Michaela May

Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

als Zugabe: Die Beiden Blinden - Operette von Jacques Offenbach 

Weitere Termine:

Do, 20. Juli / 20:00

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Herr Blumenkohl plant seinen glanzvollen Aufstieg in die feine Gesellschaft mit einer Soirée. Höhepunkt soll der Auftritt dreier weltberühmter Opernsänger werden. Als die ihm kurz vor Beginn der Veranstaltung absagen, weiß seine Tochter Rat: Man wird den Gästen die angekündigten Stars selbst vorspielen, mit freundlicher Unterstützung des musikalischen jungen Nachbarn. Zwar kann Blumenkohl kein Wort Italienisch und Musik nicht ausstehen, doch die Angst vor der Blamage ist größer. Und so nimmt der Schwindel vor den geladenen Spitzen der Gesellschaft seinen Lauf. Der Inhalt der in hanebüchenem Pseudo-Italienisch improvisierten Opernszene aber ist real: Tochter und Nachbar enthüllen dem Vater ihr Liebesverhältnis und erpressen seinen Segen und dazu noch eine saftige Mitgift. Die Gäste halten das Toben, Flehen, Weinen & Vergeben für ganz große Oper und berauschen sich wie geplant an dem Kunstgenuss, dessen Ausgang glücklicher nicht sein könnte: Die wilde Schmiere wird ein privater und künstlerischer Triumph für alle Beteiligten.


Dominik Wilgenbus: 

Regisseur, Übersetzer, Autor und Dozent. Mitbegründer des Metropol–Theaters und der Kammeroper München. Eigenkreationen u.a.: DIE DREI MUSKETIERE als Schauspiel mit Musik, das Schubert-Pasticcio KASPAR HAUSER und die musikalische Komödie CHARLEYS TANTE. Seine Regietätigkeit im Musiktheater führte ihn u.a. an das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz und die Wiener Volksoper sowie nach Leipzig, Dortmund, Meiningen, Chemnitz, Innsbruck und Klagenfurt.


Die Künstler: 


Anne Steffens (Sopran)

Anne Steffens begann ihr Studium zunächst als Mezzosopran an der Hochschule für Musik Nürnberg, bei Kammersänger Prof. Siegfried Jerusalem.
Anschließend führte sie ihr Studium an der Universität der Künste – Berlin bei Prof. Julie Kaufmann als Sopran fort.

Zeitgleich studierte sie dort ebenfalls zeitgenössisches Lied bei Prof. Axel Bauni, sowie Liedgestaltung bei Prof. Eric Schneider.
Ihre ersten beruflichen Schritte machte sie mit der Kammeroper München, als Beatrice Rasponi in dem Mozart-Pasticcio "Der Diener zweier Herrn" und als Amy Spettigue in der Operette "Charleys Tante".
Im Juli 2015 war sie Gast am Theater Osnabrück als Caligula in der Oper "Germanicus" von G.P. Telemann.
Im August 2015 sang Anne Steffens beim "Internationalen Festival für Alte Musik - Nürnberg" die Hauptrolle der Hermia in der Barockoper "The Fairies" von John Christopher Smith.
Am Stadttheater Pforzheim gastiert sie aktuell in Paul Abrahams Operette "Die Blume von Hawaii" als Prinzessin Layla und Bessie Worthington.
Auch im Lied- und Konzertbereich weist Anne Steffens eine rege Tätigkeit vor.

www.annesteffens.com

 



Torsten Frisch (Bariton)
Der gebürtige Leipziger studierte in seiner Heimatstadt Leipzig Gesang. Er ist Preisträger namhafter Wettbewerbe. Von 1990 bis 1993 war er Mitglied im Opernstudio der Komischen Oper in Berlin. 1993 wurde er Ensemblemitglied des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Hier erarbeitete er sich im Baritonfach ein umfangreiches Repertoire in den Bereichen Oper, Operette und Musical. Torsten Frisch pflegt insbesondere auch die zeitgenössische Musik. 1994 sang er in München die Titelpartie in der Uraufführung von Paul Engels DANIEL. 1998 debütierte er an der Staatsoper München. Die Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren wie A. Everding, C. Guth, J.E. Köpplinger, H. Kupfer, D.Wilgenbus u.a. prägten seinen szenischen Gestus. Liederabende, Kirchen- und Rundfunkkonzerte sowie Fernsehaufzeichnungen runden sein berufliches Spektrum ab. Seit September 2007 ist er als Gastsänger und Gesangspädagoge freischaffend tätig.

