Michaela May

Kriminaltango

Der 18. Februar ist bereits ausverkauft!

Eine Krimirevue mit Liedern und Texten von Kurt Feltz

weitere Termine:

Sonntag, 5. April

Sonntag, 22. April

jeweils 18:00

Karten

Unter dem Schein der roten Laterne – schwarze Gestalten werden zum Leben erweckt.
Ein Kommissar ermittelt im Münchner Nachtleben. Die Besitzerin eines bekannten Nachtlokals liegt tot hinter der Bar. Die Bardame wird zur Hauptverdächtigen, der Kommissar verliebt sich, die Welt steht Kopf ... und sie tanzen einen Tango.
Mit Songs und Duetten von Peter Alexander und Caterina Valente und vielen Hits von Kurt Feltz lässt das Hofspielhaus in einer Krimirevue die 50er und 60er wieder aufleben.
Mit kriminalistischem Spürsinn und skurrilem Witz entsteht ein Abend voller detektivischer Überraschungen.

 

Die Künstler:

 

Judith Peres
absolvierte ihr Diplomstudium in Schauspiel, Gesang und Tanz an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München.

Schon während ihrer Ausbildung überzeugte sie durch ihre Vielseitigkeit u.a. in der Bernstein Oper TROUBLE IN TAHITI unter der Leitung von David Stahl am Prinzregententheater München. Es folgten, neben zahlreichen Tournee-Engagements mit Rollen wie Sally Bowles in CABARET, Sheila in HAIR, Rizzo in GREASE, auch zwei Europaerstaufführungen.
So stand sie z.B als Hauptdarstellerin Carlotta in der Musical Fassung von Zorro bei den Clingenburgfestspielen (2013) sowie als Nina in PLAY ME im Stadttheater Chemnitz (2012) auf der Bühne. Als berüchtigte Wirtin Josepha Vogelhuber war sie in der Benatzky Operette IM WEISSEN RÖSSL am Stadttheater Giessen zu sehen. (2015- 2017)
Nachdem Sie bereits 2015 als junge Enkelin Marei im BRANDNER KASPAR auf der Bühne stand, ist Sie auch in diesem Sommer zurück auf der großen Festspielbühne. Dieses Mal übernimmt sie die Hauptrolle in dem Musical KISS ME KATE von Cole Porter, wieder unter der Regie des Intendanten Johannes Kaetzler.
Ab Dezember 2017 wird sie als Ida in der Fledermaus an der Staatsoper in München gastieren.
Neben ihrer Arbeit am Theater, steht Judith Peres auch in diversen TV-Produktionen vor der Kamera.
Zuletzt u.a. in den Erfolgsserien HUBERT UND STALLER (2016) SOKO 5113 (2016) sowie den ROSENHEIM COPS (2017).
Mit ihrer fundierten, stimmlichen und phonetischen Ausbildung, steht sie als Sprecherin und Sängerin regelmässig im Studio, und unterrichtet auch als Gesangspädagogin für die Stadt München.

http://www.judith-peres.de

 

Anna Veit
Nach ersten musikalischen Erfahrungen an der Kirchenorgel und auf dem Tanzboden studierte Anna Veit an der Musikhochschule München und am Konservatorium Wien. Sie wurde u.a. mit dem 1.Preis des deutschen Bundesgesangswettbewerbs in der Kategorie Chanson ausgezeichnet, erhielt den 3. und den Publikumspreis beim MUT Wettbewerb Klagenfurt und wurde als Semifinalistin des LotteLenyaWettbwerbs nach NewYorkCity eingeladen. Daneben war sie bisher u.a. bei den Vereinigten Bühnen Wien, an der Volksoper Wien, am Stadttheater Klagenfurt, am Tiroler Landestheater Innsbruck  und am Theater Trier engagiert. Sie ist Ensemblemitglied der Improoper „La Triviata“ und verkörpert seit 2011 „Nina Nudel“ in der Produktion „Ristorante Allegro“ der Münchner Philharmoniker. Entscheidende Impulse für ihre Chansontätigkeit erfuhr sie in der engen Zusammenarbeit mit Herman van Veen; es entstanden diverse Programme mit den Pianisten Lior Kretzer (Wien) und Michael Gumpinger (München) sowie das Projekt „Scharfe Zunge weiche Lippen“ mit Musikern der Münchner Philharmoniker. In „Ma Soirée avec Serge“ ist sie am Theater an der Rott fortlaufend als Sängerin und Pianistin mit französischen Chansons zu hören und zu sehen. Seit Herbst 2016 ist Anna Veit Mitglied der Band „Mrs. Zwirbl“ beim Verlag TRIKONT und ging als Kontrabass spielende Schauspielerin und Sängerin in der Inszenierung von Sondheims „Sweeney Todd“ von Karl M. Sibelius am Theater Trier Anfang 2017 mit dem Ensemble auf Tournee.

