Michaela May

Der verrückte Handyladen

AUSVERKAUFT

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:

Fr, 24.11. AUSVERKAUFT
Sa, 25.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 26.11. 18:00 AUSVERKAUFT

Do, 30.11. 20:00
Sa, 2.12. 20:00

Do, 7.12. 20:00
Fr, 8.12. 20:00
Sa, 9.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis „Mrs. Alice“, das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ... Es entsteht eine Komödie aus Liebe, Humor, Leidenschaft und Verrücktheiten. Zum Glück wendet sich das Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugier- de und die Liebe zweier Menschen am Ende zum Guten!

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch
Mitwirkende: Marina Granchette, Magda Stief, Sebastian Brummer, Sebastian Killinger,
Ben Schobel, Sampaguita Mönck,
Julia Haug, Dalma Viczina

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

 

Ausstattung:

Tamara Oswatitsch ist eine in Istanbul geborene Österreicherin, die aus einer Theaterfamilie kommt.

In einem Vorort von München aufgewachsen hat sie nach ihren Ausbildungsjahren und der Assistenzzeit am Staatstheater Braunschweig Opern, Operetten und Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestattet. Nach ihren ersten Jahren als junge Bühnenbildnerin ging sie zurück an die Bayerische Staatsoper, um noch einmal als reine Kostümassistentin arbeiten zu können und die deutsche Provinz zu vergessen. Mit Regisseuren, aber vor allem mit Regie-Ausstattern wie Herbert Wernicke und Achim Freyer, zu arbeiten war prägend, denn diese beiden großen deutsche Musiktheater-Regisseure kamen vom Bühnenbild, dennoch war das Regiekonzept vorrangig und richtungsweisend für die gesamte Arbeit an der Bildwelt der Werke. Die folgenden Arbeiten an Mozart, Verdi, Gluck, Smetana, Schreker bis zur Zimmermans Oper Die weiße Rose , von Die Zauberflöte über Ein Maskenball, Tosca, II Trovatore, Die verkaufte Braut bis zu Orpheus und Eurydike füllten Jahrzehnte des Lebens. Die Operette hat sie mit ihrer genauen historischen Betrachtung der Stoffe revolutioniert Gräfin Mariza war der Beginn, und es folgten Das weisse Rößl, Zigeunerbaron, Banditen, Der Vogelhändler und viel mehr. Auch mit dem Grenzbereich zum Musical Candide oder Anatevka war ihre Liebe zur leichteren Muse entflammt. Das Konzept ist für sie das ausschlaggebende Element, die historische Recherche, die genaue Betrachtung der Zeit, ihrer Umstände und ihrer darin agierenden Gestalten sind in der Umsetzung ihre Leidenschaft. Der Zeitbezug und die immerwährende Aktualität der kardinalen fünf Gefühle sind für sie der Beginn der Bilder, die es zu finden gilt, wenn man einen jungfräulichen Klavierauszug in den Händen hält.
Als letztes Bühnen- und Kostümbild hat sie im Sommer 2017 „Nabucco“ entworfen.

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

Hier gehts zur Musical-Website:

 


Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

Der verrückte Handyladen

AUSVERKAUFT

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:

Do, 9.11. 20:00
Sa, 11.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 12.11. 18:00

Do, 16.11. 20:00
Fr, 17.11. 20:00
Sa, 18.11. 20:00

Do, 23.11. 20:00
Sa, 25.11. 20:00
So, 26.11. 18:00

Do, 30.11. 20:00
Sa, 2.12. 20:00

Do, 7.12. 20:00
Fr, 8.12. 20:00
Sa, 9.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Die beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, den Laden über Wasser zu halten. Das Mugdan sich in Alice verliebt hat macht die Sache auch nicht leichter, zumal Alice in einer bizarren Beziehung mit dem egozentrischen Anwalt Herbert van Haylen lebt. Der hält sich bei Laune mit einer gelegentlichen Tüte.

Alles geht seinen bankrotten Gang, bis Mrs. Alice, das Werbehandy im Laden zu ungeahntem Leben erwacht...

Wie gut, dass das drohende Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugierde und der Liebe zweier Menschen am Ende sich zum Guten wendet.

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

Ausstattung:

Tamara Oswatitsch ist eine in Istanbul geborene Österreicherin, die aus einer Theaterfamilie kommt.