http://torstenfrisch.com


Julian Freibott (Tenor)
Geboren 1990 in Ebern, erzielte während seiner Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen zwei Mal einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Sein Gesangsstudium an der Musikhochschule Würzburg schloss er 2013 mit Diplom ab, anschließend studierte er im Master bei Konrad Jarnot an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

Im Opernfach debütierte er in der Titelpartie von Rossinis “Le comte Ory“, als Sam Kaplan in “Street Scene“ von Kurt Weill, als Oronte in “Alcina” von Händel und an der Kammeroper München als Polidoro in Mozarts „La finta semplice“.

Er war im Konzertfach unter anderem in den Passionen von Bach, in Mendelssohns “Elias“, zahlreichen Mozart-Messen und Rossinis “Petite messe solennelle“ zu hören.

Seine Liedarbeit vertiefte er in Meisterkursen mit Peter Schreier und Werner Güra sowie in Zusammenarbeit und Auftritten mit Christoph Berner, Gerold Huber, Eric Schneider, Reinild Mees, Trung Sam und Werner Dörmann.

Schon während des Studiums sang er unter anderem an der Pocket-Opera Nürnberg und am Mainfrankentheater Würzburg, trat in der Düsseldorfer Tonhalle, der Meistersingerhalle Nürnberg, der Allerheiligen Hofkirche und dem Cuvilliés-Theater München auf und konzertierte mit Musikern der Bamberger Symphoniker, den Nürnberger Symphonikern, La Banda und dem Barockorchester Düsseldorf.

Julian Freibott machte zuletzt als mehrmaliger Preisträger beim Richard Strauss Wettbewerb Salzburg und beim Jeunes Ambassadeurs Lyriques-Programm Montreal auf sich aufmerksam.

Das Ensemblemitglied der Kammeroper München ist momentan am Theater Erfurt in mehreren Produktionen zu erleben.

www.julian-freibott.com

 

Jakob Roters wurde 1991 in München geboren, nachdem seine Familie im selben Jahr noch aus Russland nach Deutschland umsiedelte. Er studierte Violoncello bei Prof. Julius Berger in Augsburg, erhielt den 2ten Preis beim internationalen „Julio Cardona“ Wettbewerb in Portugal und bestritt mit seinen Brüdern, dem „Roters Trio“, den 1. Preis auf Bundesebene bei „Jugend Musiziert“, weitere Preise und Auszeichnungen im Fach Violoncello sowie Klavier erhielt er auf nationaler Ebene. Seine solistischen und kammermusikalischen Tätigkeiten brachten ihn zu Konzerten und Festivals in Europa, u.a. das Festival „Libeňské jaro mladých“ in Prag, „Internationale Weingartener Tage für Neue Musik 2010“ und dem „Cello Festival 2011“ der Kronberg Academy, und zur Uraufführung des Werkes „A Co(s)mic Carvel“ des Komponisten Giovanni Bonato.

Seit geraumer Zeit widmet Jakob sich allen Projekten zu, die seine Kreativität aufs äußerste herausfordern, so begann er mit seinem Bruder Anton Hip Hop Musik zu produzieren, wodurch sie das Rap Album „Past-Present-Future“ im Jahre 2015 veröffentlichten, hinzu kommt seine Begeisterung für Jazz, die ihn mit vielen Musikern aus der Jazz Szene zusammen brachte, wodurch er dem Ensemble „Verworner-Krause-Kammerorchester“ beitrat und ein Jazz Quartett mit Felix Key Weber, Gustavo Strauss und Kattie Berrit gründete.


