Michaela May

Sommerpause

Das Hofspielhaus gönnt sich eine wohlverdiente Sommerpause!

Wir starten im September wieder mit neuen Premieren, viel Kabarett, Theater und Musik! 

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Entartete Gunst

Kabarett

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Der politisch korrekte Wahn legt die ganze Welt lahm. Alle auf unserem
Erdenball sind versucht, es allen recht zu machen. Das führt zu aberwitzigen
Komplikationen, denn nichts ist unterhaltsamer als das Leben selbst. Der
bekannt und berüchtigte Radiomoderator Matuschke benennt in seinem zweiten Satireprogramm Gunst und Günstlinge, deckt Fallen auf und zeichnet ein Weltbild, das nur einen Schluss zulässt: Werdet endlich wie er!

Lachen+ und Liebe-ratur

klassische Lyrik trifft modern Poetry!

inklusive einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen.

Lyrisches von Christian Morgenstern, Joachim Ringelnatz, Eugen Roth, Robert T. Odeman, Mascha Kaléko, Robert Gernhardt und anderen: zu den vielfältigen Antworten auf die kleinen und großen
Fragen des Menschseins, zum
Nach-, Mit- und Weiterdenken.

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Gerhard Salz (www.gerhard-salz.de) Hörbuchsprecher und Rezitator - 
u.a. für den Blindenbund und als Mitglied der Internationalen Hermann-Hesse-Gesellschaft, IHHG, Calw
seit Jahren bekannt mit zahlreichen  Vortrags-Lesungen aus der Klassischen- und Gegenwarts-Literatur
in vielen deutschen Städten.
 
 
Benedikt Hakel (www.ernstfroh.com), seit 2005 auch "Ernst Froh" genannt,
liebt die Sprache, das Wort und den Sport.
Der Buchhändler, Lyriker und Wortsportler hat auf zahlreichen Poetry Slams
erfolgreich teilgenommen, so auch an den deutschsprachigen Meisterschaften
2008 und 2009.
Benedikt Hakel hat bisher 4 Bücher verfasst, seine Texte gehen über 
und unter die Haut, bewegen die Leser, das Publikum, bringen es zum Lachen,
bringen die Probleme, die Menschen miteinander und mit sich selbst haben,
auf den Punkt.
 
Mit diesem Programm waren seit 2013 Gerhard Salz und Benedikt Hakel
in  zahlreichen Kultureinrichtungen vor einem begeisterten Publikum
und stets vollbesetzten Häusern.zB. bei Bücher Lentner, Buch&Café, Balanstr. 14, München-Haidhausen.
 
 

Rikscha WIESN- Sightseeing von A bis Z

Auf der Wiesn musikalisch unterwegs.

Weitere Termine:
Fr, 16.9. / 20:00
Fr, 30.9. / 20:00

Karten
Der Tausendsassa André Hartmann radelt als "Rikscha Kleidermann" durch München und über die Wiesn und hat etliche prominente Gäste in seiner Rikscha dabei.
An diesen beiden Abenden ist als Bühnenpartnerin Opernsängerin Julia Chalfin dabei und mimt die amerikanische Touristin, die gerade die bayerische Sprache näher kennenlernt und sich während einer Rikscha-Odyssee durch die Theresienwiese nicht entscheiden kann zwischen Dirndln, Jodln und Knödln.

 


Regie: Christiane Brammer

mehr zu André Hartmann

 

Interview in "Hallo München"

Eine Sommernacht

Komödie von David Greig und Gordon McIntyre

Mit Laura Cuenca Serrano und Ferdinand Schmidt-Modrow
musikalische Leitung: Sascha Fersch
Regie: Leni Brem

Open-Air: Das Hofspielhaus wird zu Münchens kleinster Freilichtbühne*

WEITERE TERMINE: 
Mi, 21.09. 
Do, 22.09.
Fr, 23.09

jeweils 20:00 (auch sonntags)


*bei Regen im Theater

Karten

Zwei moderne junge Menschen leben Sturm, Drang und Unbill ihrer Beziehung. Eine leichte Sommersatire mit Hang zum Tiefgang über Liebe, Verlangen, Eitelkeit und Bedürfnisse. Mit diesem Stück wird das Hofspielhaus zu Münchens kleinster Freilichtbühne und Sie können Theater unter freiem Himmel in unserem Innenhof in lauen Sommernächten erleben und genießen.

