Laura Cuenca Serrano und Ferdinand Schmidt-Modrow

Eine Sommernacht

Preise:
Eintritt: 22,00 Euro
Ermäßigung: 17,00 Euro

AUSVERKAUFT

Komödie von David Greig
Mit Laura Cuenca Serrano und Ferdinand Schmidt-Modrow
musikalische Leitung: Sascha Fersch
Regie: Leni Brem

Open-Air: Das Hofspielhaus wird zu Münchens kleinster Freilichtbühne

 

WEITERE TERMINE:
So, 16. Juli
So, 30. Juli
jeweils 20:00 (auch sonntags)

Karten

Zwei moderne junge Menschen leben Sturm, Drang und Unbill ihrer Beziehung. Eine leichte Sommersatire mit Hang zum Tiefgang über Liebe, Verlangen, Eitelkeit und Bedürfnisse. Mit diesem Stück wird das Hofspielhaus zu Münchens kleinster Freilichtbühne und Sie können Theater unter freiem Himmel in unserem Innenhof in lauen Sommernächten erleben und genießen.

 

 

Laura Cuenca Serrano ist Halbspanierin und wuchs in einem Bielefelder Vorort auf. Sie besuchte Schulen in Irland und Neuseeland und machte ihr Abitur am Ceciliengymnasium Bielefeld. 2009 nahm sie ihr Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft an der LMU München auf und spezialisierte sich schließlich auf Filmwissenschaften. Sie absolvierte nach dem Bachelor of Arts in Kalifornien und Deutschland ihre Schauspielausbildung.

Neben Theater- und TV-Rollen spielte sie 2015 ihre erste Kinohauptrolle in Philipp Pamers „Im Nesseltal“, 2016 folgte eine Rolle in dem internationalen Kinofilm „Replace“ (Regie: Norbert Keil).

Seit 2015 ist sie Sängerin in der fünf-köpfigen Jazz-Kombo "Jazzbox".

2016 produzierte sie gemeinsam mit Ferdinand Schmidt-Modrow den Kurzfilm "Spielchen" (Regie: Julius Grimm), in dem sie zudem eine der beiden Hauptrollen spielt. Der Film schaffte es beim 99-Fire-Films-Award von über 3700 Einreichungen unter die besten 9 und wurde in der Kategorie "Beste Idee" nominiert.

 

Ferdinand Schmidt-Modrow wuchs bei Schrobenhausen auf dem Land auf. Bereits vor und während seiner Schauspielausbildung auf der Neuen Münchner Schauspielschule (2006 bis 2009) wirkte er an Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in "Grenzverkehr" (2005, Regie Stefan Betz), "Beste Zeit" (2007, Marcus H. Rosenmüller) und "Die Welle" (2008, Dennis Gansel). Für "Beste Zeit" war er als Bester Nachwuchsdarsteller für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Weitere Produktionen wie „Eine ganz heiße Nummer“ (2011, Markus Goller), „Beste Chance“ (2014, Marcus H. Rosenmüller) und „Im Nesseltal“ (2016, Philipp J. Pamer) folgten. 

Außerdem sieht man Ferdinand Schmidt-Modrow regelmäßig auf Münchner Bühnen wie im Lustspielhaus („Der nackte Wahnsinn“, Regie: Gabi Rothmüller) und in der Metropol-Produktion "The Black Rider" (Regie: Jochen Schölch). Bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel war er seit 2010 mehrmals engagiert, unter anderem als Flori im "Brandner Kaspar" (Regie: Michael Lerchenberg) und als Pumuckl (Regie: Petra Wüllenweber).

 

 

 

 

Kritik im Münchner Merkur

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