 

Andreas Partilla (Piano)
studierte Orchesterdirigieren bei Professor Bruno Weil an der Hochschule für Musik und Theater München. In den Jahren 2010 und 2011 erhielt er vom Bayerischen Rundfunk ein Stipendium im Rahmen der Andechser ORFF-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters. 2011-2013 war er Assistent bei den Jeunesses Musicales Deutschland auf Schloss Weikersheim sowie bei den Carl Orff-Festspielen Andechs.

 Bei der Kammeroper München war er anschließend ab Herbst 2013 Korrepetitor und Assistent für die Produktionen "Charley's Tante" und "Kaspar Hauser". Zeitgleich war er 2013 bis 2015 musikalischer Leiter des ESME English Speaking Music Ensembles e. V. Orchestra. Seit der Spielzeit 2014/15 ist er als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Staatstheater am Gärtnerplatz engagiert, wo er bereits die musikalische Leitung von „Ein Schaf für’s Leben“, „Gold“, den Theaterjugendclub sowie die Produktionen „Cinderella“ und das Musical "Hair" übernahm.

 Als Dirigent leitete er das Georgische Kammerorchester Ingolstadt, die Bad Reichenhaller Philharmonie, das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz und die Münchner Symphoniker. Meisterkurse besuchte er bei Prof. Konstantia Gourzi (München) und Prof. Mark Gibson (Cincinnati, USA).

 

Musik- Arrangement:
Aris Blettenberg

Regieassistenz
Franziska Reng

Kostüm
Uschi Haug

 

Ausgezeichnet mit dem Operetten-Frosch des BR Klassik!

 

 

Premierenkritik im Münchner Merkur:

Cuba - eine Insel, ein Land, ein Staat zwischen vorgestern und übermorgen

inklusive Kaffee und Kuchen!

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Harald Dietl soll 1968 für den "Weltspiegel" über Cuba berichten, doch die sendereigene Kamera geht unterwegs kaputt. Dass man ihm in Havanna einen Cadillac nebst Fahrer zur Verfügung stellt, kann nicht über die Versorgungsschwierigkeiten hinwegtäuschen; aber kein Kubaner muss hungern. Damit sie das Land verlassen kann, macht ihm Inez einen Heiratsantrag. Am Ende seiner Rundreise hat Dietl ein Problem: Wie kann man als Staatsgast in drei Tagen bei voller Verpflegung und Logis im Luxushotel (umgerechnet) 400 DM ausgeben? 

Heute ist die Mehrheit der Kubaner nach der Revolution geboren; sie wollen ein anders, ein neues Cuba. Viele der in den USA lebenden Emigranten wollen nicht nur Entschädigungen sondern Rache; die 50-jährigen Söhne der Nomenklatura wollen ihre Privilegien verteidigen das würde Bürgerkrieg bedeuten. Doch es gibt einen Hoffnungsschimmer: Castro lässt "unproduktive Esser" ziehen und Obama vermehrt kubanische US-Amerikaner auf die Insel reisen. "Daraus könnten sich fruchtbare Dialoge ergeben." 

 

 

 

Rikscha Sightseeing von A bis Z

Auf den Straßen Münchens musikalisch unterwegs.

weitere Termine:
So, 2. Juli / 20:00

Im Juli ist auch sonntags Beginn um 20:00!

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2017 mit neuen Gästen und neuen aberwitzigen Vertonungen!

Ein außergewöhnlicher Künstler mit einem sehr charmanten Bühnenprogramm: André Hartmann radelt als "Rikscha Kleidermann" kunstfertig durch München und hat 12 prominente Gäste in seiner Rikscha dabei, die er sämtlich selbst spielt. Zu den bedeutendsten Straßen unserer vielseitigen Landeshauptstadt hält er jeweils eine aberwitzige musikalische Vertonung bereit. Ein Programm für Touristen, Münchner und Menschen, die planen, welche zu werden!

Regie: Christiane Brammer

mehr zu André Hartmann

 

Interview in "Hallo München"

Rasputin

Liebe, Glaube, Zärtlichkeit

Ein Stück von Moses Wolff
mit Sandra Seefried, Charlotte Stein, Lucie Mackert, Camillo Rota

Oster-Special am
Sonntag, 16. April / 18:00 inkl. Oster-Buffet!