In einem Vorort von München aufgewachsen hat sie nach ihren Ausbildungsjahren und der Assistenzzeit am Staatstheater Braunschweig Opern, Operetten und Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestattet. Nach ihren ersten Jahren als junge Bühnenbildnerin ging sie zurück an die Bayerische Staatsoper, um noch einmal als reine Kostümassistentin arbeiten zu können und die deutsche Provinz zu vergessen. Mit Regisseuren, aber vor allem mit Regie-Ausstattern wie Herbert Wernicke und Achim Freyer, zu arbeiten war prägend, denn diese beiden großen deutsche Musiktheater-Regisseure kamen vom Bühnenbild, dennoch war das Regiekonzept vorrangig und richtungsweisend für die gesamte Arbeit an der Bildwelt der Werke. Die folgenden Arbeiten an Mozart, Verdi, Gluck, Smetana, Schreker bis zur Zimmermans Oper Die weiße Rose , von Die Zauberflöte über Ein Maskenball, Tosca, II Trovatore, Die verkaufte Braut bis zu Orpheus und Eurydike füllten Jahrzehnte des Lebens. Die Operette hat sie mit ihrer genauen historischen Betrachtung der Stoffe revolutioniert Gräfin Mariza war der Beginn, und es folgten Das weisse Rößl, Zigeunerbaron, Banditen, Der Vogelhändler und viel mehr. Auch mit dem Grenzbereich zum Musical Candide oder Anatevka war ihre Liebe zur leichteren Muse entflammt. Das Konzept ist für sie das ausschlaggebende Element, die historische Recherche, die genaue Betrachtung der Zeit, ihrer Umstände und ihrer darin agierenden Gestalten sind in der Umsetzung ihre Leidenschaft. Der Zeitbezug und die immerwährende Aktualität der kardinalen fünf Gefühle sind für sie der Beginn der Bilder, die es zu finden gilt, wenn man einen jungfräulichen Klavierauszug in den Händen hält.
Als letztes Bühnen- und Kostümbild hat sie im Sommer 2017 „Nabucco“ entworfen.

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

Hier gehts zur Musical-Website:

 


Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

Der verrückte Handyladen

AUSVERKAUFT

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:

Do, 9.11. 20:00
Sa, 11.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 12.11. 18:00

Do, 16.11. 20:00
Fr, 17.11. 20:00
Sa, 18.11. 20:00

Do, 23.11. 20:00
Fr, 24.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 26.11. 18:00

Do, 30.11. 20:00
Sa, 2.12. 20:00

Do, 7.12. 20:00
Fr, 8.12. 20:00
Sa, 9.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis „Mrs. Alice“, das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ... Es entsteht eine Komödie aus Liebe, Humor, Leidenschaft und Verrücktheiten. Zum Glück wendet sich das Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugier- de und die Liebe zweier Menschen am Ende zum Guten!

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch
Mitwirkende: Marina Granchette, Magda Stief, Sebastian Brummer, Sebastian Killinger,
Ben Schobel, Sampaguita Mönck,
Julia Haug, Dalma Viczina

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

Hier gehts zur Musical-Website:

 


Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

Der verrückte Handyladen

AUSVERKAUFT

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:


Do, 16.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Fr, 17.11. 20:00
Sa, 18.11. 20:00

Do, 23.11. 20:00
Fr, 24.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Sa, 25.11. 20:00

Do, 30.11. 20:00
Sa, 2.12. 20:00

Do, 7.12. 20:00
Fr, 8.12. 20:00
Sa, 9.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis „Mrs. Alice“, das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ... Es entsteht eine Komödie aus Liebe, Humor, Leidenschaft und Verrücktheiten. Zum Glück wendet sich das Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugier- de und die Liebe zweier Menschen am Ende zum Guten!

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch
Mitwirkende: Marina Granchette, Magda Stief, Sebastian Brummer, Sebastian Killinger,Ben Schobel, Sampaguita Mönck, Julia Haug, Dalma Viczina

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

 

Ausstattung:

Tamara Oswatitsch ist eine in Istanbul geborene Österreicherin, die aus einer Theaterfamilie kommt.

In einem Vorort von München aufgewachsen hat sie nach ihren Ausbildungsjahren und der Assistenzzeit am Staatstheater Braunschweig Opern, Operetten und Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestattet. Nach ihren ersten Jahren als junge Bühnenbildnerin ging sie zurück an die Bayerische Staatsoper, um noch einmal als reine Kostümassistentin arbeiten zu können und die deutsche Provinz zu vergessen. Mit Regisseuren, aber vor allem mit Regie-Ausstattern wie Herbert Wernicke und Achim Freyer, zu arbeiten war prägend, denn diese beiden großen deutsche Musiktheater-Regisseure kamen vom Bühnenbild, dennoch war das Regiekonzept vorrangig und richtungsweisend für die gesamte Arbeit an der Bildwelt der Werke. Die folgenden Arbeiten an Mozart, Verdi, Gluck, Smetana, Schreker bis zur Zimmermans Oper Die weiße Rose , von Die Zauberflöte über Ein Maskenball, Tosca, II Trovatore, Die verkaufte Braut bis zu Orpheus und Eurydike füllten Jahrzehnte des Lebens. Die Operette hat sie mit ihrer genauen historischen Betrachtung der Stoffe revolutioniert Gräfin Mariza war der Beginn, und es folgten Das weisse Rößl, Zigeunerbaron, Banditen, Der Vogelhändler und viel mehr. Auch mit dem Grenzbereich zum Musical Candide oder Anatevka war ihre Liebe zur leichteren Muse entflammt. Das Konzept ist für sie das ausschlaggebende Element, die historische Recherche, die genaue Betrachtung der Zeit, ihrer Umstände und ihrer darin agierenden Gestalten sind in der Umsetzung ihre Leidenschaft. Der Zeitbezug und die immerwährende Aktualität der kardinalen fünf Gefühle sind für sie der Beginn der Bilder, die es zu finden gilt, wenn man einen jungfräulichen Klavierauszug in den Händen hält.
Als letztes Bühnen- und Kostümbild hat sie im Sommer 2017 „Nabucco“ entworfen.

