Eigenproduktion

PREMIERE

Die Fledermaus

Preise:
Eintritt: 28,00 Euro
Ermäßigung: 22,00 Euro

Der 2. Februar ist bereits ausverkauft

Operette von Johann Strauss

Eine Münchner Innenstadtversion in Kooperation mit Theater Werkmünchen

 

weitere Termine:
Do, 9. Februar / 20:00
Do, 16. Februar / 20:00
Do, 23. Februar / 20:00
Sa,11. März / 20:00
Fr, 17. März / 20:00
Do, 23. März / 20:00
Do, 30. März / 20:00

Karten
Es wird höchste Zeit, dass die rasante und stimmungsgeladene Operette endlich im Hofspielhaus inszeniert wird. Freuen wir uns auf ein Feuerwerk der Ironie, des Übermuts und vor allem der Liebe zu der berühmt-fein- sinnigen Komposition rund um die Eisensteins, den Gefängnisdirektor Frank, den Gerichtsdiener Frosch und den mysteriösen Prinzen Orlofsky mitsamt Überraschungsgästen. Nicht zufällig mischen sich Münchner Geschichten und Gestalten aus Vergangenheit und Gegenwart in den Abend.

Mit Moses Wolff, Kristin Ebner, Cornelia Lanz, Adam Sanchez, Susanna Proskura, Jussi Järvenpää, Irina Firouzi, Thorsten Stammberger, Cristina Andrione, Antonia Peters, Marcus Weishaar, Alexander Lakatár, Isabella Grahsl, Horst Kalchschmid und Überraschungsgästen, Premierengast: Christiane Brammer

Musikalische Leitung: Armando Merino
Inszenierung: Kristina Wuss

 

 

Die Künstler:



Kristin Ebner, Sopran
Die Sopranistin Kristin Ebner absolvierte nach mehrjähriger Berufstätigkeit als studierte Kunsthistorikerin und Kulturmanagerin ihr Diplom-Gesang- und Gesangspädagogikstudium an den Musikhochschulen in Münster und Detmold bei Prof. Caroline Thomas und beschloss ihre Studien mit dem Master Oper an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von KS Prof. Gabriele Schnaut und den Liedklassen von Prof. Axel Bauni und Eric Schneider. Weitere wichtige Anregungen erhielt sie in Meisterklassen und Workshops bei Janice und Jonathan Alder, Michelle Breedt, Siegfried Jerusalem, Gerard Mortier, Cheryl Studer und Gerd Uecker. Ihr aktuelles Opernrepertoire umfasst Partien des lyrisch-dramatischen Sopranfachs. Sie gastierte auf Opernbühnen in Berlin, Coburg, Detmold, Graz, Münster, Osnabrück und demnächst in Hamburg. Konzertengagements führten sie u. a. mit Bergs Sieben frühen Liedern, Wagners Wesendonckliedern, Strauss‘ Vier letzten Liedern oder Schostakowitschs 14. Sinfonie in die Laeiszhalle Hamburg, das Konzerthaus und die Komische Oper Berlin, zu den renommierten Traunsteiner Sommerkonzerten oder mit einem Wagner-Recital nach Abu Dhabi. Die Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes Minden und der Walter-Kaminsky-Stiftung München wurde zum wiederholten Male für die Meisterklassen im Rahmen der Bayreuther Festspiele für junge Wagnerstimmen als Isolde und Senta eingeladen. Eine besondere Vorliebe der jungen Sopranistin gilt neben der intensiven Auseinandersetzung mit zeitgenössischer Vokalmusik auch der Gestaltung der wichtigen Operettenpartien ihres Faches. 

