Michaela May

Schwestern

Theaterstück von Theo Fransz
für Kinder ab 7 und Erwachsene
Dauer: ca. 75 Min.

Preis für Kinder: 8,50

Karten

 

die Regisseurin, umrahmt von ihren beiden Hauptdarstellerinnen
 
Mathilde und Zus sind ganz normale Schwestern, die sich ärgern, liebhaben, miteinander träumen und Quatsch machen. Doch plötzlich ist alles anders...
 
Schwestern zeigt auf sehr berührende, ernsthafte und gleichzeitig komisch-leichte Weise, wie man mit dem Tabuthema Tod umgehen kann. Es ist eine Rückbesinnung auf das Wesentliche: Liebe, den Augenblick geniessen, aber auch loslassen können. Bestehend aus temperamentvollen Wortwechseln, Sprachspielen, Musik und Tanz schafft es das Stück diesem schweren Thema gerecht zu werden und ihm trotzdem eine fröhliche Leichtigkeit zu geben.
 

mit Cornelia Pollak und Nicola Trub

Regie: Stefanie von Poser
Regieassistenz: Sinikka Schubert
Bühnen- und Kostümbild: Peter Schultze
Dramaturg: Michael Stadler

Preise:
Eintritt: 16,00 Euro
Ermäßigung: 14,00 Euro

Lesen Sie hier was die Süddeutsche über Schwestern schreibt.

Schwestern im Münchner Wochenanzeiger

Schwestern bei Facebook (Münchner Wochenanzeiger)

Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

Weitere Termine:
Fr, 27. Mai / 20:00
Sa, 11. Juni / 20:00
So, 12. Juni / 18:00 (danach Fußball)
Fr, 24. Juni / 20:00
Fr, 1. Juli / 20:00
Karten
Herr Blumenkohl plant seinen glanzvollen Aufstieg in die feine Gesellschaft mit einer Soirée. Höhepunkt soll der Auftritt dreier weltberühmter Opernsänger werden. Als die ihm kurz vor Beginn der Veranstaltung absagen, weiß seine Tochter Rat: Man wird den Gästen die angekündigten Stars selbst vorspielen, mit freundlicher Unterstützung des musikalischen jungen Nachbarn. Zwar kann Blumenkohl kein Wort Italienisch und Musik nicht ausstehen, doch die Angst vor der Blamage ist größer. Und so nimmt der Schwindel vor den geladenen Spitzen der Gesellschaft seinen Lauf. Der Inhalt der in hanebüchenem Pseudo-Italienisch improvisierten Opernszene aber ist real: Tochter und Nachbar enthüllen dem Vater ihr Liebesverhältnis und erpressen seinen Segen und dazu noch eine saftige Mitgift. Die Gäste halten das Toben, Flehen, Weinen & Vergeben für ganz große Oper und berauschen sich wie geplant an dem Kunstgenuss, dessen Ausgang glücklicher nicht sein könnte: Die wilde Schmiere wird ein privater und künstlerischer Triumph für alle Beteiligten.


Dominik Wilgenbus: 

Regisseur, Übersetzer, Autor und Dozent. Mitbegründer des Metropol–Theaters und der Kammeroper München. Eigenkreationen u.a.: DIE DREI MUSKETIERE als Schauspiel mit Musik, das Schubert-Pasticcio KASPAR HAUSER und die musikalische Komödie CHARLEYS TANTE. Seine Regietätigkeit im Musiktheater führte ihn u.a. an das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz und die Wiener Volksoper sowie nach Leipzig, Dortmund, Meiningen, Chemnitz, Innsbruck und Klagenfurt.


Die Künstler: 


Anne Steffens (Sopran)

Anne Steffens begann ihr Studium zunächst als Mezzosopran an der Hochschule für Musik Nürnberg, bei Kammersänger Prof. Siegfried Jerusalem.
Anschließend führte sie ihr Studium an der Universität der Künste – Berlin bei Prof. Julie Kaufmann als Sopran fort.