 

 

Laura Cuenca Serrano ist Halbspanierin und wuchs in einem Bielefelder Vorort auf. Sie besuchte Schulen in Irland und Neuseeland und machte ihr Abitur am Ceciliengymnasium Bielefeld. 2009 nahm sie ihr Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München auf und spezialisierte sich schließlich auf Filmwissenschaften. Sie absolvierte nach dem Bachelor of Arts in Kalifornien und Deutschland ihre Schauspielausbildung.

Neben Theater- und TV-Rollen spielte sie 2015 ihre erste Kinohauptrolle in Philipp Pamers „Im Nesseltal“, 2016 folgte eine Rolle in dem internationalen Kinofilm „Replace“ (Regie: Norbert Keil).

Seit 2015 ist sie Sängerin in der fünf-köpfigen Jazz-Kombo "Jazzbox".

2016 produzierte sie gemeinsam mit Ferdinand Schmidt-Modrow den Kurzfilm "Spielchen" (Regie: Julius Grimm), in dem sie zudem eine der beiden Hauptrollen spielt. Der Film schaffte es beim 99-Fire-Films-Award von über 3700 Einreichungen unter die besten 9 und wurde in der Kategorie "Beste Idee" nominiert.

 

Ferdinand Schmidt-Modrow wuchs bei Schrobenhausen auf dem Land auf. Bereits vor und während seiner Schauspielausbildung auf der Neuen Münchner Schauspielschule (2006 bis 2009) wirkte er an Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in "Grenzverkehr" (2005, Regie Stefan Betz), "Beste Zeit" (2007, Marcus H. Rosenmüller) und "Die Welle" (2008, Dennis Gansel). Für "Beste Zeit" war er als Bester Nachwuchsdarsteller für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Weitere Produktionen wie „Eine ganz heiße Nummer“ (2011, Markus Goller), „Beste Chance“ (2014, Marcus H. Rosenmüller) und „Im Nesseltal“ (2016, Philipp J. Pamer) folgten. 

Außerdem sieht man Ferdinand Schmidt-Modrow regelmäßig auf Münchner Bühnen wie im Lustspielhaus („Der nackte Wahnsinn“, Regie: Gabi Rothmüller) und in der Metropol-Produktion "The Black Rider" (Regie: Jochen Schölch). Bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel war er seit 2010 mehrmals engagiert, unter anderem als Flori im "Brandner Kaspar" (Regie: Michael Lerchenberg) und als Pumuckl (Regie: Petra Wüllenweber).

 

 

Kritik im Münchner Merkur

 

Wandogo - Filosofie

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Wenn die Festplatte den Zugriff verweigert oder die Meta-Ebene in Frage gestellt wird oder wenn wir eine furchtbare Angst verspüren vorm Daheimbleiben, was ist das?

Wir nennen es Wandogofilosofie, eine Phänomen der Geisteswissenschaft. Für das gleichnamige Programm von Ottfried Fischer, haben namhafte Komponisten wie Hummel, Baumann, Knabel, Thalhbauer oder Rich Laughlin  schon unendlich viele Melodien komponiert.

Die Texte bestehen aus wahrhaft Gedichtetem und gedichtetem Wahren, manchmal ernsthaft, manchmal lustig, eine Labsal des Nachdenkens bestehend aus Ottfried Fischers Gedichten seines grenzenlosen Lebens. Vergessen Sie Volkshochschule und Management-Trainings -  wir operetten die Welt.