 



Susanna Proskura
wurde 1985 in Kiel geboren. Die lyrische Sopranistin erhielt seit dem 8. Lebensjahr Gesangsunterricht und tritt seitdem regelmäßig solistisch auf. Seit 2005 studierte sie bei Prof. Sylvia Greenberg an der Musikhochschule München. Sie erhielt mehrere Stipendien und gewann Wettbewerbe.  Außerdem nahm sie an internationalen Konzertreisen in Schweden, Polen, Frankreich, Holland, Lettland, Italien, Österreich, Spanien, Kuba, Rumänien, Peru und in mehreren Städten Chinas teil.  Susanna Proskura absolvierte im Juli 2010 ihr künstlerisches sowie auch pädagogisches Diplom. 2012 absolvierte Sie ein weiteres Diplom in Konzertgesang und absolvierte im Sommer 2013 die Meisterklasse in Liedgestaltung. Ihr Repertoire beinhaltet ca. 500 Lieder und Arien in 20 verschiedenen Sprachen.  Die Sopranistin sang zahlreiche Opernpartien.
Die Sopranistin sang zahlreiche Opernpartien (u.a. Alcina, 1. Dame und
Pamina in "Die Zauberflöte", Norina in "Don Pasquale", die Titelpartie in
Wolf- Ferraris "Susannas Geheimnis"), Oratorien und Liederabende. Sie hat
ihr eigenes Musikstudio, unterrichtet Gesang und gibt Workshops wie
www.stimmbildungonline.de.

 

Adam Sanchez 
wurde in Warschau geboren und hat die mexikanische Staatsbürgerschaft. EinEngagement seiner Eltern, die ebenfalls Opernsänger sind, führte ihn mit 4 Jahren nach Deutschland, wo er in jungen Jahren mit seiner klassischen Gesangsausbildung begann.
Im Alter von 20 Jahren erhielt er sein erstes Festengagement am Ulmer
Theater und wechselte als nächste Station ans Staatstheater am Gärtnerplatz 1998 - 2007. 2001 verlieh ihm der Interessenverein des Bayerischen Staatsopern-Publikums den durch Publikumsentscheid ermittelten IBS- Förderpreis. Er nahm an Meisterkursen mit Franzisco Araiza teil und wurde 2006 zur Teilnahme an Placido Domingo's Operalia Wettbewerb in Valencia ausgewählt.
Gastauftritte führten Adam Sanchez unter anderem an die Bayerische Staatsoper München unter Zubin Mehta, Peter Schneider und Sir Colin Davis, an das Gewandhaus in Leipzig unter Fabio Luisi, an das Salzburger Festspielhaus, wie auch 2016 an das Bregenzer Festspielhaus. Für 2017 sind u. a. Konzerte in der Tonhalle Zürich, im KKL-Luzern sowie Produktionen von „Carmen“, „Lucia di Lammermoor“ und „Rigoletto“ geplant.
 
 

Cornelia Lanz
Die international gefragte Gesangssolistin Cornelia Lanz war u. a. an folgenden Orten zu hören: Württembergisches Staatstheater Stuttgart, Tonhalle Zürich, Radialsystem Berlin, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Prinzregententheater München, Liederhalle Stuttgart sowie bei den Schlossfestspielen in Ludwigsburg und beim Europäischen Kirchenmusikfestival in Schwäbisch Gmünd. Sie arbeitete mit Orchestern wie dem Staatsorchester Stuttgart, Stuttgarter Symphoniker, Zürcher Kammerorchester, Kammerorchester der Münchner Philharmoniker, Berliner Symphoniker, L’Arte del Mondo, Kurpfälzisches Kammerorchester Mannheim, Hassler Consort und L’arpa festante. Die Staatsoper Stuttgart, das Landestheater Schleswig-Holstein und das Theater Nordhausen engagierten Cornelia Lanz.
Die Mezzosopranistin beschloss ihr Studium „Künstlerische Ausbildung Gesang“ an der Musikhochschule Stuttgart. Hier und an der Manhattan School of Music New York studierte sie, unterstützt durch ein Stipendium der Landesstiftung Baden-Württemberg, Gesang.  Sie legte ihre Staatsexamina mit Referendariat in Schulmusik mit den Schwerpunkten Violine und Dirigieren ab. Cornelia Lanz ist Stipendiatin des Richard-Wagner-Verbandes. Sie erhielt den Bruno-Frey-Preis, den Förderpreis Kultur des Landkreises Biberach, den Zonta Kunst- und Kulturaward Oberschwaben und war Finalistin im Wiener Nico-Dostal Operettenwettbewerb. Im Opernfach singt sie die lyrischen Mezzopartien von Glucks „Orfeo“ über Mozarts Dorabella bis Bizets „Carmen“.
Beim Klassiklabel Animato durfte sie die Händeloper Oreste in der Titelrolle einsingen, bei Hänssler erschien ihr Lied-Debut-Album. Aktuell leitet, initiiert und singt sie mit ihrem neugegründeten Verein Zuflucht Kultur e. V. die medial vielbeachteten Produktion von Mozarts „Cosi fan tutte“ und „Zaide. Eine Flucht“ und „Idomeneo“ mit syrischen Flüchtlingen. Das ZDF-Programm „Die Anstalt“ gewann für den Auftritt des von Cornelia Lanz gegründeten und geleiteten Chores den Grimme-Preis und den Amnesty Menschenrechtspreis. Der Chor erregte international Aufsehen bis hin zur UNO und Bundespräsident Gauck und zeichnet mitverantwortlich für Willkommenskultur. www.cornelia-lanz.com

