Eigenproduktion

PREMIERE

ANAEROB

Preise:
Eintritt: 25,00 Euro

 

Ein Monolog mit Mira Huber

von Sascha Fersch
 
„Eine Pandemie ist keine schöne Sache, aber sie birgt eben auch viele Vorteile“
 
Eine junge Frau mit Autoimmunschwäche lebt zum Schutz vor Keimen zurückgezogen in ihrer eigenen Blase. Doch der Ausbruch einer Pandemie ist ihre Chance auf einen radikalen Neuanfang. Geschützt durch die Abstandsregeln beginnt sie die Welt da draußen zu erkunden und verliebt sich sogar...
 

Einlass: 19 Uhr 
Beginn: 20 Uhr 
Dauer: 60 Minuten ohne Pause
 

Alle Termine: 

Mittwoch, 16. September, 20:00
ausverkauft

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Plakat Foto (c) Mirja Kofler

Karten

 

MIRA HUBER

Mira Huber, geboren und aufgewachsen im Chiemgau, absolvierte ihr Schauspielstudium von 2013 bis 2017 an der Otto Falckenberg Schule in München. Im Rahmen ihres Studiums war sie in diversen Produktionen an den Münchner Kammerspielen zu sehen. Ihr erstes Engagement nach dem Studium führte sie im Sommer 2017 an die Luisenburg Festspiele, wo sie für ihre schauspielerische Leistung mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde. Im Jahr darauf war sie erneut dort engagiert. Parallel war sie von 2017 bis 2019 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Pforzheim. Anschließend wechselte sie ans Mainfranken Theater. Außerdem wirkt sie immer wieder in verschiedenen Film-/Fernsehproduktionen mit.

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SASCHA FERSCH (REGIE)

Er arbeitete nach dem Abitur zwei Jahre lang als Regieassistent am Theater Ingolstadt. Darauf folgte ein Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Europäischen Ethnologie mit einem Abschluss als Magister im Sommer 2016. Das Thema seiner Arbeit lautete: „Zwischen Spektakel und Authentizität - Das zeitgenössische Theater auf der Suche nach neuen Wirkungsräumen“. Bereits während des Studiums veröffentlichte er außerdem drei Gedichtbände, drehte Kurzfilme und schrieb Drehbücher. Mittlerweile ist er hauptsächlich als Autor für Serienentwicklung und Werbung tätig, ist aber auch mit einer Lesung auf Tour sowie als Musiker in verschiedenen Formationen zu sehen.  

Im Hofspielhaus übernahm er bereits in „Eine Sommernacht“ (Regie: Leni Brem) die musikalische Leitung und in „Orfeo – eine transkulturelle Oper“(Regie: Anette Lubosch) die Dramaturgie. 2018 führte er Regie bei der Hofspielhaus-Eigenproduktion von „Der kleine Prinz“. 

 

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