Judith Peres, Anna Veit, Burkhard Kosche

PREMIERE

Kriminaltango

Preise:
Eintritt: 25,00 Euro
Ermäßigung: 20,00 Euro

Eine Krimirevue mit Liedern und Texten von Kurt Felitz

weiterer Termin:
Sonntag, 18. Februar, 18:00

Karten
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Unter dem Schein der roten Laterne – schwarze Gestalten werden zum Leben erweckt.
Ein Kommissar ermittelt im Münchner Nachtleben. Die Besitzerin eines bekannten Nachtlokals liegt tot hinter der Bar. Die Bardame wird zur Hauptverdächtigen, der Kommissar verliebt sich, die Welt steht Kopf ... und sie tanzen einen Tango.
Mit Songs und Duetten von Peter Alexander und Catarina Valente und vielen Hits von Kurt Feltz lässt das Hofspielhaus in einer Krimirevue die 50er und 60er wieder aufleben.
Mit kriminalistischem Spürsinn und skurrilem Witz entsteht ein Abend voller detektivischer Überraschungen.

 

Die Künstler:

Judith Peres absolvierte ihr Diplomstudium in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München.

Schon während ihrer Ausbildung überzeugte sie durch ihre Vielseitigkeit u.a. in der Bernstein Oper TROUBLE IN TAHITI unter der Leitung von David Stahl am Prinzregententheater München.
Es folgten, neben zahlreichen Tournee-Engagements mit Rollen wie Sally Bowles in CABARET,
Sheila in HAIR, Rizzo in GREASE,
auch zwei Europaerstaufführungen.
So stand sie z.B als Hauptdarstellerin Carlotta in der Musical Fassung von Zorro bei den Clingenburgfestspielen (2013) sowie als Nina in PLAY ME im Stadttheater Chemnitz (2012) auf der Bühne.
Als berüchtigte Wirtin Josepha Vogelhuber war sie in der Benatzky Operette
IM WEISSEN RÖSSL am Stadttheater Giessen zu sehen. (2015- 2017)
Nachdem Sie bereits 2015 als junge Enkelin Marei im BRANDNER KASPAR auf der Bühne stand, ist Sie auch in diesem Sommer zurück auf der großen Festspielbühne. Dieses Mal übernimmt sie die Hauptrolle in dem Musical KISS ME KATE von Cole Porter, wieder unter der Regie des Intendanten Johannes Kaetzler.
Ab Dezember 2017 wird sie als Ida in der Fledermaus an der Staatsoper in München gastieren.
Neben ihrer Arbeit am Theater, steht Judith Peres auch in diversen TV-Produktionen vor der Kamera.
Zuletzt u.a. in den Erfolgsserien
HUBERT UND STALLER (2016)
SOKO 5113 (2016) sowie den ROSENHEIM COPS (2017)
Mit ihrer fundierten, stimmlichen und phonetischen Ausbildung, steht sie als Sprecherin und Sängerin regelmässig im Studio, und unterrichtet auch als Gesangspädagogin für die Stadt München.

 

Anna Veit
Nach ersten musikalischen Erfahrungen an der Kirchenorgel und auf dem Tanzboden studierte Anna Veit an der Musikhochschule München und am Konservatorium Wien. Sie wurde u.a. mit dem 1.Preis des deutschen Bundesgesangswettbewerbs in der Kategorie Chanson ausgezeichnet, erhielt den 3. und den Publikumspreis beim MUT Wettbewerb Klagenfurt und wurde als Semifinalistin des LotteLenyaWettbwerbs nach NewYorkCity eingeladen. Daneben war sie bisher u.a. bei den Vereinigten Bühnen Wien, an der Volksoper Wien, am Stadttheater Klagenfurt, am Tiroler Landestheater Innsbruck  und am Theater Trier engagiert. Sie ist Ensemblemitglied der Improoper „La Triviata“ und verkörpert seit 2011 „Nina Nudel“ in der Produktion „Ristorante Allegro“ der Münchner Philharmoniker. Entscheidende Impulse für ihre Chansontätigkeit erfuhr sie in der engen Zusammenarbeit mit Herman van Veen; es entstanden diverse Programme mit den Pianisten Lior Kretzer (Wien) und Michael Gumpinger (München) sowie das Projekt „Scharfe Zunge weiche Lippen“ mit Musikern der Münchner Philharmoniker. In „Ma Soirée avec Serge“ ist sie am Theater an der Rott fortlaufend als Sängerin und Pianistin mit französischen Chansons zu hören und zu sehen. Seit Herbst 2016 ist Anna Veit Mitglied der Band „Mrs. Zwirbl“ beim Verlag TRIKONT und ging als Kontrabass spielende Schauspielerin und Sängerin in der Inszenierung von Sondheims „Sweeney Todd“ von Karl M. Sibelius am Theater Trier Anfang 2017 mit dem Ensemble auf Tournee.