Zeitgleich studierte sie dort ebenfalls zeitgenössisches Lied bei Prof. Axel Bauni, sowie Liedgestaltung bei Prof. Eric Schneider.
Ihre ersten beruflichen Schritte machte sie mit der Kammeroper München, als Beatrice Rasponi in dem Mozart-Pasticcio "Der Diener zweier Herrn" und als Amy Spettigue in der Operette "Charleys Tante".
Im Juli 2015 war sie Gast am Theater Osnabrück als Caligula in der Oper "Germanicus" von G.P. Telemann.
Im August 2015 sang Anne Steffens beim "Internationalen Festival für Alte Musik - Nürnberg" die Hauptrolle der Hermia in der Barockoper "The Fairies" von John Christopher Smith.
Am Stadttheater Pforzheim gastiert sie aktuell in Paul Abrahams Operette "Die Blume von Hawaii" als Prinzessin Layla und Bessie Worthington.
Auch im Lied- und Konzertbereich weist Anne Steffens eine rege Tätigkeit vor.

www.annesteffens.com

 



Torsten Frisch (Bariton)
Der gebürtige Leipziger studierte in seiner Heimatstadt Leipzig Gesang. Er ist Preisträger namhafter Wettbewerbe. Von 1990 bis 1993 war er Mitglied im Opernstudio der Komischen Oper in Berlin. 1993 wurde er Ensemblemitglied des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Hier erarbeitete er sich im Baritonfach ein umfangreiches Repertoire in den Bereichen Oper, Operette und Musical. Torsten Frisch pflegt insbesondere auch die zeitgenössische Musik. 1994 sang er in München die Titelpartie in der Uraufführung von Paul Engels DANIEL. 1998 debütierte er an der Staatsoper München. Die Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren wie A. Everding, C. Guth, J.E. Köpplinger, H. Kupfer, D.Wilgenbus u.a. prägten seinen szenischen Gestus. Liederabende, Kirchen- und Rundfunkkonzerte sowie Fernsehaufzeichnungen runden sein berufliches Spektrum ab. Seit September 2007 ist er als Gastsänger und Gesangspädagoge freischaffend tätig.

http://torstenfrisch.com


Julian Freibott (Tenor)
Geboren 1990 in Ebern, erzielte während seiner Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen zwei Mal einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Sein Gesangsstudium an der Musikhochschule Würzburg schloss er 2013 mit Diplom ab, anschließend studierte er im Master bei Konrad Jarnot an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

Im Opernfach debütierte er in der Titelpartie von Rossinis “Le comte Ory“, als Sam Kaplan in “Street Scene“ von Kurt Weill, als Oronte in “Alcina” von Händel und an der Kammeroper München als Polidoro in Mozarts „La finta semplice“.

Er war im Konzertfach unter anderem in den Passionen von Bach, in Mendelssohns “Elias“, zahlreichen Mozart-Messen und Rossinis “Petite messe solennelle“ zu hören.

Seine Liedarbeit vertiefte er in Meisterkursen mit Peter Schreier und Werner Güra sowie in Zusammenarbeit und Auftritten mit Christoph Berner, Gerold Huber, Eric Schneider, Reinild Mees, Trung Sam und Werner Dörmann.

Schon während des Studiums sang er unter anderem an der Pocket-Opera Nürnberg und am Mainfrankentheater Würzburg, trat in der Düsseldorfer Tonhalle, der Meistersingerhalle Nürnberg, der Allerheiligen Hofkirche und dem Cuvilliés-Theater München auf und konzertierte mit Musikern der Bamberger Symphoniker, den Nürnberger Symphonikern, La Banda und dem Barockorchester Düsseldorf.

Julian Freibott machte zuletzt als mehrmaliger Preisträger beim Richard Strauss Wettbewerb Salzburg und beim Jeunes Ambassadeurs Lyriques-Programm Montreal auf sich aufmerksam.

Das Ensemblemitglied der Kammeroper München ist momentan am Theater Erfurt in mehreren Produktionen zu erleben.

www.julian-freibott.com


 


Jakob Roters (Cello)

Jakob Roters wurde 1991 in München geboren, nachdem seine Familie im selben Jahr noch aus Russland nach Deutschland umsiedelte. Er studierte Violoncello bei Prof. Julius Berger in Augsburg, erhielt den 2ten Preis beim internationalen „Julio Cardona“ Wettbewerb in Portugal und bestritt mit seinen Brüdern, dem „Roters Trio“, den 1. Preis auf Bundesebene bei „Jugend Musiziert“, weitere Preise und Auszeichnungen im Fach Violoncello sowie Klavier erhielt er auf nationaler Ebene. Seine solistischen und kammermusikalischen Tätigkeiten brachten ihn zu Konzerten und Festivals in Europa, u.a. das Festival „Libeňské jaro mladých“ in Prag, „Internationale Weingartener Tage für Neue Musik 2010“ und dem „Cello Festival 2011“ der Kronberg Academy, und zur Uraufführung des Werkes „A Co(s)mic Carvel“ des Komponisten Giovanni Bonato.