 

Burkhard Kosche
geboren in Weimar/Thuringen, bekam seinen ersten Gesangsunterricht bei Uwe Oberthur in Saalfeld/Saale. Er absolvierte sein Gesangsstudium bei KS Jurgen Hartfiel an der Hochschule fur Musik Dresden, wo er Teilnehmer der Liedklasse von KS Olaf Bär war. Weiterhin besuchte er Meisterkurse bei Franz Grundheber, Evelyn Herlitzius und Jane Thorner-Mengedoht. Burkhard Kosche ist Sonderpreistrager der Lotte-Lehmann-Woche, Perleberg. Buhnenerfahrung sammelte er unter Anderem als Sarastro (Die Zauberflote), als Komthur (Don Giovanni) und als Kasper (Die Schlusseloper) von W. Kratschmar (UA). Er ubernahm die Partie des Balthasar in Schumanns Genoveva an der Semperoper Dresden, gastierte an der Oper Chemnitz als Marquis von Obigny (La Traviata) und war bei der Munchner Kammeroper in Die Lustigen Nibelungen und La Cenerentola zu sehen.

Mit dem Ensemble AuditivVokal widmet sich Burkhard Kosche zeitgenossischer Musik und fuhrte neben zahlreichen Ur- und deutschen Erstauffuhrungen zuletzt am Europaischen Zentrum der Kunste Hellerau eine Auftragskomposition von Hans- Joachim Hespos auf.

Seinen ersten Liederabend in Munchen gab er 2013 im Johannissaal auf Schloss Nymphenburg. Darauf folgte ein zweiter Liederabend in Berlin auf Einladung von Andre Schmitz (ehem. Kulturstaatssekretär, Berlin).
Im November 2015 erschien eine CD-Ersteinspielung des Requiems von Orlando di Lasso, bei der er die Solo-Bass-Partie ubernahm.
Seit 2016 singt er in „Charleys Tante“ in der Produktion der Munchner Kammeroper den Butler.
Außerdem spielt er Impro-Oper im Ensemble „LaTriviata“
Derzeit ist Burkard Kosche im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert.

 

Michael Gumpinger studierte Komposition und Komposition für Film und Fernsehen an der Hochschule für Musik und Theater München.

Seit 2011 arbeitete er als Theatermusiker, Arrangeur und Komponist u. a. für „Iwanow “ (Residenztheater München. Regie: Martin Kušey)„Fucking Liberty (Volksbühne Berlin. Regie: Ulli Lommel),  „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (Volkstheater München. Regie: Christian Stückl) ; „Hier sind Wir“ (Kammerspiele München. Regie: Andreas Wolf) und „Die Wildente“ (Theater in der Josefstadt. Regie: Mateja Koleznik)

2015 schrieb er die Filmmusik zum remake von THE BOOGEYMAN (Regie: Ulli Lommel).

Michael Gumpinger ist musical director der „soulfood seminars by Liz Howard“ und ständiger Pianist beim Fastfood Improvisationstheater München.

