen Untermains. Mit 12 Jahren entschlossen sich seine Eltern, ihren Erstgeborenen der Kirche zu schenken und schickten ihn auf ein katholisches Jungen-Internat in Lohr am Main. Die nächsten Jahre verbrachte Andy dort ein Leben in tiefem Gebet, Litanei und Lethargie. Der Mariannhiller Orden tat sich schwer daran, einen Priester aus Andy zu formen und musste sechs Jahre später sein Scheitern eingestehen. Forciert wurde dieses Scheitern noch durch die Tatsache, dass Andy den Gottesdienst gerne mit „Highway to hell“ auf der Kirchenorgel begleitete.

Mit 18 Jahren zurück ins Leben gespült, absolvierte Andy das Abitur auf dem musischen Dalberg-Gymnasium in Aschaffenburg am Main. 2002 folgte der Umzug nach Würzburg, wo er mit dem Lehramtsstudium begann. Da Studenten damals noch viel Zeit hatten, begann Andy mit ersten Solo-Auftritten am Klavier und bemerkte schnell, dass sich mit Kabarett die drohende Verbeamtung auf Lebenszeit abwenden ließe. Ein letzter Versuch der Universität Würzburg, ihn mit einer Promotion in Schulpädagogik davon abzuhalten, kam zu spät: Seit 2008 ist Andy Sauerwein hauptberuflicher Kabarettist, vernünftiger Pianist und anerkannter Scherzkeks.
Seine aktuelle Sehschwäche beträgt 6 Dioptrin.

 

 

 

Josefine Mutzenbacher

oder Die Geschichte einer Wienerischen Dirne von ihr selbst erzählt


Münchens neues Lese-Event mit Kultcharakter

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Die Burlesqueperformerinnen Kitty Kokett und Ruby Tuesday lesen sich lustvoll und spärlich bekleidet durch Höhe- und Tiefpunkte der erotischen Weltliteratur. Fräulein Ruth führt in das jeweilige literarische Werk ein, umrahmt die Vorleserinnen mit sexy Songs und stösst mit dem Publikum auf Anstössiges an. Die sich aufbauende erotische Spannung entlädt sich in einer sinnlichen Burlesqueperformance, in der letzte Hüllen fallen.

http://verenagremmer.com
http://burlesquefotografie.de
http://facebook.com/VerenaGremmer

Die Sphinx von Giesing - 1. + 2. Teil

Ein Stück von Stefan Kästner
mit Isabel Kott, Inge Rassaerts, Rainer Haustein, Susanne Schroeder und dem Mütter Gesangsverein

Weiterer Termin:
Sa, 7. Januar / 20:00

Karten

Die komplette Geschichte von Stefan Kastner über Ella, die Oma und den Präsidenten an einem Abend. Wie hatte alles begonnen, wie geht es weiter und wie wird es enden?
Mit Rainer Haustein, Isabell Kott, Inge Rassaerts. Außerdem Susanne Schroeder und der Müttergesangsverein bei Teil 2.

 

Ein Leben - Peter Alexander

Eine Musikrevue von Annette Lubosch

weitere Termine:
So, 11. Dezember / 18:00
Do, 15. Dezember / 20:00
So, 25. Dezember / 18:00
Sa, 31. Dezember / 20:00 SILVESTERSHOW
Do, 05. Januar / 20:00
Do, 12. Januar / 20:00
Do, 26. Januar / 20:00
So, 05. Februar / 20:00
Fr, 10. Februar / 20:00
So, 19. Februar / 18:00

 

Karten

Peter Alexander, Entertainer, Sänger, Schauspieler, Tänzer, Komiker, Musiker und Mensch.

In diesem Jahr hätte dieses Ausnahmetalent seinen Neunzigsten Geburtstag gefeiert. Und wie es sich für einen echten Paradiesvogel gehört, natürlich mit Wein, Weib und Gesang.