Seit geraumer Zeit widmet Jakob sich allen Projekten zu, die seine Kreativität aufs äußerste herausfordern, so begann er mit seinem Bruder Anton Hip Hop Musik zu produzieren, wodurch sie das Rap Album „Past-Present-Future“ im Jahre 2015 veröffentlichten, hinzu kommt seine Begeisterung für Jazz, die ihn mit vielen Musikern aus der Jazz Szene zusammen brachte, wodurch er dem Ensemble „Verworner-Krause-Kammerorchester“ beitrat und ein Jazz Quartett mit Felix Key Weber, Gustavo Strauss und Kattie Berrit gründete.

 

 

Musik- Arrangement:
Aris Blettenberg

Regieassistenz
Franziska Reng

Kostüm
Uschi Haug

 

Ausgezeichnet mit dem Operetten-Frosch des BR Klassik!

 

 

Premierenkritik im Münchner Feuilleton:

 

Mozart ohne Kugel - eine Opera Tartufa

eine Mini-Oper für Sopran und Jazztrio

Regie: Astrid Hofmann
 

weitere Termine:

Mittwoch, 15. Juni / 20:00

Karten

Constanze alleine zu Haus: Ihr Geliebter hat die famose Opernsängerin vesetzt und so schmettert sie feurige Arien und fleht leise Lieder, um ihn doch noch zu erreichen und zu erweichen – Begleitet vom MOSTLY MOZART JAZZ TRIO  mit Astrid Hofmann (Piano) Bertram Liebmann (Bass) und Jonas Hofmann (Drums) gibt die zauberhafte Dorothee Velten die rasende Operndiva.

Regie: Astrid Hofmann

 

Meinetwegen im Regen

Konzert

Karten

Mit "Meinetwegen im Regen" kommt der Münchner Chansonwriter Stefan Noelle poetisch auf den Punkt. Die Kritik vergleicht ihn mit Reinhard Mey, Konstantin Wecker oder Georg Kreisler, er selbst sieht sich einfach als Geschichtenerzähler in europäischer Tradition. In seinen Liedern wechseln sich feiner Humor und ehrliche Emotion ab. So komisch seine amourösen Erfahrungen mit Erdbeerbowle oder dem erotischen Potential von Fenchel und Bockshornklee klingen, so berührend sind seine Liebeslieder wie „Damals ging’s nicht“ oder „Mein tätowiertes Herz“. Das geht dann buchstäblich unter die Haut.

Noelle liebt elegante Reime, er ist ein filigraner Schmied der deutschen Sprache. Musikalische Farben malt er mit ungewöhnlichen Instrumenten wie Bassklarinette oder Altflöte und einer leicht countryesken E-Gitarre. So entsteht eine Melange aus Folkpop mit jazzigen Tupfern in der Tradition der großen europäischen Liedermacher, Chansonniers und Cantautori.

„Man muss lange nachdenken, will man auf deutsche Lieder kommen, die ähnlich in der Schwebe bleiben zwischen Ein- und Zweideutigkeit, zwischen Ernst und Hochkomik, zwischen intellektuellem Sprachspiel und lyrischer Emotion“ Oliver Hochkeppel, SZ 22.1.2016

www.stefan-noelle.de

Chansons

Karten

Sein musikalischer Spieltrieb ist eben groß. Er darf sich frei bewegen und tut es auch.
Meineke begann als Gitarrist, wurde als SingerSongwriter Teil der Folk-Szene.
Heute zieht er mit seiner Soul-Big-Band „Innersoul“ durch die Lande oder im Trio mit „Anthony´s Garden“.
Sein „Ecco DiLorenzo Jazz Quartett“ wird hoch gehandelt. Und es sind noch Klezmer zu nennen, Bossa Nova, Moritaten, Filmmusik („Schuh des Manitu“)…

Sein Lieblings-Satz: „Wer nur etwas von Musik versteht, versteht auch davon nichts.“
So ist ihm auch das Wort ein grosses Anliegen: Er ist mit mehreren Solo-Kabarettprogrammen unterwegs, war zuvor jahrelang Mitglied bei der Münchner Lach und Schiess und ist sich nicht zu schade, sich politisch zu engagieren.

Sein Publikum und er kommen sich besonders nahe dort, wo er das Lied sprechen lässt:
Das „Chanson“.
Es ist die grosse Kunst, das Persönlichste, das Heitere wie das Bittere, das Zornige wie Zauberhafte, das wir in uns tragen, als Seelenhäppchen weiterzugeben.

Zur Seite steht ihm ein Pianist, dessen Bandbreite ebenso grenzenlos daherkommt:
Andy Lutter.
Von der Klassik bis zum Jazz. Vom Pop bis zur Polka. Avantgarde, Theatermusik – who cares?