2010 wurde Gumpinger als Komponist und musikalischer Leiter für die Hymne zum 25-jährigen Bestehen der UN-Kinderrechte beauftragt (Philharmonie Muenchen); in gleicher Funktion stand er zusammen mit Tito Jackson bei Ankunft der olympischen Flamme auf der Bühne (Brasilien/2016).

Seit 2015 lehrt Michael Gumpinger an der Hochschule für Musik und Theater.

 

Andreas Weirich
ist seit 2008 Spielleiter an der Bayerischen Staatsoper, wo er mit Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Christof Loy und Dmitri Tcherniakov zusammenarbeitete.

2010 inszenierte er dort Nepomuks Nacht. 2012 zeichnete er als Regisseur für die Neueinstudierung von Christof Loys Lucrezia Borgia an der Göteborger Oper verantwortlich, zudem leitete er Andreas Kriegenburgs Neuproduktion von Rigoletto am New National Theatre in Tokyo. 2013 inszenierte er Peter Maxwell Davies’ Eight Songs for a Mad King im Cuvilliéstheater, 2015 bei den Münchner Opernfestspielen Selma Ježková und in der Spielzeit 2015/16 an der Bayerischen Staatsoper Die Fledermaus.

Im Sommer 2017 war er persönlicher Assistent von Andreas Kriegenburg bei den Salzburger Festspielen für die Produktion Lady Macbeth von Mzensk.

Es folgen eigene Regieprojekte an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2017/ 2018 und im August 2018 eine Opernproduktion beim Festival LvivMozArt in Lviv/ Lemberg, Ukraine.

Mütterdämmerung

oder: die letzten Tage der Kindheit

von Franziska Ball, Marty Jabara und Michael Tasche

 

Karten

Wie war es doch gleich? Wenn man mit pubertierenden Kindern kämpfen und den Mann in der Midlife-Crisis aufrichten muss, fallen die eigenen Wechseljahre nicht so ins Gewicht.

Warum hat dieses knifflige Thema nicht schon längst die Bretter der Bühnen erreicht? Dem schaffen Franziska Ball und Marty Jabara alias Supermama Clara Loft und Erziehungsberater Peano Reeves nun Abhilfe. Nachdem sie in ihrem ersten „kabarettistischem Minimusical“ Menschenskinder! – Ich bin von Kopf bis Fuß auf Wickeln eingestellt viele Münchner, Bayern und Nicht-Bayern in Verzückung gebracht haben, schreit es nun geradezu nach einer Fortsetzung.

Nun ist sie da, die Mütterdämmerung – oder die letzten Tage der Kindheit! von Michael Tasche und Franziska Ball.

Die letzten Tage der Kindheit, wie sehen sie aus? Ist das Ende der Pubertät auch das Ende des Mutter-Daseins? Steht er Rollentausch bei der eigenen Mutter bevor? Endet die Midlife-Crisis des Mannes mit einer gemeinsamen Zukunft? Und schafft es eine menopausierende Mutter, das alles unter einen Hut zu kriegen, ohne in einem saftigen Burn-Out zu landen. All diese Fragen werden von Ball & Jabara musikalisch und kabarettistisch aufgearbeitet, sehr zum Vergnügen eines sicherlich verständnisvollen Publikums.

Schwestern

Theaterstück von Theo Fransz
für Kinder ab 7 und Erwachsene
Dauer: ca. 75 Min.

Preis für Kinder: 8,50

weiterer Termin:

So, 4. Februar / 14:30 Uhr

Karten

 

die Regisseurin, umrahmt von ihren beiden Hauptdarstellerinnen
 
Mathilde und Zus sind ganz normale Schwestern, die sich ärgern, liebhaben, miteinander träumen und Quatsch machen. Doch plötzlich ist alles anders...
 