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

Hier gehts zur Musical-Website:

 


Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

Der verrückte Handyladen

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:

Do, 9.11. 20:00
Sa, 11.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 12.11. 18:00

Do, 16.11. 20:00
Fr, 17.11. 20:00
Sa, 18.11. 20:00

Do, 23.11. 20:00
Fr, 24.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Sa, 25.11. 20:00
So, 26.11. 18:00

Sa, 2.12. 20:00

Do, 7.12. 20:00
Fr, 8.12. 20:00
Sa, 9.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis „Mrs. Alice“, das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ... Es entsteht eine Komödie aus Liebe, Humor, Leidenschaft und Verrücktheiten. Zum Glück wendet sich das Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugier- de und die Liebe zweier Menschen am Ende zum Guten!

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch
Mitwirkende: Marina Granchette, Magda Stief, Sebastian Brummer, Sebastian Killinger,Ben Schobel, Sampaguita Mönck, Julia Haug, Dalma Viczina

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

 

Ausstattung:

Tamara Oswatitsch ist eine in Istanbul geborene Österreicherin, die aus einer Theaterfamilie kommt.

In einem Vorort von München aufgewachsen hat sie nach ihren Ausbildungsjahren und der Assistenzzeit am Staatstheater Braunschweig Opern, Operetten und Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestattet. Nach ihren ersten Jahren als junge Bühnenbildnerin ging sie zurück an die Bayerische Staatsoper, um noch einmal als reine Kostümassistentin arbeiten zu können und die deutsche Provinz zu vergessen. Mit Regisseuren, aber vor allem mit Regie-Ausstattern wie Herbert Wernicke und Achim Freyer, zu arbeiten war prägend, denn diese beiden großen deutsche Musiktheater-Regisseure kamen vom Bühnenbild, dennoch war das Regiekonzept vorrangig und richtungsweisend für die gesamte Arbeit an der Bildwelt der Werke. Die folgenden Arbeiten an Mozart, Verdi, Gluck, Smetana, Schreker bis zur Zimmermans Oper Die weiße Rose , von Die Zauberflöte über Ein Maskenball, Tosca, II Trovatore, Die verkaufte Braut bis zu Orpheus und Eurydike füllten Jahrzehnte des Lebens. Die Operette hat sie mit ihrer genauen historischen Betrachtung der Stoffe revolutioniert Gräfin Mariza war der Beginn, und es folgten Das weisse Rößl, Zigeunerbaron, Banditen, Der Vogelhändler und viel mehr. Auch mit dem Grenzbereich zum Musical Candide oder Anatevka war ihre Liebe zur leichteren Muse entflammt. Das Konzept ist für sie das ausschlaggebende Element, die historische Recherche, die genaue Betrachtung der Zeit, ihrer Umstände und ihrer darin agierenden Gestalten sind in der Umsetzung ihre Leidenschaft. Der Zeitbezug und die immerwährende Aktualität der kardinalen fünf Gefühle sind für sie der Beginn der Bilder, die es zu finden gilt, wenn man einen jungfräulichen Klavierauszug in den Händen hält.
Als letztes Bühnen- und Kostümbild hat sie im Sommer 2017 „Nabucco“ entworfen.

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

Hier gehts zur Musical-Website:

 


Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

Der verrückte Handyladen

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:

Do, 23.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Fr, 24.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Sa, 25.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 26.11. 18:00 AUSVERKAUFT

Do, 30.11. 20:00

Do, 7.12. 20:00
Fr, 8.12. 20:00
Sa, 9.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis „Mrs. Alice“, das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ... Es entsteht eine Komödie aus Liebe, Humor, Leidenschaft und Verrücktheiten. Zum Glück wendet sich das Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugier- de und die Liebe zweier Menschen am Ende zum Guten!

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch
Mitwirkende: Marina Granchette, Magda Stief, Sebastian Brummer, Sebastian Killinger,Ben Schobel, Sampaguita Mönck, Julia Haug, Dalma Viczina

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

Ausstattung:

Tamara Oswatitsch ist eine in Istanbul geborene Österreicherin, die aus einer Theaterfamilie kommt.