 

Karten

Genau hundert Jahre nach seinem Tod wird das wahre Wesen des Wanderpredigers Rasputin dargestellt: seine tiefe Liebe zu den Frauen, seine Ehrlichkeit, sein gefestigter Glaube an Gott, sein übermütiger und fast kindlicher Geist - und die Reaktionen seiner Umwelt im Zarenhof. Von den Zarentöchtern verführt, vom Bischof geächtet, vom Zaren verraten, von der Zarin vergöttert, von sämtlichen Mägden, Zofen und Köchinnen begehrt lebte er ein intensives Leben und wurde dennoch gehasst und verfolgt, obwohl er doch stets nur nach dem Guten strebte. Moses Wolff hat aus der Geschichte um Rasputin am Zarenhof ein surrealistische-komödiantisches Bühnenstück voller Übermut, Lebensfreude, Sex, Spiritualität und Philosophie erschaffen.


Die Künstler:


Moses Wolff (1969) ist ein Münchner Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller und Komiker. Er wirkte bei zahlreichen Theater-, Fernseh- und Kinoproduktionen mit (u. a. bei "Dahoam is dahoam", "Soko Kitzbühel","Polizeiruf 110", "Unter Verdacht", etc), erfand diverse Bühnencharaktere (u. a. mit Richard Westermaier den Wildbachtoni, den er selbst spielt und den Vollweisen Moses Shanti), gründete diverse Comedygruppen und Lesebühnen (u. a. die "Schwabinger Schaumschläger", jeden Sonntag in der Münchner Gaststätte Vereinsheim), verwirktlicht laufend Filmprojekte, verfasste verschiedene Romane (u. a. "Schrippenblues" und „Monaco Mortale“), Sachliteratur (u. a."Ozapft is - das Wiesnhandbuch") und Drehbücher (u. a. mit Arnd Schimkat "Highway to Hellas", der Roman wurde von Aron Lehmann unter der Produktionsleitung von Dan Maag, Marco Beckmann und Matthias Schweighöfer mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle verfilmt), arbeitet als freier Mitarbeiter für das Satiremagazin Titanic, die Oskar Maria Graf-Gesellschaft, das Magazin MUH und die Süddeutsche Zeitung. Derzeit tourt er gemeinsam mit seinem Bühnen-Copiloten Hansi Krohn mit dem Programm "In meiner eigenen Wohnung" durch die Republik. Moses Wolff ist Träger des Schwabinger Kunstpreises.

 

Camillo Rota (*1989) ist ein Schauspieler, Buchdichter, Filmliebhaber, Sittenstrolch, Löwenbändiger und Astronaut aus Oberscheinfeld. Sein Buch „Ein Buch das nicht wüsste, weshalb es RENEN heißen sollte“ verkaufte sich. Er ist ständiger Mitarbeiter bei „Egersdörfer und Artverwandte“ , war Ensemblemitglied bei dem Südstaatenmelodram „Südstadtgeflüster“, Musiker in der Liveband von Konstantin Wecker und hatte diverse größere Nebenrollen beim Tatort (ARD). 2015 hat er eine Wachsschallplatte mit Liedern über Eskapismus und urbane Dekadenz aufgenommen, auf der sich auch andere coole Menschen tummeln wie z.B. Gott.

 

Charlotte Josefine Stein (*1995) ist eine Schauspielerin aus Aschaffenburg. Nach diversen Hauptrollen in der Theater-AG des Franziskaner Gymnasiums Großkrotzenburg wirkte sie in der Drama-Group der Central Valley High School, Spokane (USA), im Aschaffenburger Märchentheater, Erthal-Theater und im Stadttheater Aschaffenburg.

 

Sandra Seefried (1987) ist eine Schauspielerin und Sprecherin. Sie wurde in Stuttgart geboren, lebt aber in München. Seit Kindestagen wirkt sie in diversen Fernseh- und Theaterproduktionen mit. Nach abgeschlossener Schauspielschule feiert sie nun nach kurzer Abstinenz durch die Geburt ihrer Tochter mit „Rasputin“ ihr Bühnencomeback im Münchner Hofspielhaus.