Schwestern zeigt auf sehr berührende, ernsthafte und gleichzeitig komisch-leichte Weise, wie man mit dem Tabuthema Tod umgehen kann. Es ist eine Rückbesinnung auf das Wesentliche: Liebe, den Augenblick geniessen, aber auch loslassen können. Bestehend aus temperamentvollen Wortwechseln, Sprachspielen, Musik und Tanz schafft es das Stück diesem schweren Thema gerecht zu werden und ihm trotzdem eine fröhliche Leichtigkeit zu geben.
 

mit Cornelia Pollak und Nicola Trub

Regie: Stefanie von Poser
Regieassistenz: Sinikka Schubert
Bühnen- und Kostümbild: Peter Schultze
Dramaturg: Michael Stadler

Preise:
Eintritt: 16,00 Euro
Ermäßigung: 14,00 Euro

Lesen Sie hier was die Süddeutsche über Schwestern schreibt.

Schwestern im Münchner Wochenanzeiger

Schwestern bei Facebook (Münchner Wochenanzeiger)

Frau Veiglhofer verpilgert sich

Handverlesenes einer Kabarettistin auf dem Jakobsweg

Karten

Werden Sie wie wir zum Muschelsucher. Jagen Sie mit uns den "Gelben Pfeil" von Aragonien bis Galicien - in vergackerten Kathedralen, auf verpfauten Dachgiebeln, vorbei an urzeitlichen Tüpfelhyänen zu mystisch-ruinösen Höhlenklöstern - Einsturzgefährdung inclusive ..... Natur pur.....

Wanzen sie sich mit uns von Matratze zu Matratze - von refugio zu albergue- von Herberge mit Aircondition zu Herberge mit Bodenwischen.... und erfahren Sie was Kerkeling n i e erleben wird.

 WIDI WADI WÄ ELEISON

 Regie: Eva Demmelhuber

 

 

Presse:

Münchner Merkur ( 2015)

Lodermeier tanzt Tango ,räkelt sich auf dem Tisch, kämpft mit den Reiseführern.

Und sie kann dabei melancholisch und herzerfrischend zugleich sein.

Der Weg hat etwas mit ihr gemacht und mit dem Publikum auch.

Zum Niederknien.

 

 Donauwörther Zeitung (2015)

Lodermeier projeziert Landschaften und Stimmungen in die Köpfe des Publikums

und sie bringt Typen auf die Bühne . Das ist Lodermeiers Stärke.

Slapstickartige Szenen, die sich mit poetischen Gedanken über Gott abwechseln.


Weilheimer Tagblatt (2015)

Wunderbar spanische Klänge entlockte Laurenz Schoon seinem Instrument. Wenn man die Augen schloss und den herrlichen Tönen lauschte, konnte man ein wenig mitlaufen auf dem Pilgerweg.

 
Isar- Loisachbote (Münchner Merkur   2015)

Es war ein Spiel vom Feinsten , literarisches Kabarett in Worten, Gesten und Mimik.

Die Frau beherrscht ihr Handwerk , und wie.

 

Donaukurier ( 2016)

Grandios , wie Lodermeier die unterschiedlichsten Dialekte beherrscht.

Und am Ende ist da José. Für ihn singt sie zum Schluss Schubert.

Wunderbar.

 

Männer und Frauen

Liederabend, Cabaret, Comedy

Karten

Vor mehr als 5 Jahren formierte sich das 3-köpfige Ensemble Pathos um den Tenor Andreas Hirtreiter. Die Idee dazu kam aus der Praxis, nachdem bereits einige gemeinsame Auftritte stattgefunden hatten. Man umrahmte Geburtstage und Familienfeiern genauso wie Hauseinweihungen und organisierte auch mal einen Liederabend. Das Repertoire wurde immer größer, die Leidenschaft am gemeinsamen musizieren blieb. So entstand der Wunsch, sich zu einer feststehenden Gruppe zu formieren und mit „Pathos“ war schnell ein passender Name gefunden. Die ursprüngliche Besetzung war: Priska Eser – Sopran, Andreas Hirtreiter – Tenor und Thomas Pfeiffer – Klavier. Inzwischen wird Thomas durch den neuen Pianisten Max Hanft ersetzt.