Wer das Leben liebt in all seinem Witz, in all seiner Traurigkeit, wird dieses Programm lieben.
Mal genügt das schlichte Duo mit Flügel und Gesang, ein anderes Mal soll ein Orchester dabei sein?

Die Entscheidung liegt bei Ihnen!

www.ecco-meineke.de

Jetzt noch langsamer

Soloprogramm

mit musikalischer Begleitung von Leo Gmelch.

Karten
Foto: Walter Schönenbröcher
 
Wenn das Vieh nicht zum Schlachthof kommt, kommt der Schlachthof... mit einem Urvieh(seit 17 Jahren im Kabarett)
Ottfried Fischer, lebende Kabarettlegende, bayerischer Volksschauspieler (Bulle von Tölz, Pfarrer Braun) und der wohl beliebteste Humorist mit beißendem Tiefgang hat Neues und
Best of Highlights aus sechs Programmen zusammengestellt. Musikalische Begleitung: Leo Gmelch
Da erzählt er wie alles anfing. Humoristische Improvisation pur.
Ein Fan nach dem Programm in der Lach und Schießgesellschaft: unschlagbar sind Sie, wenn Sie aus dem Stehgreif sprechen. Bei Einsteigern traktiert dieses Programm mit seiner schonungslos verabreichten, garantiert politisch unkorrekten Humor-Dosis Bauchfell und Hirnrinde – mal alternierend, oft auch gleichzeitig (nichts für Weicheier!). Ob Fan oder Neuentdecker: Wenn Ottfried Fischer heiter-melancholisch schwerwiegende Resümeés zieht, nimmt jeder etwas mit nach Hause: Jetzt noch langsamer! Mehr unter
www.ottfried-fischer.de
.

Die Sphinx von Giesing

Ein Stück von Stefan Kastner

Im Anschluss zeigen wir das Eröffnungsspiel Frankreich - Rumänien 

 

weiterer Termin:

Donnerstag, 21. Juli / 20:00

Karten

Uraufgeführt am 22. Oktober 2015

Beim FC Giesing wurde der Spielbetrieb eingestellt. Der Grund: Das Münchner Denkmalamt vermutet unter dem Spielfeld das Grab einer ägyptischen Pharaonentochter und deshalb soll nun der Fußballplatz aufgegraben werden. Der Präsident des Fußballvereins wittert die große Chance, zu Reichtum und Ehre zu gelangen und gräbt auf eigene Faust.

 

Stefan Kastner, Jahrgang 1963, studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium München. Er arbeitete als Opernsänger u.a. in München, Berlin und Freiburg sowie mit dem Künstlerduo Brunner / Ritz, war als Schauspieler u.a. bei der Münchner Performance-Gruppe »Die Bairishe Geisha« und Andreas Ammer engagiert.

Für seine Projekte »Erhabenes Scheitern«, das er 2008 zusammen mit Susanne Schroeder und Judith Huber realisierte, »Isar – Athen« (2008) und »Die Bergsteiger« (2009) erhielt er eine Förderung durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München.

»Die Bergsteiger« wurde zu RODEO MÜNCHEN 2010, dem 1. Tanz- und Theaterfestival der freien Szene, eingeladen. 2010 erhielt er die Optionsförderung für drei Jahre und inszenierte die Uraufführung seiner Stücke »Heraklits letzte Tage« (März 2011), »Im Enddarm der Stadt« (Oktober 2011) und »GERMANIA 1 –Dinkelhofen« (November 2012). Außerdem führte er Regie (»Im weißen Rössl«) bei den Pöckinger Kulturtagen. Im Dezember 2012 war beim Tollwood Winterfestival die Performance »Imbiss« von und mit Judith Huber und Stefan Kastner zu sehen. Im April 2014 setzte er seine Trilogie mit »GERMANIA 2 – Paradiso« fort, die er im März 2015 mit "GERMANIA III - Die Heimkehr" abschloss.

Darsteller: Inge Rassaerts, Isabel Kott und Rainer Haustein

PREISE
Kategorie Stuhl: 23,00 Euro
Kategorie Bank: 19,00 Euro

Abendzeitung München, 24. Oktober 2015

Süddeutsche Zeitung, 15. Oktober 2015

Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

Weitere Termine:
Fr, 27. Mai / 20:00
So, 29. Mai / 20:00
So, 12. Juni / 18:00 (danach Fußball)
Fr, 24. Juni / 20:00
Fr, 1. Juli / 20:00

 