In einem Vorort von München aufgewachsen hat sie nach ihren Ausbildungsjahren und der Assistenzzeit am Staatstheater Braunschweig Opern, Operetten und Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestattet. Nach ihren ersten Jahren als junge Bühnenbildnerin ging sie zurück an die Bayerische Staatsoper, um noch einmal als reine Kostümassistentin arbeiten zu können und die deutsche Provinz zu vergessen. Mit Regisseuren, aber vor allem mit Regie-Ausstattern wie Herbert Wernicke und Achim Freyer, zu arbeiten war prägend, denn diese beiden großen deutsche Musiktheater-Regisseure kamen vom Bühnenbild, dennoch war das Regiekonzept vorrangig und richtungsweisend für die gesamte Arbeit an der Bildwelt der Werke. Die folgenden Arbeiten an Mozart, Verdi, Gluck, Smetana, Schreker bis zur Zimmermans Oper Die weiße Rose , von Die Zauberflöte über Ein Maskenball, Tosca, II Trovatore, Die verkaufte Braut bis zu Orpheus und Eurydike füllten Jahrzehnte des Lebens. Die Operette hat sie mit ihrer genauen historischen Betrachtung der Stoffe revolutioniert Gräfin Mariza war der Beginn, und es folgten Das weisse Rößl, Zigeunerbaron, Banditen, Der Vogelhändler und viel mehr. Auch mit dem Grenzbereich zum Musical Candide oder Anatevka war ihre Liebe zur leichteren Muse entflammt. Das Konzept ist für sie das ausschlaggebende Element, die historische Recherche, die genaue Betrachtung der Zeit, ihrer Umstände und ihrer darin agierenden Gestalten sind in der Umsetzung ihre Leidenschaft. Der Zeitbezug und die immerwährende Aktualität der kardinalen fünf Gefühle sind für sie der Beginn der Bilder, die es zu finden gilt, wenn man einen jungfräulichen Klavierauszug in den Händen hält.
Als letztes Bühnen- und Kostümbild hat sie im Sommer 2017 „Nabucco“ entworfen.

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

Hier gehts zur Musical-Website:

 


Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

Adventskonzert

CantoSonor goes Christmas

Karten

CantoSonor sind vier Opernsänger, die alle schon auf den großen Bühnen weinten, starben, lachten und dabei auch noch an Text und Töne dachten, denen ihr Solistendasein eines Tages nicht mehr genügte und die sich gemeinsam mit einem sensationellen Klavierspieler zusammentaten und seither regelmäßig ihren Stimmenmonsun mit einem seidigen Klangbett zu verknüpfen wissen. In der Adventszeit geben sie Weihnachts- und Wiegenlieder, Engelsweisen und Evergreens aus dem europäischen und amerikanischen Raum zum Besten.

Der verrückte Handyladen

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:

Do, 23.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Fr, 24.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Sa, 25.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 26.11. 18:00 AUSVERKAUFT

Do, 30.11. 20:00
Sa, 2.12. 20:00


Fr, 8.12. 20:00
Sa, 9.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis „Mrs. Alice“, das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ... Es entsteht eine Komödie aus Liebe, Humor, Leidenschaft und Verrücktheiten. Zum Glück wendet sich das Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugier- de und die Liebe zweier Menschen am Ende zum Guten!

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch
Mitwirkende: Marina Granchette, Magda Stief, Sebastian Brummer, Sebastian Killinger,Ben Schobel, Sampaguita Mönck, Julia Haug, Dalma Viczina

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

 

Ausstattung:

Tamara Oswatitsch ist eine in Istanbul geborene Österreicherin, die aus einer Theaterfamilie kommt.

In einem Vorort von München aufgewachsen hat sie nach ihren Ausbildungsjahren und der Assistenzzeit am Staatstheater Braunschweig Opern, Operetten und Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestattet. Nach ihren ersten Jahren als junge Bühnenbildnerin ging sie zurück an die Bayerische Staatsoper, um noch einmal als reine Kostümassistentin arbeiten zu können und die deutsche Provinz zu vergessen. Mit Regisseuren, aber vor allem mit Regie-Ausstattern wie Herbert Wernicke und Achim Freyer, zu arbeiten war prägend, denn diese beiden großen deutsche Musiktheater-Regisseure kamen vom Bühnenbild, dennoch war das Regiekonzept vorrangig und richtungsweisend für die gesamte Arbeit an der Bildwelt der Werke. Die folgenden Arbeiten an Mozart, Verdi, Gluck, Smetana, Schreker bis zur Zimmermans Oper Die weiße Rose , von Die Zauberflöte über Ein Maskenball, Tosca, II Trovatore, Die verkaufte Braut bis zu Orpheus und Eurydike füllten Jahrzehnte des Lebens. Die Operette hat sie mit ihrer genauen historischen Betrachtung der Stoffe revolutioniert Gräfin Mariza war der Beginn, und es folgten Das weisse Rößl, Zigeunerbaron, Banditen, Der Vogelhändler und viel mehr. Auch mit dem Grenzbereich zum Musical Candide oder Anatevka war ihre Liebe zur leichteren Muse entflammt. Das Konzept ist für sie das ausschlaggebende Element, die historische Recherche, die genaue Betrachtung der Zeit, ihrer Umstände und ihrer darin agierenden Gestalten sind in der Umsetzung ihre Leidenschaft. Der Zeitbezug und die immerwährende Aktualität der kardinalen fünf Gefühle sind für sie der Beginn der Bilder, die es zu finden gilt, wenn man einen jungfräulichen Klavierauszug in den Händen hält.
Als letztes Bühnen- und Kostümbild hat sie im Sommer 2017 „Nabucco“ entworfen.