Alle 2 bis 3 Jahre entsteht ein neues in sich geschlossenes Programm, das immer moderiert ist und am roten Faden entlang eine bestimmte Thematik behandelt. So kamen bereits zur Aufführung: „Lieder einer Sommernacht“ oder das für den Kirchenraum konzipierte „In Paradisum“ und zuletzt „Männer und Frauen“.

Die Reihe „Pathos & Friends“ ermöglicht es, befreundete Musiker/innen einzuladen und die jeweiligen Fähigkeiten in die bestehende Formation einzubinden. Dabei wird den Akteuren einiges abverlangt, was durchaus auch über den „Kernbereich“ hinausgehen darf, so muss unser Saxophonist Stephan Reiser auch mal den strengen Vater in einer Version der Kaffeekantate von J. S. Bach singen oder die Altistin Theresa Blank greift zu Blockflöte und Gitarre.

Der Grundgedanke dabei ist, dem Publikum eine möglichst weit gestreute stilistische Bandbreite zu bieten, die Besetzung immer abzuwechseln und in Einbeziehung eines kleinen Instrumentariums Musik auf die Bühne zu bringen, die einerseits zum Thema des Abends passt, aber auf die Möglichkeiten des Ensembles zugeschnitten wird. So werden die Stücke zum Teil so aufgeführt, wie sie geschrieben wurden, aber auch leicht arrangiert. Aber es kommt auch vor, dass z.B. zu einem alten Text von Walther von der Vogelweide aus dem 12. Jh: „Frauen – und Manneszierde“ die Musik gänzlich neu komponiert wird.

Das neue Programm geht in gewohnt, amüsanter Weise auf Gemeinsamkeiten wie auch auf die Unterschiede der Geschlechter ein. Klischees werden bedient, wie sie auch gebrochen werden. Quer durch die Musikgeschichte ist der Abend irgendwo zwischen klassischem Liederabend, Cabaret und Comedy anzusiedeln und um schon ein typisches Merkmal vorwegzunehmen: es wird eine Pause geben, in der die Männer ihren Durst stillen und die Frauen die Toilette benützen können.

Musikalisch entstand einen bunter Blumenstrauß, bei dem von der klassischen Bachkantate über ein bayerisches Gstanzl bis hin zu Operette, Musical und Oldies alles vertreten sein wird. Ein Abend, bei dem für jeden eine Melodie dabei sein wird, die er mit nach Hause nehmen kann und der dennoch mit „unerhörten“ Überraschungen aufzuwarten versteht.

Rikscha Sightseeing von A bis Z

Auf den Straßen Münchens musikalisch unterwegs.



Karten

2018 mit neuen Gästen und neuen aberwitzigen Vertonungen!

Ein außergewöhnlicher Künstler mit einem sehr charmanten Bühnenprogramm: André Hartmann radelt als "Rikscha Kleidermann" kunstfertig durch München und hat 12 prominente Gäste in seiner Rikscha dabei, die er sämtlich selbst spielt. Zu den bedeutendsten Straßen unserer vielseitigen Landeshauptstadt hält er jeweils eine aberwitzige musikalische Vertonung bereit. Ein Programm für Touristen, Münchner und Menschen, die planen, welche zu werden!

Regie: Christiane Brammer

mehr zu André Hartmann

http://www.andrehartmann.de

Interview in "Hallo München"

Comedy Lounge

jeden letzten Mittwoch im Monat! 

 

Gäste: David Kebe, Costa Meronianakis, Jochen Prang

Karten

David Kebe arbeitet seit 2005 als Autor für diverse Unterhaltungs,- und Comedyshows unter anderem für Switch reloaded, Ladykracher, Pussy Terror und Joko gegen Klaas – Das Duell um die Welt. Ab 2009 studierte er ''Regie und Drehbuch'' an der Kunsthochschule für Medien Köln. Seit 2013 ist er als Regisseur für Pussy Terror TV und heute-show tätig. Er ist der Bruder von Carolin Kebekus.