Karten
Herr Blumenkohl plant seinen glanzvollen Aufstieg in die feine Gesellschaft mit einer Soirée. Höhepunkt soll der Auftritt dreier weltberühmter Opernsänger werden. Als die ihm kurz vor Beginn der Veranstaltung absagen, weiß seine Tochter Rat: Man wird den Gästen die angekündigten Stars selbst vorspielen, mit freundlicher Unterstützung des musikalischen jungen Nachbarn. Zwar kann Blumenkohl kein Wort Italienisch und Musik nicht ausstehen, doch die Angst vor der Blamage ist größer. Und so nimmt der Schwindel vor den geladenen Spitzen der Gesellschaft seinen Lauf. Der Inhalt der in hanebüchenem Pseudo-Italienisch improvisierten Opernszene aber ist real: Tochter und Nachbar enthüllen dem Vater ihr Liebesverhältnis und erpressen seinen Segen und dazu noch eine saftige Mitgift. Die Gäste halten das Toben, Flehen, Weinen & Vergeben für ganz große Oper und berauschen sich wie geplant an dem Kunstgenuss, dessen Ausgang glücklicher nicht sein könnte: Die wilde Schmiere wird ein privater und künstlerischer Triumph für alle Beteiligten.


Dominik Wilgenbus: 

Regisseur, Übersetzer, Autor und Dozent. Mitbegründer des Metropol–Theaters und der Kammeroper München. Eigenkreationen u.a.: DIE DREI MUSKETIERE als Schauspiel mit Musik, das Schubert-Pasticcio KASPAR HAUSER und die musikalische Komödie CHARLEYS TANTE. Seine Regietätigkeit im Musiktheater führte ihn u.a. an das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz und die Wiener Volksoper sowie nach Leipzig, Dortmund, Meiningen, Chemnitz, Innsbruck und Klagenfurt.


Die Künstler: 


 

 


Thea Schuette (Sopran)
Geboren in Münster, Westfalen. Ausbildung am Konservatorium Wien, Diplom Gesang und Schauspiel. Gesangsunterricht bei Sami Kustaloglu. Diverse Liederabende und Tourneen durch u.a. Deutschland, Österreich, China. Engagements für Theater- Opern- und Musicalproduktionen u.a. im Theater Akzent, dasTAG, Musiktheater Schönbrunn, Sommerfestspielen Melk sowie für Film- und Fernsehproduktionen.

mehr zu Thea Schütte 


Torsten Frisch (Bariton)
Der gebürtige Leipziger studierte in seiner Heimatstadt Leipzig Gesang. Er ist Preisträger namhafter Wettbewerbe. Von 1990 bis 1993 war er Mitglied im Opernstudio der Komischen Oper in Berlin. 1993 wurde er Ensemblemitglied des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Hier erarbeitete er sich im Baritonfach ein umfangreiches Repertoire in den Bereichen Oper, Operette und Musical. Torsten Frisch pflegt insbesondere auch die zeitgenössische Musik. 1994 sang er in München die Titelpartie in der Uraufführung von Paul Engels DANIEL. 1998 debütierte er an der Staatsoper München. Die Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren wie A. Everding, C. Guth, J.E. Köpplinger, H. Kupfer, D.Wilgenbus u.a. prägten seinen szenischen Gestus. Liederabende, Kirchen- und Rundfunkkonzerte sowie Fernsehaufzeichnungen runden sein berufliches Spektrum ab. Seit September 2007 ist er als Gastsänger und Gesangspädagoge freischaffend tätig.

http://torstenfrisch.com


Julian Freibott (Tenor)
Geboren 1990 in Ebern, erzielte während seiner Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen zwei Mal einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Sein Gesangsstudium an der Musikhochschule Würzburg schloss er 2013 mit Diplom ab, anschließend studierte er im Master bei Konrad Jarnot an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

Im Opernfach debütierte er in der Titelpartie von Rossinis “Le comte Ory“, als Sam Kaplan in “Street Scene“ von Kurt Weill, als Oronte in “Alcina” von Händel und an der Kammeroper München als Polidoro in Mozarts „La finta semplice“.

Er war im Konzertfach unter anderem in den Passionen von Bach, in Mendelssohns “Elias“, zahlreichen Mozart-Messen und Rossinis “Petite messe solennelle“ zu hören.

Seine Liedarbeit vertiefte er in Meisterkursen mit Peter Schreier und Werner Güra sowie in Zusammenarbeit und Auftritten mit Christoph Berner, Gerold Huber, Eric Schneider, Reinild Mees, Trung Sam und Werner Dörmann.

Schon während des Studiums sang er unter anderem an der Pocket-Opera Nürnberg und am Mainfrankentheater Würzburg, trat in der Düsseldorfer Tonhalle, der Meistersingerhalle Nürnberg, der Allerheiligen Hofkirche und dem Cuvilliés-Theater München auf und konzertierte mit Musikern der Bamberger Symphoniker, den Nürnberger Symphonikern, La Banda und dem Barockorchester Düsseldorf.