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

Hier gehts zur Musical-Website:

 


Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

Der verrückte Handyladen

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:

Do, 23.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Fr, 24.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Sa, 25.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 26.11. 18:00 AUSVERKAUFT

Do, 30.11. 20:00
Sa, 2.12. 20:00

Do, 7.12. 20:00
Sa, 9.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis „Mrs. Alice“, das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ... Es entsteht eine Komödie aus Liebe, Humor, Leidenschaft und Verrücktheiten. Zum Glück wendet sich das Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugier- de und die Liebe zweier Menschen am Ende zum Guten!

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch
Mitwirkende: Marina Granchette, Magda Stief, Sebastian Brummer, Sebastian Killinger,Ben Schobel, Sampaguita Mönck, Julia Haug, Dalma Viczina

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

Ausstattung:

Tamara Oswatitsch ist eine in Istanbul geborene Österreicherin, die aus einer Theaterfamilie kommt.

In einem Vorort von München aufgewachsen hat sie nach ihren Ausbildungsjahren und der Assistenzzeit am Staatstheater Braunschweig Opern, Operetten und Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestattet. Nach ihren ersten Jahren als junge Bühnenbildnerin ging sie zurück an die Bayerische Staatsoper, um noch einmal als reine Kostümassistentin arbeiten zu können und die deutsche Provinz zu vergessen. Mit Regisseuren, aber vor allem mit Regie-Ausstattern wie Herbert Wernicke und Achim Freyer, zu arbeiten war prägend, denn diese beiden großen deutsche Musiktheater-Regisseure kamen vom Bühnenbild, dennoch war das Regiekonzept vorrangig und richtungsweisend für die gesamte Arbeit an der Bildwelt der Werke. Die folgenden Arbeiten an Mozart, Verdi, Gluck, Smetana, Schreker bis zur Zimmermans Oper Die weiße Rose , von Die Zauberflöte über Ein Maskenball, Tosca, II Trovatore, Die verkaufte Braut bis zu Orpheus und Eurydike füllten Jahrzehnte des Lebens. Die Operette hat sie mit ihrer genauen historischen Betrachtung der Stoffe revolutioniert Gräfin Mariza war der Beginn, und es folgten Das weisse Rößl, Zigeunerbaron, Banditen, Der Vogelhändler und viel mehr. Auch mit dem Grenzbereich zum Musical Candide oder Anatevka war ihre Liebe zur leichteren Muse entflammt. Das Konzept ist für sie das ausschlaggebende Element, die historische Recherche, die genaue Betrachtung der Zeit, ihrer Umstände und ihrer darin agierenden Gestalten sind in der Umsetzung ihre Leidenschaft. Der Zeitbezug und die immerwährende Aktualität der kardinalen fünf Gefühle sind für sie der Beginn der Bilder, die es zu finden gilt, wenn man einen jungfräulichen Klavierauszug in den Händen hält.
Als letztes Bühnen- und Kostümbild hat sie im Sommer 2017 „Nabucco“ entworfen.

 

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

Hier gehts zur Musical-Website:

 


Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

Der verrückte Handyladen

Eine moderne Fortsetzung von Alan Menkens "Little Shop of Horrors".
Ein On Munich Blockbuster Musical in Off Broadway Tradition.

weitere Termine:

Do, 23.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Fr, 24.11. 20:00 AUSVERKAUFT
Sa, 25.11. 20:00 AUSVERKAUFT
So, 26.11. 18:00 AUSVERKAUFT

Do, 30.11. 20:00
Sa, 2.12. 20:00

Do, 7.12. 20:00
Fr, 8.12. 20:00
So, 10.12. 18:00

Do, 14.12. 20:00
So, 17.12. 18:00

Do, 21.12. 20:00
Fr, 22.12. 20:00
Sa, 23.12. 20:00

Karten
Hier gehts zur Website

Herr Trumpf hat den lausigsten und lustigsten Handyladen in der ganzen Stadt. Seine beiden Angestellten Alice und Mugdan Koschnitzki versuchen alles, um das Geschäft am Leben zu halten. Alles geht seinen bankrotten Gang, bis „Mrs. Alice“, das Werbehandy im Laden, zu ungeahntem Leben erwacht ... Es entsteht eine Komödie aus Liebe, Humor, Leidenschaft und Verrücktheiten. Zum Glück wendet sich das Schicksal der gesamten Menschheit durch Mut, Neugier- de und die Liebe zweier Menschen am Ende zum Guten!