Es klingt geheimnisvoll - die Wandogofilosofie, dargeboten von Ottfried Fischer und den Heimatlosen, einer spektakulären Band, die alles auf der Welt spielen könnte, aber sich weigert, es zu tun. So geht es in diesem Programm um einen auf einer Insel gestrandeten Dirigenten und seine vier Musiker. Die Musiker haben ihre Instrumente gerettet und meutern, indem sie sich weigern,  Operette zu spielen. Der Dirigent seinerseits hat 200 Libretti der beliebtesten Operetten seit Bestehen retten können. Das führt zu Konflikten und lässt alle übersehen, dass die Existenz unserer Helden nachhaltig bedroht ist,  es nicht mehr lange weitergeht. Unsere vier Musiker und der Dirigent, die sich auf ein Floß retten konnten, stellen fest, dass der Weltuntergang noch zu erwarten ist und beschließen, der Geschichte folgend, den Tanz auf dem Vulkan zu wagen und das gibt ein sagenhaftes Programm aus den Kompositionen von Hummel, Baumann, Knabel, Thalhbauer und Rich Laughlin, das mit der Erkenntnis endet – „not only fat men dancing“, mit anrührenden bis aufrüttelnden Gedichten, Lesungen, Sketches aus der Feder von Ottfried Fischer und der Einsicht, dass ein Floß nur so lange hält, solange die Stricke zusammenzuhalten. Dieses Programm, mit dem großangelegten Plan ungeschoren davon zu kommen, heißt: „Wir operetten die Welt.“ Was letztlich nur möglich scheint mit der Erweiterung des Horizonts -  „verlass die Heimat um sie zu verstehen, aber sei auch bereit und verrückt genug, notfalls noch einmal zu gehen“. Und dabei wirst du merken: „Nicht nur dein schwimmender Untersatz ist ein Floß, die ganze Welt bis hin zum Festland, alles nur Floß mit eigentlich gut erkennbarem Verfallsdatum.“ Ein Programm zum Weinen und Lachen über die Schönheit des Lebens, die sich in der Lebensfreude eines Ottis-Dance äußert.

 

http://www.ottfried-fischer.de/otti-dance/

Rikscha WIESN- Sightseeing von A bis Z

Auf der Wiesn musikalisch unterwegs.
Gast: Julia Chalfin 

Weitere Termine:
Sa, 10.9./ 20:00
Fr, 30.9. / 20:00

Karten
Der Tausendsassa André Hartmann radelt als "Rikscha Kleidermann" durch München und über die Wiesn und hat etliche prominente Gäste in seiner Rikscha dabei.
An diesen beiden Abenden ist als Bühnenpartnerin Opernsängerin Julia Chalfin dabei und mimt die amerikanische Touristin, die gerade die bayerische Sprache näher kennenlernt und sich während einer Rikscha-Odyssee durch die Theresienwiese nicht entscheiden kann zwischen Dirndln, Jodln und Knödln.
 

Mit ihrem ersten Atemzug hat Julia Chalfin in dieser Welt gesungen und im zarten Alter von drei Jahren bereits ihr erstes, treues Stammpublikum mit fantasiereichen Puppenspielaufführungen für sich gewonnen. Sie gibt seitdem mit voller Hingabe ihre Liebe und Freude zur klassischen Musik und der menschlichen Stimme weiter. Aus dieser Leidenschaft, ihrer Liebe zur Wahlheimat Bayern und ihrer Begeisterung für die Oper entwickelt sich die Monatsreihe "Opernstammtisch". Seit Oktober 2013 produziert und moderiert Julia Chalfin diese Show, die mittlerweile 33 Mal mit über 90 verschiedenen Gastkünstlern aufgeführt wurde (übrigens seit Januar 2016 im Schlachthof, zusammen mit Bier zu genießen). Die Süddeutsche Zeitung würdigte diesen Erfolg mit einem Künstlerportrait über "die etwas andere Diva". 
 

 


Regie: Christiane Brammer

mehr zu André Hartmann

 

Interview in "Hallo München"

ZEFIX Halleluja - die vogelwilde Münchenrevue

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Ein musikalisch-kabarettistischer Streifzug durch das Münchnerisch-Bajuwarische Lebensgefühl. Alois Lüngerl, Urururururenkel des wohl berühmtesten Münchners Alois Hingerl, findet den Schlüssel zum Maßkrugschließfach im Hofbräuhaus nicht mehr und trifft auf seiner Recherche auf Mozart, Elvis und fragt sich, was das Eisbach-Surfergirl eigentlich mit diesem tibetanischen Tempelhund gemein hat?
Mit Ruben Hagspiel, Stefan Murr, Kathrin Anna Stahl, Annette Lubosch und erlesenen Musikanten.