 

 

 

Thorsten Stammberger
wurde in Aurich/Ostfriesland geboren und verbrachte seine Kindheit und Jugend in Bielefeld. Hier machte er die ersten Schritte Richtung Gesang mit der Sängerin Gertrud Strüh-Dippold.
Zum Studium zog es ihn dann nach Würzburg, wo er an der Hochschule für Musik klassischen Gesang bei Prof. Horst Laubenthal und Prof. Jutta Bucelis-Dehn studierte. Es folgten Engagements von Hannover bis zum Bodensee.

 

Irina Firouzi
geboren in München, begann ihre Gesangsausbildung zunächst im Rahmen eines Schulmusikstudiums an der Münchner Musikhochschule. Danach studierte sie Gesang am Mozarteum in Salzburg und an der Hochschule für Musik in Nürnberg.
Ihr Operndebüt gab sie in Montepulciano als Brigomeide in Detlev Glanerts Oper „Leviathan“.
Weitere Produktionen folgten.
Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Arbeit bildet der Konzert und Oratorienbereich, wo sie besonders im Kolloraturfach gefragt ist.
Zu ihrem breitgefächerten Repertoire gehört unter anderem auch die Beschäftigung mit zeitgenössischen Kompositionen. Sie gestaltete bereits mehrere Uraufführungen.

 

Jussi Järvenpää
geboren in Finnland, studierte Gesang an der Sibeliusakademie in Helsinki, danach an der Musikhochschule Köln. Dort legte er im Jahr 2003 erfolgreich sein Diplom ab.
Aufgetreten ist er u.a. beim Aix-en-Provence Festival und bei den Wiener Festwochen; auch war er bereits fest als Solist engagiert (Landesbühnen Sachsen, 2008-2013).
Folgende Rollen hat er auf der Bühne gesungen: Dandini/ La Cenerentola, Papageno und Sprecher/ Die Zauberflöte, Ferryman/ Curlew River, Danilo/ Die Lustige Witwe, Eisenstein und Dr. Falke/ Die Fledermaus, Malatesta/Don Pasquale, Jussi/Pohjalaiset, Don Fernando/Fidelio, Ottokar/ Der Freischütz, Graf von Liebenau/Der Waffenschmied, Vater / Hänsel und Gretel, Oberst Pickering/My Fair Lady. Zu seinem konzertanten Repertoire gehört unter anderem: Carmina Burana, Beethoven 9. Sinfonie, Bach / Matthäuspassion und Weihnachtsoratorium, Strawinsky / Oedipus Rex, Weill/ Die sieben Todsünden, Mendelssohn-Bartholdy/ Paulus.

 

Marcus Weishaar
Marcus Weishaar, Bass, erhielt seine Gesangsausbildung in Nürnberg, Basel und München. Meisterkurse bei Nikolai Gedda, Walter Berry und Jakob Staempfli. Er ist langjähriges Ensemblemitglied des Freien Landestheater Bayern und verkörpert(e) dort viele Bassrollen, so auch seine Paraderollen Sarastro und Osmin. Er war am Staatstheater am Gärtnerplatz in München engagiert, sang am Städtebundtheater Hof, am Stadttheater Brandenburg, für die Kammeroper Ulm, in der "Pasinger Fabrik", beim Eckhoffestival in Gotha und bei vielen anderen Opernproduktionen und Festivals. 2013 bis 2015 wirkte er als Osmin, Don Alfonso und Rocco bei den Bad Hersfelder Opernfestspielen mit.