 
Costa Meronianakis begann in den 90er Jahren mit seinen Erfolg, damals noch als Musiker 'Illmat!c'. Bereits da zeigte er schon sein Comedy-Talent durch die Vertonung seiner Alten Egos 'Ali' und 'Stavros'. Seit 2012 ist er durch seinen Auftritt beim '' Quatsch Comedy Club'' als Nachwuchs Stand-Up Comedian bundesweit bekannt.

 
Jochen Prang oder auch ''Der Prangster'' ist ein Stand-up Comedian und Moderator aus Berlin. Schnell, authentisch, auf den Punkt und manchmal grenzwertig. Aber nie beliebig.

Pressestimmen:
Jochen Prang plaudert knapp zwei Stunden lang über diese verrückten Alltags-Beklopptheiten und macht das gut, ein wenig Dieter-Nuhr-like, immer locker, ohne angestrengt zu wirken. (Wiesbadener Kurier)

Er schickt sich an auch als Komiker eine große Nummer zu werden! (Neue Osnabrücker Zeitung)

 

Der ehemalige „Erkan & Stefan“-Star Florian Simbeck präsentiert lustige, wortgewaltige, neue und quietschfidele Stand-Up-Comedians aus dem gesamten deutschsprachigen Raum in einer Show. Tausendmal authentischer und besser als der Schrott, der im Fernsehen läuft. Kommt und lacht mit uns!

http://www.floriansimbeck.de

Biographical von Wolf Schenk

Karten

Biographical ist eine von uns erfundene neue Form theatralischer Darbietung, eine Mischung aus Originaltexten, Erfundenem, Musik, Pantomime, Spiel - und Tanzszenen.

Unter Vermeidung von zu viel Ernsthaftigkeit.

Es geht um COCO CHANEL, Kokotte und Modeschöpferin, insbesondere auf dem letztgenannten Gebiete sehr erfolgreich. Selbst wenn man von ihr nichts weiß, ist das Kleine Schwarze, wenn nicht in aller Munde so doch auf dem Körper jeder zweiten Frau. Von No.5 ganz zu schweigen.

 

Konzept und Text: Wolf Schenk

Mitwirkende:

Dorothee Rogall: Sprecherin, Sängerin, Coco Chanel, Étienne Balsan,Winston Churchill

Sophie Rogall: Tänzerin, Coco Chanel, Lili Marleen, Schellenberg, Truman Capote, Kleiderständer

Max Rammler: Musik-Arrangements, Trompete

Wolf Schenk: Sprecher und Gitarre, Boy Capel, von Dinckslage  

Trailer: dorotheerogall.com unter video oder

youtube: Dorothee Rogall Chanel

Rikscha Sightseeing von A bis Z

Auf den Straßen Münchens musikalisch unterwegs.



Karten

2017 mit neuen Gästen und neuen aberwitzigen Vertonungen!

Ein außergewöhnlicher Künstler mit einem sehr charmanten Bühnenprogramm: André Hartmann radelt als "Rikscha Kleidermann" kunstfertig durch München und hat 12 prominente Gäste in seiner Rikscha dabei, die er sämtlich selbst spielt. Zu den bedeutendsten Straßen unserer vielseitigen Landeshauptstadt hält er jeweils eine aberwitzige musikalische Vertonung bereit. Ein Programm für Touristen, Münchner und Menschen, die planen, welche zu werden!

Regie: Christiane Brammer

mehr zu André Hartmann

 

Interview in "Hallo München"

Von Timbuktu bis New Orleans

Märchen mit Musik

im LOFT

Karten

Chrissy Obermeyr, Märchenerzählerin und das Duo Señor Blues, Guido Rochus Schmidt und Tom Höhne, entführen Sie mit einem Mix aus Märchen und Musik nach Afrika und in die Neue Welt. Sie erzählen vom Miteinander zwischen Mann und Frau. Sie erzählen von Liebe und Leid, Kummer und Freude, Lachen und Weinen. Die Märchen bewegen Sie zum Nachdenken und Schmunzeln und die Musik liefert dazu den Groove.