Richard Wiedl erinnert mit Liedern und Geschichten an das außergewöhnliche Leben des Showstars.

 

RICHARD WIEDL

Das Multi-Talent Richard Wiedl ist gebürtiger Münchner.

Aufgewachsen in einer Volksmusik-Familie, wird schon bald das Talent des Buben sichtbar: Mit 6 Jahren lernt er Akkordeon, mit 10 schafft er es in den Tölzer Knabenchor und wird dort 1. Sopransolist.

Mit dem Stimmbruch entdeckt er den Tanz für sich: Turniertanz, Ballett und Step-Tanz helfen ihm bei seiner Karriere später genau so wie Ungarischer Volkstanz.

Nach dem Gesangs-Studium an der Hochschule für Musik in München wurde er als Buffo- und Charaktertenor für Oper, Operette, Musical und Konzert an das damalige Stadttheater Würzburg verpflichtet. Seit 1996 ist Richard Wiedl selbständiger Sänger und gern gesehener Gast an deutschsprachigen Musiktheatern (u. a. Oper Leipzig, Staatstheater am Gärtnerplatz München, Theater an der Wien), zuletzt gastierte er am Staatstheater Darmstadt. Tourneen führten ihn nach Südamerika, Skandinavien, Südafrika, Japan, Polen, Spanien und Israel.

1985 gewann Richard Wiedl den Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, war 1990 dt. Vize-meister im Step-Tanz und gehörte 2011 beim Ring Award in Graz zum Gewinner-Team (Thema „Fledermaus“).

Er war Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender der „Bayerischen Kammeroperette eV“, die sich der Erhaltung bayerischer Operettenkultur verpflichtete.

Mit seiner Schwester Angela Wiedl, einem Star der volkstümlichen Musikszene, trat er mehrfach im Fernsehen auf, u. a. bei der „Superhitparade der Operette“ und bei Florian Silbereisen. In den vergangenen Jahren wurde Richard Wiedl auch als Moderator großer Galas eingesetzt (Narrhalla-Soirée, Jubiläumsgala des Polizeichores Kassel) und kommt damit seinem Vorbild aus Kindertagen, dem Allrounder Peter Alexander, immer näher.

2012 erschien bei Bogner-Records die CD „Hauptsache Stolz“ mit Original-Aufnahmen von und mit Robert Stolz sowie Chor und Orchester der Volksoper Wien, und die Sächsische Bläserphilharmonie veröffentlichte mit ihm als Wunsch-Sänger unsterbliche Operetten-Evergreens („Zauber der Operette“) unter der Leitung von Stefan Diederich von der Musikalischen Komödie Leipzig.

Auftritts-Termine und weitere Informationen finden Sie unter www.richardwiedl.de

 

Sophie Mengele
studierte in München Schulmusik und Liedbegleitung. Sie arbeitet frei als Korrepetitorin, Kammermusikerin und Bühnenmusikerin. Produktionen u.a. für die Münchner Kammerspiele, das Münchner Marionettentheater, das Staatstheater Darmstadt. Sophie Mengele spielte in Buenos Aires Tango, in Brüssel Travestie Shows, in Berlin Georg Kreisler Abende und in München Meisterkurse für klassischen Operngesang. 

 

Wollen Sie Rumkugeln?

Kabarett

weiterer Termin:
Fr, 2. Dezember / 20:00

Karten
Das etwas andere Weihnachtsprogramm mit Rezepten, Kapriolen, Frivolitäten und Liedern. Vroni von Quast singt, kocht, liest, scherzt und plaudert in ihrer wunderbaren, unverfälschten bayrischen Art, dass es eine Art hat. 