 

Moses Wolff 
(1969) ist ein Münchner Schauspieler, Regisseur, Schriftsteller und Komiker. Er wirkte bei zahlreichen Theater-, Fernseh- und Kinoproduktionen mit (u. a. bei "Dahoam is dahoam", "Soko Kitzbühel","Polizeiruf 110", "Unter Verdacht", etc), erfand diverse Bühnencharaktere (u. a. mit Richard Westermaier den Wildbachtoni, den er selbst spielt und den Vollweisen Moses Shanti), gründete diverse Comedygruppen und Lesebühnen (u. a. die "Schwabinger Schaumschläger", jeden Sonntag in der Münchner Gaststätte Vereinsheim), verwirktlicht laufend Filmprojekte, verfasste verschiedene Romane (u. a. "Schrippenblues" und „Monaco Mortale“), Sachliteratur (u. a."Ozapft is - das Wiesnhandbuch") und Drehbücher (u. a. mit Arnd Schimkat "Highway to Hellas", der Roman wurde von Aron Lehmann unter der Produktionsleitung von Dan Maag, Marco Beckmann und Matthias Schweighöfer mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle verfilmt), arbeitet als freier Mitarbeiter für das Satiremagazin Titanic, die Oskar Maria Graf-Gesellschaft, das Magazin MUH und die Süddeutsche Zeitung. Derzeit tourt er gemeinsam mit seinem Bühnen-Copiloten Hansi Krohn mit dem Programm "In meiner eigenen Wohnung" durch die Republik. Moses Wolff ist Träger des Schwabinger Kunstpreises.

 

Cristina Andrione
geboren in München.
Nach der Schule und einem dreijährigen Aufenthalt in Brasilien bei ihrer Familie hatte sie in München und Umgebung ihre ersten Theaterengagements – u. a. „Faust“, „Der Gegrillte Mann“, „Tod im Apfelbaum“, „Schneewittchen“, „Creeps“, „Maria Stuart“, „Honigmond“, „Die Reichsgründer“. Von 2009 bis 2014 spielte sie in den Kammerspielen Landshut in „Endstation Sehnsucht“, „Diener zweier Herren“ und in der „Dreigroschenoper“.
Seit 2 Jahren absolviert sie zusätzlich zu ihren vielen Sprachkenntnissen die deutsche Gebärdensprache und hat im Dezember 2016 im Gasteig Premiere mit „Rumpelstilzchen für Gehörlose und Hörende“.
Außerdem ist sie in zahlreiche TV Produktionen zu sehen, u. a. in „Die Chefin“, Kommissarin Lucas, „Soko 5113“, „Um Himmels Willen“, „Hubert und Staller“, „Garmisch Cops“, „Rosenheim Cops“, „Franzi“, „Blond bringt nix“, „Die Lebenslüge“, „Die 7 Todsünden“.
Die Doppelrolle der Ida sowie des Dr. Blind ist ihr Debüt im klassischen Fach.  

 

Antonia Peters
Antonia Peters ist freischaffende Schauspielerin und Sängerin in München.
In den letzten Jahren tourte sie mit dem Gesangskabarett „Zwickxangl" mit unterschiedlichen Programmen über die Lande. Ein weiteres langfristiges Bühnenprojekt war „Und die Hölle nicht mehr sein“, ein szenischer Balladen-Abend nach den Gedichten von Friedrich Schiller. 
Seit 2014 ist sie festes Ensemblemitglied der Freien Bühne München, wo sie zuletzt in "Schamo Reloaded - Alle bekommen neue Karten" als Ruth Blasius auf der Bühne stand.
Währenddessen und nebenher arbeitete sie in verschiedensten Produktionen für Film und Fernsehen wie beispielsweise „Lindenstraße“, „Helen, Fred und Ted“ und die BR-Produktion „Mobber’s End“.
Als Sängerin deckt sie eine große Bandbreite an Repertoire und Stilrichtungen ab und arbeitet in unterschiedlichen Musikformationen, wie z. B. dem fünfköpfigen Vokal-Ensemble"The Chartbreakers" sowie als Solistin.
Die Doppelrolle der Ida sowie des Dr. Blind ist ihr Debüt im klassischen Fach. 