Julian Freibott machte zuletzt als mehrmaliger Preisträger beim Richard Strauss Wettbewerb Salzburg und beim Jeunes Ambassadeurs Lyriques-Programm Montreal auf sich aufmerksam.

Das Ensemblemitglied der Kammeroper München ist momentan am Theater Erfurt in mehreren Produktionen zu erleben.

www.julian-freibott.com

 

 


Jakob Roters (Cello)

Jakob Roters wurde 1991 in München geboren, nachdem seine Familie im selben Jahr noch aus Russland nach Deutschland umsiedelte. Er studierte Violoncello bei Prof. Julius Berger in Augsburg, erhielt den 2ten Preis beim internationalen „Julio Cardona“ Wettbewerb in Portugal und bestritt mit seinen Brüdern, dem „Roters Trio“, den 1. Preis auf Bundesebene bei „Jugend Musiziert“, weitere Preise und Auszeichnungen im Fach Violoncello sowie Klavier erhielt er auf nationaler Ebene. Seine solistischen und kammermusikalischen Tätigkeiten brachten ihn zu Konzerten und Festivals in Europa, u.a. das Festival „Libeňské jaro mladých“ in Prag, „Internationale Weingartener Tage für Neue Musik 2010“ und dem „Cello Festival 2011“ der Kronberg Academy, und zur Uraufführung des Werkes „A Co(s)mic Carvel“ des Komponisten Giovanni Bonato.

Seit geraumer Zeit widmet Jakob sich allen Projekten zu, die seine Kreativität aufs äußerste herausfordern, so begann er mit seinem Bruder Anton Hip Hop Musik zu produzieren, wodurch sie das Rap Album „Past-Present-Future“ im Jahre 2015 veröffentlichten, hinzu kommt seine Begeisterung für Jazz, die ihn mit vielen Musikern aus der Jazz Szene zusammen brachte, wodurch er dem Ensemble „Verworner-Krause-Kammerorchester“ beitrat und ein Jazz Quartett mit Felix Key Weber, Gustavo Strauss und Kattie Berrit gründete.

 

 

Musik- Arrangement:
Aris Blettenberg

Regieassistenz
Franziska Reng

Kostüm
Uschi Haug

Ausgezeichnet mit dem Operetten-Frosch des BR Klassik!

 

 

Premierenkritik im Münchner Feuilleton:

Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre

Weitere Termine:
Fr, 27. Mai / 20:00
So, 29. Mai / 20:00
Sa, 11. Juni / 20:00
Fr, 24. Juni / 20:00
Fr, 1. Juli / 20:00
 
Im Anschluß zeigen wir für alle Fußballfans das Spiel Deutschland - Ukraine auf unserer Leinwand
Karten
Herr Blumenkohl plant seinen glanzvollen Aufstieg in die feine Gesellschaft mit einer Soirée. Höhepunkt soll der Auftritt dreier weltberühmter Opernsänger werden. Als die ihm kurz vor Beginn der Veranstaltung absagen, weiß seine Tochter Rat: Man wird den Gästen die angekündigten Stars selbst vorspielen, mit freundlicher Unterstützung des musikalischen jungen Nachbarn. Zwar kann Blumenkohl kein Wort Italienisch und Musik nicht ausstehen, doch die Angst vor der Blamage ist größer. Und so nimmt der Schwindel vor den geladenen Spitzen der Gesellschaft seinen Lauf. Der Inhalt der in hanebüchenem Pseudo-Italienisch improvisierten Opernszene aber ist real: Tochter und Nachbar enthüllen dem Vater ihr Liebesverhältnis und erpressen seinen Segen und dazu noch eine saftige Mitgift. Die Gäste halten das Toben, Flehen, Weinen & Vergeben für ganz große Oper und berauschen sich wie geplant an dem Kunstgenuss, dessen Ausgang glücklicher nicht sein könnte: Die wilde Schmiere wird ein privater und künstlerischer Triumph für alle Beteiligten.


Dominik Wilgenbus: 

Regisseur, Übersetzer, Autor und Dozent. Mitbegründer des Metropol–Theaters und der Kammeroper München. Eigenkreationen u.a.: DIE DREI MUSKETIERE als Schauspiel mit Musik, das Schubert-Pasticcio KASPAR HAUSER und die musikalische Komödie CHARLEYS TANTE. Seine Regietätigkeit im Musiktheater führte ihn u.a. an das Münchner Staatstheater am Gärtnerplatz und die Wiener Volksoper sowie nach Leipzig, Dortmund, Meiningen, Chemnitz, Innsbruck und Klagenfurt.