Und Rumkugeln gibts natürlich auch, ganz nach Vronis eigenen Rezepten:

 

Später Besuch

Matinee

 

Karten

Ein Konzert für Freunde der gepflegten Melancholie und der handgemachten Musik. Der Liedermacher Jan Koch hat sein fünftes Album veröffentlicht im Bunde mit dem Cellisten Peter Ehrlichmann, dessen Spiel den Liedern zu einem Leuchten, Schweben und Wummern verhilft. Sie nehmen mit, ziehen einen in den Strom. Immer wieder gleitet man in neue Bilder. Mal geht es sanft und verträumt zu, mal wird gekeift und gebissen. Hier wird nichts erklärt, eher getrübt und vernebelt, von Worten so lange betastet, bis etwas greifbar da steht. Man darf nicht erwarten, dort abgesetzt zu werden, wo man abgeholt wurde.

 

Ein Leben - Peter Alexander

Eine Musikrevue von Annette Lubosch

weitere Termine:
Do, 08. Dezember / 18:00
Do, 15. Dezember / 20:00
So, 25. Dezember / 18:00
Sa, 31. Dezember / 20:00 SILVESTERSHOW
Do, 05. Januar / 20:00
Do, 12. Januar / 20:00
Do, 26. Januar / 20:00
So, 05. Februar / 20:00
Fr, 10. Februar / 20:00
So, 19. Februar / 18:00

Karten

Peter Alexander, Entertainer, Sänger, Schauspieler, Tänzer, Komiker, Musiker und Mensch.

In diesem Jahr hätte dieses Ausnahmetalent seinen Neunzigsten Geburtstag gefeiert. Und wie es sich für einen echten Paradiesvogel gehört, natürlich mit Wein, Weib und Gesang.

Richard Wiedl erinnert mit Liedern und Geschichten an das außergewöhnliche Leben des Showstars.

 

RICHARD WIEDL

Das Multi-Talent Richard Wiedl ist gebürtiger Münchner.

Aufgewachsen in einer Volksmusik-Familie, wird schon bald das Talent des Buben sichtbar: Mit 6 Jahren lernt er Akkordeon, mit 10 schafft er es in den Tölzer Knabenchor und wird dort 1. Sopransolist.

Mit dem Stimmbruch entdeckt er den Tanz für sich: Turniertanz, Ballett und Step-Tanz helfen ihm bei seiner Karriere später genau so wie Ungarischer Volkstanz.

Nach dem Gesangs-Studium an der Hochschule für Musik in München wurde er als Buffo- und Charaktertenor für Oper, Operette, Musical und Konzert an das damalige Stadttheater Würzburg verpflichtet. Seit 1996 ist Richard Wiedl selbständiger Sänger und gern gesehener Gast an deutschsprachigen Musiktheatern (u. a. Oper Leipzig, Staatstheater am Gärtnerplatz München, Theater an der Wien), zuletzt gastierte er am Staatstheater Darmstadt. Tourneen führten ihn nach Südamerika, Skandinavien, Südafrika, Japan, Polen, Spanien und Israel.

1985 gewann Richard Wiedl den Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, war 1990 dt. Vize-meister im Step-Tanz und gehörte 2011 beim Ring Award in Graz zum Gewinner-Team (Thema „Fledermaus“).

Er war Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender der „Bayerischen Kammeroperette eV“, die sich der Erhaltung bayerischer Operettenkultur verpflichtete.

Mit seiner Schwester Angela Wiedl, einem Star der volkstümlichen Musikszene, trat er mehrfach im Fernsehen auf, u. a. bei der „Superhitparade der Operette“ und bei Florian Silbereisen. In den vergangenen Jahren wurde Richard Wiedl auch als Moderator großer Galas eingesetzt (Narrhalla-Soirée, Jubiläumsgala des Polizeichores Kassel) und kommt damit seinem Vorbild aus Kindertagen, dem Allrounder Peter Alexander, immer näher.