 

Chrissy Obermeyr erzählt seit bald 20 Jahren Märchen und Geschichten für Kinder und Erwachsene aller Altersstufen und zu allen möglichen Anlässen. Sie hat u.a. schon im Pferdestall, im Restaurant zum Dinner, auf Wanderungen durch Parks zu Bäumen und Pflanzen, zu heimatkundlichen Themen oder Ausstellungen, bei Weinverkostungen, im Hospiz, auf Familien- und Vereinsfeiern erzählt. Ihre Märchen und Geschichten findet Chrissy Obermeyr im reichen Erzählschatz der Welt. Sie hat auch schon Workshops gestaltet, welche die mögliche Verwendung von Märchen und Geschichten in der betrieblichen Kommunikation, aufzeigten. Manchmal tritt sie allein auf und manchmal gemeinsam mit Bluesmusikern, Klezmermusikern und Harfe. Chrissy Obermeyr ist in Österreich aufgewachsen, lebt seit über dreißig Jahren am Starnberger See. Sie ist verheiratet, Mutter von vier Kindern und Großmutter von vier Enkelkindern.

 

„Señor Blues sind wahrhaft große Minimalisten des ehrlichen, rauen Blues“ (Süddeutsche Zeitung, 4.8.2017). Seit über dreißig Jahren zelebrieren Guido Rochus Schmidt und Tom Höhne gemeinsam den Blues in entspannten Unplugged-Konzerten, und nehmen dabei ihr Publikum mit auf eine Reise aus den verruchten Hinterhöfen Harlems bis hinunter in die schweißtreibenden Juke Joints im tiefen Süden des Mississippi-Deltas.

 

 

 

Obwohl Michaela May schon 1963 als Heidi vor der Kamera stand, schlug sie nach dem Abitur zunächst einen anderen Weg ein und absolvierte eine Ausbildung als Kindergärtnerin. Parallel dazu kehrte sie jedoch immer wieder zu Film und Fernsehen zurück und spielte ab 1972 auch Theater in Berlin, Hamburg und München und feierte zuletzt auch auf Tournee große Erfolge mit den Komödien Gefallene Engel und Toutou.

1974 erlebte die Münchnerin dann ihren Durchbruch mit Helmut Dietls fast schon legendärer Serie Münchner G´schichten. Sie wurde Star zahlreicher bayerischer TV-Produktionen wie Monaco Franze und Kir Royal, beide ebenfalls von Helmut Dietl, sowie Hans im Glück, Irgendwie und Sowieso und Zur Freiheit von Fanz Xaver Bogner, die inzwischen Kultstatus haben.

Es folgten weitere erfolgreiche Serien und Krimi-Reihen, Fernsehfilme und Mehrteiler wie z.B. Liebe und weitere Katastrophen, Alles was Recht ist, Die göttliche Sophie und auch in der Kinokomödie Das merkwürdige Verhalten geschlechtsreifer Großstädter zur Paarungszeit zeigte Michalea May ihre große Wandlungsfähigkeit.

In fast 40 Jahren spielte sie in mehr als 200 Fernsehfilmen, arbeitete mit Regisseuren wie Dominik Graf, Marc Rothemund, Andreas Kleinert oder Bernd Schadewald zusammen.

In der hochgelobten Krimireihe Polizeiruf 110 wurde sie als Kommissarin Jo Obermaier u.a. mit dem Deutschen Frensehpreis und dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet. Auch mit ihren unterschiedlichen Lesungen und Hörbühern sowie als Autorin ihres Buches Mitten im Leben mit Yoga hat sich Michaela May einen Namen gemacht.

Seit 1996 engagiert sie sich für Kinder, die an der unheilbaren Stoffwechselkrankheit Mukoviszidose leiden. Sie ist Mitglied im Kuratorium des Mukoviszidose e.V. und Patin im SOS-Kinderdorf in Ghana. Dafür erhielt sie die Medaille München leuchtet und die Bayerische Staatsmedaille für soziale Verdienste. 2011 wurde Michaela May mit dem Bayerischen Verdienstorden ausgezeichnet.