Horst W. Kalchschmid wurde in Bayreuth geboren und verbrachte seine frühen Jahre am Grünen Hügel, wo er auch sein erstes Engagement als Zwerg in „Rheingold“ von Wieland Wagner hatte.

Nach dem Studium in Coburg führte ihn sein Beruf als Diplomingenieur nach München – seine schauspielerische Tätigkeit musste dann freilich bis auf wenige Ausnahmen ruhen – so spielte er z.B. in dem Film „Seitenstechen“ zusammen mit Mike Krüger und Susanne Uhlen. Erst im Ruhestand konnte er sich wieder ganz der Schauspielkunst widmen, erste Rollen übernahm er in „Blütenträume“ und „Außer Kontrolle“ am Rossstalltheater Germering. Kristina Wuss engagierte ihn erstmals für ihre Inszenierung der Weiße-Rose-Zeitreise „Knospen und Mantel“ im Lichthof der LMU. Seither übernimmt er regelmäßig Rollen, auch für das theater werkmünchen. Besonders bekannt wurde er als Dr. Richard Strauss.



Armando Merino 
Musikalische Leitung
 
wurde in Madrid geboren. Nach erfolgreichem Abschluss
seines Saxophonstudiums am Konservatorium Ángel Arias seiner Heimatstadt wandte er sich ganz dem Dirigieren zu: 2009 absolvierte er Orchesterdirigieren bei Prof. Jordi Mora in Barcelona, im Anschluss „Orchesterleitung zeitgenössischer Musik“ in Lugano (CH ) bei Prof. Arturo Tamayo - beide Ausbildungen mit Auszeichnung. Wegweisende Impulse erhielt Armando Merino u.a. in Meisterkursen bei Pierre Boulez, Peter Rundel, Michael Luig, Eiji Oue. 2005 gründete Merino das Martin ů -Ensemble Barcelona und leitete es bis 2009. Als Gastdirigent arbeitete er zudem u. a. mit
dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, dem Konzerthausorchester Berlin, dem Orchester des Nordharzer Städtebundtheaters, dem Bruckner-Akademie-Orchester, der Filarmonica Mihail Jora, der Kammerphilharmonie Budweis. Seit 2010 ist Armando Merino in München Dirigent des Prinzregentenensemble und des Ensembles „Blauer Reiter“ sowie seit Januar 2014 Chefdirigent des Sinfonie-Orchesters „Philludiker“.
Sein Debüt als Operndirigent in München erfolgte im Sommer 2016 in einem Mehrteiler von R. Strauss, Poulenc und Menotti.
 
 



Kristina Wuss
absolvierte ihr Regiestudium und das Konzertexamen Klavier in Berlin und 2008 den ersten Jahrgang „Theater- und Musikmanagement“ an der LMU München in Kooperation mit der Bayerischen Theaterakademie. Ihre Inszenierungen waren u. a. an der Lettischen Staatsoper, im Neuen Theater Riga, im Bolschoi Theater Moskau, beim Hong Kong Arts Festival, in Seoul, im Teatro Caldéron Valladolid, an der Opera Nova (PL) zu sehen. In Deutschland widmet sie sich momentan verstärkt Literaturopern (zuletzt u. a. Don Quichotte), Choropern (Strandräuber) und Frauenschicksalen (Carmen, La Traviata, Salome). In ihren zehn bisherigen Arbeiten in München galt ihr besonderer Fokus dem Stadtbezug – u. a. 2014 in „Die Zauberflöte“ als  Großstadtmärchen für Linie 1 im Olympiapark und im Gasteig, in den Zeitreisen der „Münchner Trilogie“ im Lichthof der LMU, Abgussmuseum, Künstlerhaus, in der „Wind Sand Wetter Oper“ 2016 in drei Tunneln des Einstein Kultur. Dort wie auch bei „Puccini trifft Geierwally“ im Sommer 2015 brachte sie das Münchner Publikum bereits in aktive Bewegung.  

 

 

 

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