Die Künstler: 

 

 


Thea Schuette (Sopran)
Geboren in Münster, Westfalen. Ausbildung am Konservatorium Wien, Diplom Gesang und Schauspiel. Gesangsunterricht bei Sami Kustaloglu. Diverse Liederabende und Tourneen durch u.a. Deutschland, Österreich, China. Engagements für Theater- Opern- und Musicalproduktionen u.a. im Theater Akzent, dasTAG, Musiktheater Schönbrunn, Sommerfestspielen Melk sowie für Film- und Fernsehproduktionen.

mehr zu Thea Schütte 


Torsten Frisch (Bariton)
Der gebürtige Leipziger studierte in seiner Heimatstadt Leipzig Gesang. Er ist Preisträger namhafter Wettbewerbe. Von 1990 bis 1993 war er Mitglied im Opernstudio der Komischen Oper in Berlin. 1993 wurde er Ensemblemitglied des Staatstheaters am Gärtnerplatz in München. Hier erarbeitete er sich im Baritonfach ein umfangreiches Repertoire in den Bereichen Oper, Operette und Musical. Torsten Frisch pflegt insbesondere auch die zeitgenössische Musik. 1994 sang er in München die Titelpartie in der Uraufführung von Paul Engels DANIEL. 1998 debütierte er an der Staatsoper München. Die Zusammenarbeit mit namhaften Regisseuren wie A. Everding, C. Guth, J.E. Köpplinger, H. Kupfer, D.Wilgenbus u.a. prägten seinen szenischen Gestus. Liederabende, Kirchen- und Rundfunkkonzerte sowie Fernsehaufzeichnungen runden sein berufliches Spektrum ab. Seit September 2007 ist er als Gastsänger und Gesangspädagoge freischaffend tätig.

http://torstenfrisch.com


Julian Freibott (Tenor)
Geboren 1990 in Ebern, erzielte während seiner Schulzeit bei den Regensburger Domspatzen zwei Mal einen 1. Preis beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“. Sein Gesangsstudium an der Musikhochschule Würzburg schloss er 2013 mit Diplom ab, anschließend studierte er im Master bei Konrad Jarnot an der Robert Schumann Hochschule Düsseldorf.

Im Opernfach debütierte er in der Titelpartie von Rossinis “Le comte Ory“, als Sam Kaplan in “Street Scene“ von Kurt Weill, als Oronte in “Alcina” von Händel und an der Kammeroper München als Polidoro in Mozarts „La finta semplice“.

Er war im Konzertfach unter anderem in den Passionen von Bach, in Mendelssohns “Elias“, zahlreichen Mozart-Messen und Rossinis “Petite messe solennelle“ zu hören.

Seine Liedarbeit vertiefte er in Meisterkursen mit Peter Schreier und Werner Güra sowie in Zusammenarbeit und Auftritten mit Christoph Berner, Gerold Huber, Eric Schneider, Reinild Mees, Trung Sam und Werner Dörmann.

Schon während des Studiums sang er unter anderem an der Pocket-Opera Nürnberg und am Mainfrankentheater Würzburg, trat in der Düsseldorfer Tonhalle, der Meistersingerhalle Nürnberg, der Allerheiligen Hofkirche und dem Cuvilliés-Theater München auf und konzertierte mit Musikern der Bamberger Symphoniker, den Nürnberger Symphonikern, La Banda und dem Barockorchester Düsseldorf.

Julian Freibott machte zuletzt als mehrmaliger Preisträger beim Richard Strauss Wettbewerb Salzburg und beim Jeunes Ambassadeurs Lyriques-Programm Montreal auf sich aufmerksam.

Das Ensemblemitglied der Kammeroper München ist momentan am Theater Erfurt in mehreren Produktionen zu erleben.

www.julian-freibott.com

 


Juri Kannheiser (Cello)
Juri Kannheiser engagiert sich neben seinem Cello Studium an der Musikhochschule München in vielen musikalischen Sparten - so wirkte er bei zahlreichen Projekten von Mehr Musik! und dem Schauspielhaus des Theaters Augsburg mit, ist langjähriges Mitglied im Leopold Mozart Kammerorchester Augsburg und stand unter anderem mit PopsängerInnen wie MarieMarie und Yvonne Catterfeld auf der Bühne. Er ist Mitglied des Augsburger Ensembles „Progetto Seicento“, dass Barockmusik des 17. Jahrhunderts mit zeitgenössischer Musik verbindet, gründete zusammen mit Alexander Maschke und Philipp Weiß das Ensemble für freie Improvisation „Out Of Control“ und ist seit 2016 neues Mitglied des Arcis Cello Quartetts.