Eine Sommernacht

Komödie von David Greig
Mit Laura Cuenca Serrano und Ferdinand Schmidt-Modrow
musikalische Leitung: Sascha Fersch
Regie: Leni Brem

Open-Air: Das Hofspielhaus wird zu Münchens kleinster Freilichtbühne

WEITERE TERMINE:
Do, 22.09.
Fr, 23.09

jeweils 20:00 (auch sonntags)

Karten

Zwei moderne junge Menschen leben Sturm, Drang und Unbill ihrer Beziehung. Eine leichte Sommersatire mit Hang zum Tiefgang über Liebe, Verlangen, Eitelkeit und Bedürfnisse. Mit diesem Stück wird das Hofspielhaus zu Münchens kleinster Freilichtbühne und Sie können Theater unter freiem Himmel in unserem Innenhof in lauen Sommernächten erleben und genießen.

 

 

Laura Cuenca Serrano ist Halbspanierin und wuchs in einem Bielefelder Vorort auf. Sie besuchte Schulen in Irland und Neuseeland und machte ihr Abitur am Ceciliengymnasium Bielefeld. 2009 nahm sie ihr Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München auf und spezialisierte sich schließlich auf Filmwissenschaften. Sie absolvierte nach dem Bachelor of Arts in Kalifornien und Deutschland ihre Schauspielausbildung.

Neben Theater- und TV-Rollen spielte sie 2015 ihre erste Kinohauptrolle in Philipp Pamers „Im Nesseltal“, 2016 folgte eine Rolle in dem internationalen Kinofilm „Replace“ (Regie: Norbert Keil).

Seit 2015 ist sie Sängerin in der fünf-köpfigen Jazz-Kombo "Jazzbox".

2016 produzierte sie gemeinsam mit Ferdinand Schmidt-Modrow den Kurzfilm "Spielchen" (Regie: Julius Grimm), in dem sie zudem eine der beiden Hauptrollen spielt. Der Film schaffte es beim 99-Fire-Films-Award von über 3700 Einreichungen unter die besten 9 und wurde in der Kategorie "Beste Idee" nominiert.

 

Ferdinand Schmidt-Modrow wuchs bei Schrobenhausen auf dem Land auf. Bereits vor und während seiner Schauspielausbildung auf der Neuen Münchner Schauspielschule (2006 bis 2009) wirkte er an Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in "Grenzverkehr" (2005, Regie Stefan Betz), "Beste Zeit" (2007, Marcus H. Rosenmüller) und "Die Welle" (2008, Dennis Gansel). Für "Beste Zeit" war er als Bester Nachwuchsdarsteller für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Weitere Produktionen wie „Eine ganz heiße Nummer“ (2011, Markus Goller), „Beste Chance“ (2014, Marcus H. Rosenmüller) und „Im Nesseltal“ (2016, Philipp J. Pamer) folgten. 

Außerdem sieht man Ferdinand Schmidt-Modrow regelmäßig auf Münchner Bühnen wie im Lustspielhaus („Der nackte Wahnsinn“, Regie: Gabi Rothmüller) und in der Metropol-Produktion "The Black Rider" (Regie: Jochen Schölch). Bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel war er seit 2010 mehrmals engagiert, unter anderem als Flori im "Brandner Kaspar" (Regie: Michael Lerchenberg) und als Pumuckl (Regie: Petra Wüllenweber).

 

 

 

 

Kritik im Münchner Merkur

Eine Sommernacht

Komödie von David Greig und Gordon McIntyre

Mit Laura Cuenca Serrano und Ferdinand Schmidt-Modrow
musikalische Leitung: Sascha Fersch
Regie: Leni Brem

Open-Air: Das Hofspielhaus wird zu Münchens kleinster Freilichtbühne*

Weitere Termine:
So, 11.09.
Mi, 21.09. 
Fr, 23.09.

jeweils 20:00 (auch sonntags)


*bei Regen im Theater

Karten

Zwei moderne junge Menschen leben Sturm, Drang und Unbill ihrer Beziehung. Eine leichte Sommersatire mit Hang zum Tiefgang über Liebe, Verlangen, Eitelkeit und Bedürfnisse. Mit diesem Stück wird das Hofspielhaus zu Münchens kleinster Freilichtbühne und Sie können Theater unter freiem Himmel in unserem Innenhof in lauen Sommernächten erleben und genießen.

 

Laura Cuenca Serrano ist Halbspanierin und wuchs in einem Bielefelder Vorort auf. Sie besuchte Schulen in Irland und Neuseeland und machte ihr Abitur am Ceciliengymnasium Bielefeld. 2009 nahm sie ihr Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München auf und spezialisierte sich schließlich auf Filmwissenschaften. Sie absolvierte nach dem Bachelor of Arts in Kalifornien und Deutschland ihre Schauspielausbildung.