 

Lucie Mackert (1987) schloss 2010 ihr Schauspielstudium an der staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main ab. Als Schauspielerin arbeitete sie an diversen Theatern in ganz Deutschland, u.a. dem Badischen Staatstheater Karlsruhe, dem Schauspiel Frankfurt, dem Zimmertheater Tübingen, dem Theater Gütersloh, den Ruhrfestspielen Recklinghausen und bei Michael Quasts Fliegender Volksbühne in Frankfurt /Main. Als Liedermacherin ist sie Preisträgerin der “Goldenen Hoyschrecke 2015”. Ihr Debutalbum “kreuzweise” mit der Band “Lucie M. und das Tribunal des Escargots” erschien im Mai 2016 und ist mit dem Titelsong unter den Top 10 der Liederbestenliste vertreten.

 

HIER gehts zum RASPUTIN Trailer

Die unendlichen Gewichte

oder: wie leicht ist die Endlichkeit?

Improvisationstheater vom Feinsten

Karten
Die Schauspielerinnen Claudia Stump und Maria Maschenka sind Meisterinnen in der Kunst der Improvisation. Sie präsentieren Geschichten, die berühren, entführen, verwundern und verzaubern.
Bereichert durch Lieder und Verse aus dem Stegreif tragen die Geschichten das Publikum in andere Welten. Ein Zuruf aus dem Zuschauerraum, ein Windhauch in den Bäumen - alles wird im Moment ins Geschehen auf der Bühne verwoben.
 
Improtheater pur - ohne Klamauk und ohne Zensur

Eine Sommernacht

Komödie von David Greig
Mit Laura Cuenca Serrano und Ferdinand Schmidt-Modrow
musikalische Leitung: Sascha Fersch
Regie: Leni Brem

Open-Air: Das Hofspielhaus wird zu Münchens kleinster Freilichtbühne


WEITERE TERMINE:
 
Sa, 1. Juli
So, 16. Juli
jeweils 20:00 (auch sonntags)

Karten

Zwei moderne junge Menschen leben Sturm, Drang und Unbill ihrer Beziehung. Eine leichte Sommersatire mit Hang zum Tiefgang über Liebe, Verlangen, Eitelkeit und Bedürfnisse. Mit diesem Stück wird das Hofspielhaus zu Münchens kleinster Freilichtbühne und Sie können Theater unter freiem Himmel in unserem Innenhof in lauen Sommernächten erleben und genießen.

 

 

Laura Cuenca Serrano ist Halbspanierin und wuchs in einem Bielefelder Vorort auf. Sie besuchte Schulen in Irland und Neuseeland und machte ihr Abitur am Ceciliengymnasium Bielefeld. 2009 nahm sie ihr Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München auf und spezialisierte sich schließlich auf Filmwissenschaften. Sie absolvierte nach dem Bachelor of Arts in Kalifornien und Deutschland ihre Schauspielausbildung.

Neben Theater- und TV-Rollen spielte sie 2015 ihre erste Kinohauptrolle in Philipp Pamers „Im Nesseltal“, 2016 folgte eine Rolle in dem internationalen Kinofilm „Replace“ (Regie: Norbert Keil).

Seit 2015 ist sie Sängerin in der fünf-köpfigen Jazz-Kombo "Jazzbox".

2016 produzierte sie gemeinsam mit Ferdinand Schmidt-Modrow den Kurzfilm "Spielchen" (Regie: Julius Grimm), in dem sie zudem eine der beiden Hauptrollen spielt. Der Film schaffte es beim 99-Fire-Films-Award von über 3700 Einreichungen unter die besten 9 und wurde in der Kategorie "Beste Idee" nominiert.