2012 erschien bei Bogner-Records die CD „Hauptsache Stolz“ mit Original-Aufnahmen von und mit Robert Stolz sowie Chor und Orchester der Volksoper Wien, und die Sächsische Bläserphilharmonie veröffentlichte mit ihm als Wunsch-Sänger unsterbliche Operetten-Evergreens („Zauber der Operette“) unter der Leitung von Stefan Diederich von der Musikalischen Komödie Leipzig.

Auftritts-Termine und weitere Informationen finden Sie unter www.richardwiedl.de

 

Sophie Mengele
studierte in München Schulmusik und Liedbegleitung. Sie arbeitet frei als Korrepetitorin, Kammermusikerin und Bühnenmusikerin. Produktionen u.a. für die Münchner Kammerspiele, das Münchner Marionettentheater, das Staatstheater Darmstadt. Sophie Mengele spielte in Buenos Aires Tango, in Brüssel Travestie Shows, in Berlin Georg Kreisler Abende und in München Meisterkurse für klassischen Operngesang. 

 

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Ein Leben - Peter Alexander

Eine Musikrevue von Annette Lubosch

weitere Termine:
Do, 08. Dezember / 20:00
So, 11. Dezember / 18:00
So, 25. Dezember / 18:00
Sa, 31. Dezember / 20:00 SILVESTERSHOW
Do, 05. Januar / 20:00
Do, 12. Januar / 20:00
Do, 26. Januar / 20:00
So, 05. Februar / 20:00
Fr, 10. Februar / 20:00
So, 19. Februar / 18:00

Karten

Peter Alexander, Entertainer, Sänger, Schauspieler, Tänzer, Komiker, Musiker und Mensch.

In diesem Jahr hätte dieses Ausnahmetalent seinen Neunzigsten Geburtstag gefeiert. Und wie es sich für einen echten Paradiesvogel gehört, natürlich mit Wein, Weib und Gesang.

Richard Wiedl erinnert mit Liedern und Geschichten an das außergewöhnliche Leben des Showstars.

 

RICHARD WIEDL

Das Multi-Talent Richard Wiedl ist gebürtiger Münchner.

Aufgewachsen in einer Volksmusik-Familie, wird schon bald das Talent des Buben sichtbar: Mit 6 Jahren lernt er Akkordeon, mit 10 schafft er es in den Tölzer Knabenchor und wird dort 1. Sopransolist.

Mit dem Stimmbruch entdeckt er den Tanz für sich: Turniertanz, Ballett und Step-Tanz helfen ihm bei seiner Karriere später genau so wie Ungarischer Volkstanz.

Nach dem Gesangs-Studium an der Hochschule für Musik in München wurde er als Buffo- und Charaktertenor für Oper, Operette, Musical und Konzert an das damalige Stadttheater Würzburg verpflichtet. Seit 1996 ist Richard Wiedl selbständiger Sänger und gern gesehener Gast an deutschsprachigen Musiktheatern (u. a. Oper Leipzig, Staatstheater am Gärtnerplatz München, Theater an der Wien), zuletzt gastierte er am Staatstheater Darmstadt. Tourneen führten ihn nach Südamerika, Skandinavien, Südafrika, Japan, Polen, Spanien und Israel.

1985 gewann Richard Wiedl den Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, war 1990 dt. Vize-meister im Step-Tanz und gehörte 2011 beim Ring Award in Graz zum Gewinner-Team (Thema „Fledermaus“).

Er war Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender der „Bayerischen Kammeroperette eV“, die sich der Erhaltung bayerischer Operettenkultur verpflichtete.

Mit seiner Schwester Angela Wiedl, einem Star der volkstümlichen Musikszene, trat er mehrfach im Fernsehen auf, u. a. bei der „Superhitparade der Operette“ und bei Florian Silbereisen. In den vergangenen Jahren wurde Richard Wiedl auch als Moderator großer Galas eingesetzt (Narrhalla-Soirée, Jubiläumsgala des Polizeichores Kassel) und kommt damit seinem Vorbild aus Kindertagen, dem Allrounder Peter Alexander, immer näher.