Neben Theater- und TV-Rollen spielte sie 2015 ihre erste Kinohauptrolle in Philipp Pamers „Im Nesseltal“, 2016 folgte eine Rolle in dem internationalen Kinofilm „Replace“ (Regie: Norbert Keil).

Seit 2015 ist sie Sängerin in der fünf-köpfigen Jazz-Kombo "Jazzbox".

2016 produzierte sie gemeinsam mit Ferdinand Schmidt-Modrow den Kurzfilm "Spielchen" (Regie: Julius Grimm), in dem sie zudem eine der beiden Hauptrollen spielt. Der Film schaffte es beim 99-Fire-Films-Award von über 3700 Einreichungen unter die besten 9 und wurde in der Kategorie "Beste Idee" nominiert.

 

Ferdinand Schmidt-Modrow wuchs bei Schrobenhausen auf dem Land auf. Bereits vor und während seiner Schauspielausbildung auf der Neuen Münchner Schauspielschule (2006 bis 2009) wirkte er an Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in "Grenzverkehr" (2005, Regie Stefan Betz), "Beste Zeit" (2007, Marcus H. Rosenmüller) und "Die Welle" (2008, Dennis Gansel). Für "Beste Zeit" war er als Bester Nachwuchsdarsteller für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Weitere Produktionen wie „Eine ganz heiße Nummer“ (2011, Markus Goller), „Beste Chance“ (2014, Marcus H. Rosenmüller) und „Im Nesseltal“ (2016, Philipp J. Pamer) folgten. 

Außerdem sieht man Ferdinand Schmidt-Modrow regelmäßig auf Münchner Bühnen wie im Lustspielhaus („Der nackte Wahnsinn“, Regie: Gabi Rothmüller) und in der Metropol-Produktion "The Black Rider" (Regie: Jochen Schölch). Bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel war er seit 2010 mehrmals engagiert, unter anderem als Flori im "Brandner Kaspar" (Regie: Michael Lerchenberg) und als Pumuckl (Regie: Petra Wüllenweber).

 

 

 

Kritik im Münchner Merkur

 

Obwohl Michaela May schon 1963 als Heidi vor der Kamera stand, schlug sie nach dem Abitur zunächst einen anderen Weg ein und absolvierte eine Ausbildung als Kindergärtnerin. Parallel dazu kehrte sie jedoch immer wieder zu Film und Fernsehen zurück und spielte ab 1972 auch Theater in Berlin, Hamburg und München und feierte zuletzt auch auf Tournee große Erfolge mit den Komödien Gefallene Engel und Toutou.

1974 erlebte die Münchnerin dann ihren Durchbruch mit Helmut Dietls fast schon legendärer Serie Münchner G´schichten. Sie wurde Star zahlreicher bayerischer TV-Produktionen wie Monaco Franze und Kir Royal, beide ebenfalls von Helmut Dietl, sowie Hans im Glück, Irgendwie und Sowieso und Zur Freiheit von Fanz Xaver Bogner, die inzwischen Kultstatus haben.

Es folgten weitere erfolgreiche Serien und Krimi-Reihen, Fernsehfilme und Mehrteiler wie z.B. Liebe und weitere Katastrophen, Alles was Recht ist, Die göttliche Sophie und auch in der Kinokomödie Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit zeigte Michalea May ihre große Wandlungsfähigkeit.

In fast 40 Jahren spielte sie in mehr als 200 Fernsehfilmen, arbeitete mit Regisseuren wie Dominik Graf, Marc Rothemund, Andreas Kleinert oder Bernd Schadewald zusammen.

In der hochgelobten Krimireihe Polizeiruf 110 wurde sie als Kommissarin Jo Obermaier u.a. mit dem Deutschen Frensehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Auch mit ihren unterschiedlichen Lesungen und Hörbühern sowie als Autorin ihres Buches Mitten im Leben mit Yoga hat sich Michaela May einen Namen gemacht.

Seit 1996 engagiert sie sich für Kinder, die an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose leiden. Sie ist Mitglied im Kuratorium des Mukoviszidose e.V. und Patin im SOS-Kinderdorf in Ghana. Dafür erhielt sie die Medaille München leuchtet und die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste. 2011 wurde Michaela May mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.