Eigenproduktion

PREMIERE

Die Sphinx von Giesing - 2. Teil

Preise:
Eintritt: 23,00 Euro
Ermäßigung: 18,00 Euro

ein Stück von Stefan Kastner

mit Isabel Kott, Inge Rassaerts, Rainer Haustein, Susanne Schroeder und dem Mütter Gesangsverein


weitere Termine:

Oktober:
Fr, 21.10 . / 20:00   
Sa, 22.10. / 20:00   
Do, 27.10./ 20:00
So, 30.10. / 18:00

November
Sa, 5.11. / 20:00
So, 6.11. / 18:00

Januar
Fr, 06.01.
Sa, 07.01.
Sa, 28.01.
jeweils 20:00 Uhr

Karten

Der Präsident gräbt auf eigene Faust, um dem Denkmalamt zuvor zu kommen. Aber er vergräbt sich und kommt versehentlich in Deisenhofen raus. Zuhause hat man mit ihm schon nicht mehr gerechnet, da er ja gute vier Wochen weg war. Dann macht er sich auf den Weg, Ella zu suchen, lernt aber die Schlesischen Witwen kennen, die seinerzeit vor den erzgebirgischen Nussknackern geflohen waren. Im Zollgrenzbezirk greift er schließlich Ella in einer Pension auf und bringt sie nach Hause. Wird nun alles wieder wie früher? Und dann sind da noch die Melonen, die in Kürze aus dem Weltraum zurück erwartet werden, ausgerechnet in Giesing...

Die Künstler

Stefan Kastner

Der gebürtige Münchner studierte am Richard-Strauss-Konservatorium Gesang. Am Pasinger Opernhaus sang er den Eisenstein in der „Fledermaus“, die Hexe in „Hänsel und Gretel“, den Wenzel in der „Verkauften Braut“, den Sigismund im „Weißen Rössl“, den Ernesto in „Don Pasquale“, den Basilio in „Figaros Hochzeit“, den Narciso in „Der Türke in Italien“, den Nemorino im „Liebestrank“, den Gastone in „La Traviata“ , den Don Ottavio im „Don Giovanni“, den Spoletta in der „Tosca“, den Junker Spärlich in den „Lustigen Weibern von Windsor“, den Alcindoro in „La Boheme“ und zuletzt die Rolle des Hegers in der „Rusalka“.

Er gastierte u.a. an den Theatern Freiburg, Heilbronn, Gotha, Fürth, Ingolstadt und der Staatsoper Berlin . Des weiteren trat der beim Freien Landestheater Bayern, den Regensburger Schlossfestspielen, dem Tollwood-Festival und beim Münchner Musiksommer im Theatron auf. Regelmäßig ist er beim Internationalen Musikfestival auf Gut Immling und der Kammeroper München (derzeit in „Charleys Tante“) zu hören. Im März 2014 nahm er am Nockherberg-Singspiel unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller teil.

Darüber hinaus arbeitet er seit 2006 in der freien Münchner Theaterszene als Autor und Regisseur.

Zuletzt schrieb er im Oktober 2015 anlässlich der Eröffnung der in München neu gegründeten Bühne namens Hofspielhaus die „Die Sphinx von Giesing“.

 

Inge Rassaerts

geboren in Wien, Ausbildung am Reinhardt-Seminar. Feste Engagements am Theater in Josephstadt Wien, am Düsseldorfer Schauspielhaus, an den Städtischen Bühnen Frankfurt am Main und bei den Heppenheimer Festspielen. Gründungsmitglied der "Brücke - Deutsches Ensemble für Übersee", mit dem sie 13 Jahre Gastspiele in der ganzen Welt gab. Zahlreiche Tourneen, musikalische und literarische Programme. In München engagiert am Volkstheater und im Bayrischen Hof.

 

Isabel Kott

studierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München Theaterwissenschaft und Kunstgeschichte. Seit 2007 ist sie mit der freien Theaterszene München verbunden und hat ihre Vielseitigkeit als Regieassistentin, Produktionsleiterin, Sprecherin und Schauspielerin in bereits mindestens 30 Inszenierungen unter Beweis stellen können, wobei das Spielen ihr größte Leidenschaft ist.  Das Kulturreferat der Stadt München hat ihr als Schauspielerin 2014 ein Arbeitsstipendium im Bereich Theater verliehen. "Die Sphinx von Giesing 2" ist im Moment das fünfte Stück des Autors und Regisseurs Stefan Kastner bei dem Isabel Kott mitspielt.

 



Rainer Haustein

absolvierte von 1988 bis 1992 eine private Schauspielausbildung in München und Graz. Von 2000 bis 2002 spielte er als Polizeioberkommissar Alfons Meininger eine durchgehende Serienrolle neben Erol Sander in zwölf Folgen von Sinan Toprik ist der Unbestechliche. Von 2003 bis 2006 war er als Schulz in der Sat.1-Serie Mit Herz und Handschellen zu sehen. Auftritte in diversen Serien folgten, darunter Episodenhauptrollen in SOKO Kitzbühel und Die Rosenheim Cops.  Im Kino sah man ihn 2011 in Marcus H. Rosenmüllers Sommer der Gaukler, in dem er den Bergmann Hassl verkörperte. 2014 spielte er über mehrere Folgen den Bauunternehmer Dudek in der ARD Telenovela Rote Rosen. 

Susanne Schröder und der Müttergesangsverein

Viele Mütter, viel Gesang, wenig Verein: das ist der Müttergesangverein unter der Leitung von Nicole Baumann. Gegründet vor rund 10 Jahren von Frauen, die vor allem eines wollen: miteinander singen, dabei Spaß haben, zusammen auch mal feiern und die sich seit "Germania 1" immer wieder gerne von Stefan Kastner auf die Bühnen dieser Stadt locken lassen.

 

Text/ Regie: Stefan Kastner

Dramaturgie: Marie Thiele
Bühne/Kostüme: Christiane Brammer, Stefan Kastner
Regieassistenz: Andreas Teodoru
 
 
 
Für alle, die den 1. Teil verpasst haben, gibt es ein 
Sphinx-Doublefeature am 
Mittwoch, 23. November / 20:00 
oder am
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 

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