2012 erschien bei Bogner-Records die CD „Hauptsache Stolz“ mit Original-Aufnahmen von und mit Robert Stolz sowie Chor und Orchester der Volksoper Wien, und die Sächsische Bläserphilharmonie veröffentlichte mit ihm als Wunsch-Sänger unsterbliche Operetten-Evergreens („Zauber der Operette“) unter der Leitung von Stefan Diederich von der Musikalischen Komödie Leipzig.

Auftritts-Termine und weitere Informationen finden Sie unter www.richardwiedl.de

 

Sophie Mengele
studierte in München Schulmusik und Liedbegleitung. Sie arbeitet frei als Korrepetitorin, Kammermusikerin und Bühnenmusikerin. Produktionen u.a. für die Münchner Kammerspiele, das Münchner Marionettentheater, das Staatstheater Darmstadt. Sophie Mengele spielte in Buenos Aires Tango, in Brüssel Travestie Shows, in Berlin Georg Kreisler Abende und in München Meisterkurse für klassischen Operngesang. 

 

Grenzwertig

Kabarett

Karten

Was bedeutet es für den Berufsstand des Satirikers, wenn mittlerweile die meisten Länder von Komikern und Clowns regiert werden? Die Schweizerin Lisa Catena ist der Grenzzaun im Kabarett. Freuen Sie sich auf einen lustvollen Biss in die Wade der aktuellen Politik...

http://lisacatena.ch

Warten

Kabarett

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Die hinreißenden Hasen bezaubern mit ihrem vorweihnachtlichen Programm „Warten“ und sind dabei so besonders, so lustig, so stimmgewaltig und vertreten auf höchst charmante Weise die gute alte Tradition Münchner Volkssängerinnen.

 

Obwohl Michaela May schon 1963 als Heidi vor der Kamera stand, schlug sie nach dem Abitur zunächst einen anderen Weg ein und absolvierte eine Ausbildung als Kindergärtnerin. Parallel dazu kehrte sie jedoch immer wieder zu Film und Fernsehen zurück und spielte ab 1972 auch Theater in Berlin, Hamburg und München und feierte zuletzt auch auf Tournee große Erfolge mit den Komödien Gefallene Engel und Toutou.

1974 erlebte die Münchnerin dann ihren Durchbruch mit Helmut Dietls fast schon legendärer Serie Münchner G´schichten. Sie wurde Star zahlreicher bayerischer TV-Produktionen wie Monaco Franze und Kir Royal, beide ebenfalls von Helmut Dietl, sowie Hans im Glück, Irgendwie und Sowieso und Zur Freiheit von Fanz Xaver Bogner, die inzwischen Kultstatus haben.

Es folgten weitere erfolgreiche Serien und Krimi-Reihen, Fernsehfilme und Mehrteiler wie z.B. Liebe und weitere Katastrophen, Alles was Recht ist, Die göttliche Sophie und auch in der Kinokomödie Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit zeigte Michalea May ihre große Wandlungsfähigkeit.

In fast 40 Jahren spielte sie in mehr als 200 Fernsehfilmen, arbeitete mit Regisseuren wie Dominik Graf, Marc Rothemund, Andreas Kleinert oder Bernd Schadewald zusammen.

In der hochgelobten Krimireihe Polizeiruf 110 wurde sie als Kommissarin Jo Obermaier u.a. mit dem Deutschen Frensehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Auch mit ihren unterschiedlichen Lesungen und Hörbühern sowie als Autorin ihres Buches Mitten im Leben mit Yoga hat sich Michaela May einen Namen gemacht.

Seit 1996 engagiert sie sich für Kinder, die an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose leiden. Sie ist Mitglied im Kuratorium des Mukoviszidose e.V. und Patin im SOS-Kinderdorf in Ghana. Dafür erhielt sie die Medaille München leuchtet und die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste. 2011 wurde Michaela May mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.