 


Andreas Partilla (Piano)
studierte Orchesterdirigieren bei Professor Bruno Weil an der Hochschule für Musik und Theater München. In den Jahren 2010 und 2011 erhielt er vom Bayerischen Rundfunk ein Stipendium im Rahmen der Andechser ORFF-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters. 2011-2013 war er Assistent bei den Jeunesses Musicales Deutschland auf Schloss Weikersheim sowie bei den Carl Orff-Festspielen Andechs.

 Bei der Kammeroper München war er anschließend ab Herbst 2013 Korrepetitor und Assistent für die Produktionen "Charley's Tante" und "Kaspar Hauser". Zeitgleich war er 2013 bis 2015 musikalischer Leiter des ESME English Speaking Music Ensembles e. V. Orchestra. Seit der Spielzeit 2014/15 ist er als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Staatstheater am Gärtnerplatz engagiert, wo er bereits die musikalische Leitung von „Ein Schaf für’s Leben“, „Gold“, den Theaterjugendclub sowie die Produktionen „Cinderella“ und das Musical "Hair" übernahm.

 Als Dirigent leitete er das Georgische Kammerorchester Ingolstadt, die Bad Reichenhaller Philharmonie, das Orchester des Staatstheaters am Gärtnerplatz und die Münchner Symphoniker. Meisterkurse besuchte er bei Prof. Konstantia Gourzi (München) und Prof. Mark Gibson (Cincinnati, USA).

 

Musik- Arrangement:
Aris Blettenberg

Regieassistenz
Franziska Reng

Kostüm
Uschi Haug

 

Ausgezeichnet mit dem Operetten-Frosch des BR Klassik!

 

 

Premierenkritik im Münchner Feuilleton:

Mozart ohne Kugel - eine Opera Tartufa

eine Mini-Oper für Sopran und Jazztrio

Regie: Astrid Hofmann

 

Karten

Constanze alleine zu Haus: Ihr Geliebter hat die famose Opernsängerin vesetzt und so schmettert sie feurige Arien und fleht leise Lieder, um ihn doch noch zu erreichen und zu erweichen – Begleitet vom MOSTLY MOZART JAZZ TRIO  mit Astrid Hofmann (Piano) Bertram Liebmann (Bass) und Jonas Hofmann (Drums) gibt die zauberhafte Dorothee Velten die rasende Operndiva.

Regie: Astrid Hofmann

 

 

Obwohl Michaela May schon 1963 als Heidi vor der Kamera stand, schlug sie nach dem Abitur zunächst einen anderen Weg ein und absolvierte eine Ausbildung als Kindergärtnerin. Parallel dazu kehrte sie jedoch immer wieder zu Film und Fernsehen zurück und spielte ab 1972 auch Theater in Berlin, Hamburg und München und feierte zuletzt auch auf Tournee große Erfolge mit den Komödien Gefallene Engel und Toutou.

1974 erlebte die Münchnerin dann ihren Durchbruch mit Helmut Dietls fast schon legendärer Serie Münchner G´schichten. Sie wurde Star zahlreicher bayerischer TV-Produktionen wie Monaco Franze und Kir Royal, beide ebenfalls von Helmut Dietl, sowie Hans im Glück, Irgendwie und Sowieso und Zur Freiheit von Fanz Xaver Bogner, die inzwischen Kultstatus haben.

Es folgten weitere erfolgreiche Serien und Krimi-Reihen, Fernsehfilme und Mehrteiler wie z.B. Liebe und weitere Katastrophen, Alles was Recht ist, Die göttliche Sophie und auch in der Kinokomödie Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit zeigte Michalea May ihre große Wandlungsfähigkeit.

In fast 40 Jahren spielte sie in mehr als 200 Fernsehfilmen, arbeitete mit Regisseuren wie Dominik Graf, Marc Rothemund, Andreas Kleinert oder Bernd Schadewald zusammen.

In der hochgelobten Krimireihe Polizeiruf 110 wurde sie als Kommissarin Jo Obermaier u.a. mit dem Deutschen Frensehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Auch mit ihren unterschiedlichen Lesungen und Hörbühern sowie als Autorin ihres Buches Mitten im Leben mit Yoga hat sich Michaela May einen Namen gemacht.

Seit 1996 engagiert sie sich für Kinder, die an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose leiden. Sie ist Mitglied im Kuratorium des Mukoviszidose e.V. und Patin im SOS-Kinderdorf in Ghana. Dafür erhielt sie die Medaille München leuchtet und die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste. 2011 wurde Michaela May mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.