Regie: Christiane Brammer
Austattung: Tamara Oswatitsch
Mitwirkende: Marina Granchette, Magda Stief, Sebastian Brummer, Sebastian Killinger,Ben Schobel, Sampaguita Mönck, Julia Haug, Dalma Viczina

 

Die Darsteller:

 


Sebastian Killinger

Sebastian Killinger studiert Germanistik und Theaterwissenschaften in Mainz und erhält bis heute Gesangsunterricht bei Barbara Ganter. Seit zwei Jahre ist er Teil der Mainzer Musical Inc. und begeisterte in seiner Rolle in „In The Heights“. Ab Juni 2017 war er in der Rolle des Will Blooms in „Big Fish“ zu sehen.

Erste Bühnenerfahrung sammelte er bereits als Finalist des „Kiddy Contests“ 2002 in Österreich. Es folgten mehrere Band-Projekte. Von 2011 bis 2013 war er Frontmann der Band „Arion Mace“, wurde Newcomer bei BigFM und verbuchte zahlreiche Auftritte im Kult Club „SubStage“ Karlsruhe. Als Teil der Nibelungenhorde sammelte er im Nebenprogramm der Nibelungenfestspiele Worms weitere darstellerische Erfahrung und konnte 2014 schließlich als Kleindarsteller bei den Festspielen mitwirken. Neben seinem Engagement im Musical ist er zusätzlich in zahlreichen Filmen sowie Kurzfilmen zu sehen. Zuletzt in dem Film „Mehr als Liebe“ von Nicole Swidler.

Ab November mimt er in München im Hofspielhaus, in der Uraufführung des Musicals „Der verrückte Handyladen“, die Rolle des Mugdan Koschnitzki.

 


Marina Granchette

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.

Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchette u. a. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.

Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.

Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

 


Magda Stief

Magda Stief wurde in Klausenburg, Rumänien geboren. Sie studierte an der Theater und Filmhochschule Tirgu-Mures in Rumänien und schloss das Studium mit Diplom ab.

Wichtige Theaterstationen in Magda Stiefs Leben, Ungarisches Stadttheater Klausenburg, Nationaltheater Klausenburg, Stadttheater Konstanz, Stadttheater Basel (Ch), Schauspielhaus Bochum, Württembergische Landesbühne Esslingen, Torturmtheater

Sommerhausen, Ensemble "Vlad Mugur" München, Kleines Theater Kammerspiele Landshut und Dozentin an der Athanor, Akademie für Darstellende Kunst Burghausen. Sie ist Ehrenensemblemitglied am Ungarischen Stadttheater Klausenburg.

Auszeichnungen:

Beste Schauspielerin für die Rolle "Irina", Tschechow "Drei Schwestern" und "Helena", Shakespeare "Sommernachtstraum". Zudem wurde sie nominiert als beste Schauspielerin für die Rolle "Frau Frola", Pirandello "So ist es wie es scheint".

 


Sebastian Brummer

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatori- um Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Büh- ne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und stu- dierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachi- gen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leo- pold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem ver- zaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an das selbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Th- riller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jün- gere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienaben- tuer "Tom Turbo".

 


Ben Schobel

Ben, in Lahr/Schwarzwald geboren und heute in München lebend, begeistert sich früh für die Musikvideos von Michael Jackson, Prince und co. So beginnt er mit ca. 14 Jahren das Tanzen. Schnell wird klar, dass die Liebe zur Bühne mehr als nur ein Hobby bleiben soll. Er macht eine Ausbildung zum Musicaldarsteller in München und bildet sich an Stätten wie dem "Broadway Dance Center" in New York fort. Schnell folgen Engagements an Häusern wie dem Staatstheater Gärtnerplatz, dem Deutschen Fernsehballett oder für Größen wie "Sir Paul McCartney", bei dem er als Tänzer bei der "Back in the World" Tour tätig war.

Er gründet die Company "Velvet Steps Show Entertainment", welche heute für europaweite Kunden in jeglichen Bereichen der Show und Unterhaltung tätig ist. Ben ist Dozent der "Abraxas Musical Akademie" und brachte unter anderem als Choreograph die Musicals "Blues Brothers", "Nine", "Stimmen im Kopf", "Rent" und "Dancer in the Dark" auf die Bühne.

Mehr erfahren Sie unter den einzelnen Sparten der Homepage oder in der Vita.