 

Burkhard Kosche
geboren in Weimar/Thuringen, bekam seinen ersten Gesangsunterricht bei Uwe Oberthur in Saalfeld/Saale. Er absolvierte sein Gesangsstudium bei KS Jurgen Hartfiel an der Hochschule fur Musik Dresden, wo er Teilnehmer der Liedklasse von KS Olaf Bär war. Weiterhin besuchte er Meisterkurse bei Franz Grundheber, Evelyn Herlitzius und Jane Thorner-Mengedoht. Burkhard Kosche ist Sonderpreistrager der Lotte-Lehmann-Woche, Perleberg. Buhnenerfahrung sammelte er unter Anderem als Sarastro (Die Zauberflote), als Komthur (Don Giovanni) und als Kasper (Die Schlusseloper) von W. Kratschmar (UA). Er ubernahm die Partie des Balthasar in Schumanns Genoveva an der Semperoper Dresden, gastierte an der Oper Chemnitz als Marquis von Obigny (La Traviata) und war bei der Munchner Kammeroper in Die Lustigen Nibelungen und La Cenerentola zu sehen.

Mit dem Ensemble AuditivVokal widmet sich Burkhard Kosche zeitgenossischer Musik und fuhrte neben zahlreichen Ur- und deutschen Erstauffuhrungen zuletzt am Europaischen Zentrum der Kunste Hellerau eine Auftragskomposition von Hans- Joachim Hespos auf.

Seinen ersten Liederabend in Munchen gab er 2013 im Johannissaal auf Schloss Nymphenburg. Darauf folgte ein zweiter Liederabend in Berlin auf Einladung von Andre Schmitz (ehem. Kulturstaatssekretär, Berlin).
Im November 2015 erschien eine CD-Ersteinspielung des Requiems von Orlando di Lasso, bei der er die Solo-Bass-Partie ubernahm.
Seit 2016 singt er in „Charleys Tante“ in der Produktion der Munchner Kammeroper den Butler.
Außerdem spielt er Impro-Oper im Ensemble „LaTriviata“
Derzeit ist Burkard Kosche im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert.

 

Michael Gumpinger studierte Komposition und Komposition für Film und Fernsehen an der Hochschule für Musik und Theater München.

Seit 2011 arbeitete er als Theatermusiker, Arrangeur und Komponist u. a. für „Iwanow “ (Residenztheater München. Regie: Martin Kušey)„Fucking Liberty (Volksbühne Berlin. Regie: Ulli Lommel),  „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (Volkstheater München. Regie: Christian Stückl) ; „Hier sind Wir“ (Kammerspiele München. Regie: Andreas Wolf) und „Die Wildente“ (Theater in der Josefstadt. Regie: Mateja Koleznik)

2015 schrieb er die Filmmusik zum remake von THE BOOGEYMAN (Regie: Ulli Lommel).

Michael Gumpinger ist musical director der „soulfood seminars by Liz Howard“ und ständiger Pianist beim Fastfood Improvisationstheater München.

2010 wurde Gumpinger als Komponist und musikalischer Leiter für die Hymne zum 25-jährigen Bestehen der UN-Kinderrechte beauftragt (Philharmonie Muenchen); in gleicher Funktion stand er zusammen mit Tito Jackson bei Ankunft der olympischen Flamme auf der Bühne (Brasilien/2016).

Seit 2015 lehrt Michael Gumpinger an der Hochschule für Musik und Theater.

 

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