 

Ferdinand Schmidt-Modrow wuchs bei Schrobenhausen auf dem Land auf. Bereits vor und während seiner Schauspielausbildung auf der Neuen Münchner Schauspielschule (2006 bis 2009) wirkte er an Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in "Grenzverkehr" (2005, Regie Stefan Betz), "Beste Zeit" (2007, Marcus H. Rosenmüller) und "Die Welle" (2008, Dennis Gansel). Für "Beste Zeit" war er als Bester Nachwuchsdarsteller für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Weitere Produktionen wie „Eine ganz heiße Nummer“ (2011, Markus Goller), „Beste Chance“ (2014, Marcus H. Rosenmüller) und „Im Nesseltal“ (2016, Philipp J. Pamer) folgten. 

Außerdem sieht man Ferdinand Schmidt-Modrow regelmäßig auf Münchner Bühnen wie im Lustspielhaus („Der nackte Wahnsinn“, Regie: Gabi Rothmüller) und in der Metropol-Produktion "The Black Rider" (Regie: Jochen Schölch). Bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel war er seit 2010 mehrmals engagiert, unter anderem als Flori im "Brandner Kaspar" (Regie: Michael Lerchenberg) und als Pumuckl (Regie: Petra Wüllenweber).

 

 

 

 

Kritik im Münchner Merkur

Heute ist leider schlecht

Lesung 

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Ein gutes Buch braucht ... nichts.
Es hat ja schon alles. Eine gute Autorin braucht ... jemanden an ihrer Seite, der ihr ständig sagt, dass sie gut ist. Alternativ: aufrichtiges Selbstbewusstsein.
Ronja von Rönne hat sehr viele Studien abgebrochen und einige Praktika absolviert. Dabei hat sie gelernt, dass sie weder Studentin noch Praktikantin werden will. Seit dieser Erkenntnis schreibt sie Kolumnen und Bücher und betreibt den Blog „Sudelheft“.

Stolarzoper - Ein Bariton am Klavier

Konzert

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Ein dramatischer Bariton singt seine eigene Oper in Arien am Klavier. Narrenfreiheit, Flausen, Sehnsucht, Gänsehaut und Lachtränen sind die Folge. Das ist alles in Arien und Klavierintermezzos möglich. Ungewohnt spontan, authentisch und stimmgewaltig für Musikkabarett, dabei aber nicht weniger aktuell und thematisch brisant.

Lachen+ und Liebe-ratur

klassische Lyrik trifft modern Poetry!

inklusive einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen.

Lyrisches von Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Eugen Roth, Robert T. Odeman, Mascha Kaléko, Robert Gernhardt und anderen: zu den vielfältigen Antworten auf die kleinen und großen
Fragen des Menschseins, zum
Nach-, Mit- und Weiterdenken.

Karten
 
 
 
Gerhard Salz (www.gerhard-salz.de) Hörbuchsprecher und Rezitator - 
u.a. für den Blindenbund und als Mitglied der Internationalen Hermann-Hesse-Gesellschaft, IHHG, Calw
seit Jahren bekannt mit zahlreichen  Vortrags-Lesungen aus der Klassischen- und Gegenwarts-Literatur
in vielen deutschen Städten.
 
 
Benedikt Hakel (www.ernstfroh.com), seit 2005 auch "Ernst Froh" genannt,
liebt die Sprache, das Wort und den Sport.
Der Buchhändler, Lyriker und Wortsportler hat auf zahlreichen Poetry Slams
erfolgreich teilgenommen, so auch an den deutschsprachigen Meisterschaften
2008 und 2009.
Benedikt Hakel hat bisher 4 Bücher verfasst, seine Texte gehen über 
und unter die Haut, bewegen die Leser, das Publikum, bringen es zum Lachen,
bringen die Probleme, die Menschen miteinander und mit sich selbst haben,
auf den Punkt.
 
Mit diesem Programm waren seit 2013 Gerhard Salz und Benedikt Hakel
in  zahlreichen Kultureinrichtungen vor einem begeisterten Publikum
und stets vollbesetzten Häusern.zB. bei Bücher Lentner, Buch&Café, Balanstr. 14, München-Haidhausen.
 
 

Bierig

Hopfen und Malz - mir gfallt´s!

Karten

Eine fröhliche Reise durch die Geschichte des flüssigen Goldes

 

Bayern – das ist unvergleichliche Natur, Kunst, Geschichte, Tradition und deftiges Essen. Doch was wäre der Bayer ohne sein Bier?