 


Sampaguita Mönck

Sampaguita I. Mönck wurde 1992 in Berlin geboren und absolvierte ihr Abitur in München. 2015 schloss sie ihr Musicalstudium an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München mit einem Stipendium des Deutschen Bühnenvereins erfolgreich ab. Gesangslehrerin in München war Prof. Marianne Larsen. Ihre tänzerische Ausbildung erhielt sie in Afro, Stepp, Jazz, Ballett, Modern und Hip Hop. Seit 2012 ist sie Stipendiatin der Richard-Stury Stiftung. Es folgten Live- und Gesangsauftritte bei größeren öffentlichen Veranstaltungen und Firmenfeiern, u. a. bei „15 Jahre, Suchers Musikalische Leidenschaften“, der „Absolventenfeier Elitenetzwerk Bayern“ und der Lfa Förderbank Bayern. 2014 spielte sie in „Kifferwahn“ am Gärtnerplatztheater München und übernahm 2015 die Titelrolle in „The Drowsy Chaperone – Vier Hochzeiten und ein Musical“ am Prinzregententheater München. Als Consuelo war sie außerdem an der Oper Leipzig in „West Side Story“ zu sehen. Es folgten Engagements an der Oper Bonn, als Soul Girl Ronette im "Kleinen Horrorladen" sowie am Kammertheater Karlsruhe, wo sie die Rolle der

Schwester Maria Hubert im Musical "Nonsens" verkörpert hat sowie die Rolle der Lucy im Stück "Schöne Bescherung- eine Weihnachtsrevue". Aktuell ist sie an den Vereinigten Bühnen Bozen als "Rosalia" in West Side Story zu sehen.

 


Julia Haug

Die gebürtige Allgäuerin besuchte die Berufsfachschule für Musik in Krumbach mit dem Hauptfachgesang. Es folgte eine einjährige Musical-Ausbildung im Studio für Musical und Musiktheater an der Paul-Hindemith Musikschule in Berlin. Desweiteren absolvierte sie 8 Semester der Elementaren Musikpädagogik mit Hauptfachgesang an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Seit 2014 ist sie Sängerin im Gesangsensemble "Engelsgleich".

 


Dalma Viczina

Die gebürtige Ungarin spielte ihre erste Hauptrolle „Wendla Bergmann“ in der Musicalproduktion „Frühlingserwachen“ am Operetten- und Musical Theater Budapest. Danach zog es sie nach Berlin, wo sie ihr Studium zur Musicaldarstellerin an der Universität der Künste (UdK) im Sommer 2015 mit Diplom abschloss. Während ihrer Ausbildung spielte sie Joanne in „Rent!“ im Delphi Kino Berlin und verkörperte die Rolle der Emily Bronte in der Uraufführung des Musicals „Schwestern im Geiste“an der Neuköllner Oper, Berlin. Sommer 2015 war sie als Anita in der Freilichttheaterproduktion „West Side Story“ am Theater Ulm zu sehen.

Von Oktober 2015 bis einschließlich 2016 war Dalma Viczina an der Komischen Oper Berlin als musikalischer und choreographischer Coach für das Förderprojekt „Opern sucht Klasse!“ tätig. 2016 gab sie ihr erstes Solo Konzert am ungarischen Honorarkonsulat in Graz und war im Festspielhaus Füssen als Prinzessin Sophie im Musical „Ludwig²“zu sehen.

Ab Oktober 2017 wird sie in der neuen Apassionata Show München als Sängerin sowie in der Spielzeit 2017/18 am Staatstheater Kassel zu erleben sein.

 

Autor und Komponist:

Thomas Erich Killinger lebt in der Nähe von München. Er begann 1982 seine Theaterlaufbahn als Tony in der West Side Story am Pfalztheater Kaiserslautern. In der Folge spielte er bis 2000 Theater und Musical an den verschiedensten Bühnen in Deuschland und wurde 1994 in der Rolle der Plummer Schippelund als musikalischer Leiter für die amerikanische Erstaufführung von Bürger Schippel (Carl Sternheim) an California Repertoire Company in Los Angeles engagiert.

Zu diesem Zeitpunkt hatte Killinger 1989 bereits das Großmusical Quasimodo, the hunchback of Notre Dame (Whale Songs & Hartmann u. Stauffacher) zusammen mit Charles Kalman komponiert.
In den 1990er Jahren komponierte Killinger zahlreiche Werbe- und Trailermusiken und schrieb die Musik zu mehreren Musicals und Theaterstücken.

Neben den verschiedensten Arbeiten als Musikalischer Leiter und Arrangeur, auch im Song, Pop oder Event Bereich, ist Killinger seit 2000 verstärkt als Autor für Lyrik und Libretto tätig.

Mehr Details unter killinger music

 

Ausstattung:

Tamara Oswatitsch ist eine in Istanbul geborene Österreicherin, die aus einer Theaterfamilie kommt.

In einem Vorort von München aufgewachsen hat sie nach ihren Ausbildungsjahren und der Assistenzzeit am Staatstheater Braunschweig Opern, Operetten und Schauspiel in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausgestattet. Nach ihren ersten Jahren als junge Bühnenbildnerin ging sie zurück an die Bayerische Staatsoper, um noch einmal als reine Kostümassistentin arbeiten zu können und die deutsche Provinz zu vergessen. Mit Regisseuren, aber vor allem mit Regie-Ausstattern wie Herbert Wernicke und Achim Freyer, zu arbeiten war prägend, denn diese beiden großen deutsche Musiktheater-Regisseure kamen vom Bühnenbild, dennoch war das Regiekonzept vorrangig und richtungsweisend für die gesamte Arbeit an der Bildwelt der Werke. Die folgenden Arbeiten an Mozart, Verdi, Gluck, Smetana, Schreker bis zur Zimmermans Oper Die weiße Rose , von Die Zauberflöte über Ein Maskenball, Tosca, II Trovatore, Die verkaufte Braut bis zu Orpheus und Eurydike füllten Jahrzehnte des Lebens. Die Operette hat sie mit ihrer genauen historischen Betrachtung der Stoffe revolutioniert Gräfin Mariza war der Beginn, und es folgten Das weisse Rößl, Zigeunerbaron, Banditen, Der Vogelhändler und viel mehr. Auch mit dem Grenzbereich zum Musical Candide oder Anatevka war ihre Liebe zur leichteren Muse entflammt. Das Konzept ist für sie das ausschlaggebende Element, die historische Recherche, die genaue Betrachtung der Zeit, ihrer Umstände und ihrer darin agierenden Gestalten sind in der Umsetzung ihre Leidenschaft. Der Zeitbezug und die immerwährende Aktualität der kardinalen fünf Gefühle sind für sie der Beginn der Bilder, die es zu finden gilt, wenn man einen jungfräulichen Klavierauszug in den Händen hält.
Als letztes Bühnen- und Kostümbild hat sie im Sommer 2017 „Nabucco“ entworfen.

 

Regisseurin:

Christiane Brammer, Hofspielhaus-Inhaberin und Theaterleitung wagt sich an ein neues Stück:

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Bekannt wurde Christiane Brammer durch ihre Fernsehrollen, u.a. im „Tatort“, in den Serien „Dahoam is Dahoam“, Dr. Stefan Frank  und „Die Fallers“ im SWR. Im Oktober 2015 eröffnete sie das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Als zertifizierter Coach bietet Christiane Brammer für Schauspieler, Privatpersonen und Unternehmen das von Ihr entwickelte „Systemische Stimmcoaching“ an. Im Oktober 2016 gründete sie in den wunderbaren Räumlichkeiten des Theaters die „Hofspielhaus Coaching Akademie“ – ein Campus der Ideen und des Austauschs.

 

Das Unmögliche legt auf, wenn das Mögliche anruft.

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Und HIER zu unsem Handyladen- YouTube-Kanal!

https://www.youtube.com/watch?v=OzzGxfleYPc&t=6s

 

Obwohl Michaela May schon 1963 als Heidi vor der Kamera stand, schlug sie nach dem Abitur zunächst einen anderen Weg ein und absolvierte eine Ausbildung als Kindergärtnerin. Parallel dazu kehrte sie jedoch immer wieder zu Film und Fernsehen zurück und spielte ab 1972 auch Theater in Berlin, Hamburg und München und feierte zuletzt auch auf Tournee große Erfolge mit den Komödien Gefallene Engel und Toutou.

1974 erlebte die Münchnerin dann ihren Durchbruch mit Helmut Dietls fast schon legendärer Serie Münchner G´schichten. Sie wurde Star zahlreicher bayerischer TV-Produktionen wie Monaco Franze und Kir Royal, beide ebenfalls von Helmut Dietl, sowie Hans im Glück, Irgendwie und Sowieso und Zur Freiheit von Fanz Xaver Bogner, die inzwischen Kultstatus haben.

Es folgten weitere erfolgreiche Serien und Krimi-Reihen, Fernsehfilme und Mehrteiler wie z.B. Liebe und weitere Katastrophen, Alles was Recht ist, Die göttliche Sophie und auch in der Kinokomödie Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit zeigte Michalea May ihre große Wandlungsfähigkeit.

In fast 40 Jahren spielte sie in mehr als 200 Fernsehfilmen, arbeitete mit Regisseuren wie Dominik Graf, Marc Rothemund, Andreas Kleinert oder Bernd Schadewald zusammen.

In der hochgelobten Krimireihe Polizeiruf 110 wurde sie als Kommissarin Jo Obermaier u.a. mit dem Deutschen Frensehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Auch mit ihren unterschiedlichen Lesungen und Hörbühern sowie als Autorin ihres Buches Mitten im Leben mit Yoga hat sich Michaela May einen Namen gemacht.

Seit 1996 engagiert sie sich für Kinder, die an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose leiden. Sie ist Mitglied im Kuratorium des Mukoviszidose e.V. und Patin im SOS-Kinderdorf in Ghana. Dafür erhielt sie die Medaille München leuchtet und die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste. 2011 wurde Michaela May mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.