Haben das Bier wirklich die alten Ägypter erfunden? Was hat es mit den merkwürdigen Trinkgewohnheiten der Kelten auf sich und wie war das Rauschverhalten der Benediktiner-Mönche und der Kombattanten im Krieg 1870/71 im Vergleich zu den heutigen Oktoberfestbesuchern aus aller Welt? Das Ergebnis ist verblüffend!
Nie sind sich die Kulturen und die Menschen so ähnlich wie beim Genuss des Gerstensaftes und nirgends wird so leidenschaftlich debattiert wie über das Bier am Stammtisch. Damals wie heute!

 

Schauspieler und Kabarettist Harald Helfrich führt Sie mit seiner kongenialen Partnerin Ozzy Thompson durch die bayrische Braukunst, vom Reinheitsgebot bis zum Einkehrschwung, vom Wiesnlied bis zur Preißnmaß, von der Sperrstunde bis zur Weißwurscht. Sie holen vergrabene, kulinarische Schätze hervor, lassen bekannte Melodien im neuen Gewand erklingen und haben poetisch-literarische Schmankerl im Bierkrug!
Bayrisch-traditionell, augenzwinkernd-gscheidhaferlnd und immer hochmusikalisch – das ist „Bierig!“


Harald Helfrich, bekannt aus Fernsehproduktionen, wie der BR-Erfolgsserie „Dahoam ist Dahoam“, dem „Komödienstadel“, „Chiemgauer Volkstheater“, „Spezlwirtschaft“ oder „Brettlspitzen“, arbeitet seit bald zwei Jahrzehnten als Schauspieler, Kabarettist, Musiker, Autor und Regisseur.
Ozzy Thompson stammt aus einer Volksmusikanten-Familie und ist Mitglied einer Jazz-Rock-Blues-Band sowie einer Country Band. Ozzy Thompson ist auch als Schauspielerin tätig.

 

 

 

 

Obwohl Michaela May schon 1963 als Heidi vor der Kamera stand, schlug sie nach dem Abitur zunächst einen anderen Weg ein und absolvierte eine Ausbildung als Kindergärtnerin. Parallel dazu kehrte sie jedoch immer wieder zu Film und Fernsehen zurück und spielte ab 1972 auch Theater in Berlin, Hamburg und München und feierte zuletzt auch auf Tournee große Erfolge mit den Komödien Gefallene Engel und Toutou.

1974 erlebte die Münchnerin dann ihren Durchbruch mit Helmut Dietls fast schon legendärer Serie Münchner G´schichten. Sie wurde Star zahlreicher bayerischer TV-Produktionen wie Monaco Franze und Kir Royal, beide ebenfalls von Helmut Dietl, sowie Hans im Glück, Irgendwie und Sowieso und Zur Freiheit von Fanz Xaver Bogner, die inzwischen Kultstatus haben.

Es folgten weitere erfolgreiche Serien und Krimi-Reihen, Fernsehfilme und Mehrteiler wie z.B. Liebe und weitere Katastrophen, Alles was Recht ist, Die göttliche Sophie und auch in der Kinokomödie Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit zeigte Michalea May ihre große Wandlungsfähigkeit.

In fast 40 Jahren spielte sie in mehr als 200 Fernsehfilmen, arbeitete mit Regisseuren wie Dominik Graf, Marc Rothemund, Andreas Kleinert oder Bernd Schadewald zusammen.

In der hochgelobten Krimireihe Polizeiruf 110 wurde sie als Kommissarin Jo Obermaier u.a. mit dem Deutschen Frensehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Auch mit ihren unterschiedlichen Lesungen und Hörbühern sowie als Autorin ihres Buches Mitten im Leben mit Yoga hat sich Michaela May einen Namen gemacht.

Seit 1996 engagiert sie sich für Kinder, die an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose leiden. Sie ist Mitglied im Kuratorium des Mukoviszidose e.V. und Patin im SOS-Kinderdorf in Ghana. Dafür erhielt sie die Medaille München leuchtet und die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste. 2011 wurde Michaela May mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.