Eigenproduktion

CARMEN sedlmayr

Preise:
Eintritt: 25,00 Euro

Diese Vorstellung ist ausverkauft

Eine Komödie von Stefan Kastner mit Musik von Bizet, Ravel und Beethoven.

Norbert ist Untermieter bei Frau Sedlmayr, einer ehemaligen Opernsängerin. Sie war einst eine gefeierte CARMEN am Augsburger Stadttheater. Auch Norbert treibt es hin zum Gesang, doch vorerst hat ihm sein Arbeitgeber, das Café Kustermann in der Lindwurmstraße, gekündigt. Als er in einem Nachtclub zu kellnern beginnt, lernt er dort die Barfrau Yvonne kennen. Auf die hat es aber auch der reiche Kunsthistoriker van Beerendonk abgesehen.
Nun nimmt alles seinen Lauf.

Mit: Inge Rassaerts, Isabel Kott und vielen Gästen

Regie: Stefan Kastner

Alle Termine hier

 

Mit freundlicher Unterstützung der 

Karten

Besetzung:


Irmgard Sedlmayr, ehem. Opernsängerin: Inge Rassaerts

Norbert, ihr Untermieter: Isabel Kott

Yvonne, Barfrau: Rena Glück

Pedro, Nachtclubbesitzer:  Uli Zentner

Herr van Beerendonk, Kunsthistoriker Rainer Haustein 

Serge, Sein Chauffeur: Christiane Brammer

Frau Butenschön, Hausbesitzerin: Susanne Schroeder

Sophie, Ihre Tochter: Lena Sammüller

Don José, Opernsänger: Markus Herzog

Der Büsten-Halter: Sepp Schmid

Eine Passantin: Julia Loibl

Eine Studentin: Paula Brammer

Eine weitere Studentin: Bhale Maas

Ein Mädchen: Greta Frey

 

Inge Rassaerts

 

Inge Rassaerts wirkt seit 25 Jahren bei den Festspielen Heppenheim mit. Eine ihrer Lieblingsrollen war die Tante in „Der Liebesbrunnen" von Lope de Vega. In jüngster Zeit stand sie in Heppenheim als der Glaube im Jedermann auf der Bühne. Bei den Festspielen Dreieichenhain gab sie die Mutter im Jedermann und die Kennedy in „Maria Stuart". 

Außer an den Festspielen Heppenheim und Dreieichenhain war Inge Rassaerts in den letzten Jahren an der Komödie im Bayerischen Hof (München) und auf Tournee als Frau von Zypressenburg in „Der Talisman" von Nestroy zu sehen. In der Komödie am Max II in München spielte sie die Brautmutter in „Die Traumhochzeit" mit Sebastian Goder und mit Rudolf Moshammer. 

Viele Jahre war Inge Rassaerts an der von Professor Claus Helmer geleiteten Komödie in Frankfurt engagiert. Mehrere Jahre Straßentheater bei den Salzburger Festspielen, unter anderem „Komödie der Irrungen". 

Zahlreiche Rollen übernahm sie bei Veit Relin am Torturmtheater in Sommerhausen. Zu ihren Lieblingsrollen dort zählt die Marthe Schwertlein im „Faust". 

In Bensheim bestritt sie in „Ophelia von Aussersihl" die Titel- und zugleich einzige Rolle. 

In früheren Jahren wirkte sie in mehreren Folgen der Kult-Fernsehserie „Die Hesselbachs" mit. Mit Mario Adorf trat sie als das Apothekerfräulein in Brechts „Puntila und sein Knecht" auf. Mit Elisabeth Bergner in „Eines langen Tages Reise in die Nacht" am Düsseldorfer Schauspielhaus. Von 1958 bis 1973 reiste sie auf Welttourneen mit der „Brücke - Deutsches Theater für Übersee" siebenmal um die Welt. 

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Isabel Kott

 

Die Münchner Schauspielerin, Isabel Kott, ist dem Publikum des Hofspielhauses München bereits durch die Eigenroduktionen „Die Sphinx von Giesing Teil 1 und 2“ (Regie: Stefan Kastner, 2015/16), sowie durch die Gastspiele „Fräulein Else“ (Regie: Leni Brem, 2019)  und  "Bilder deiner grossen Liebe" (Regie: Eos Schopohl, 2019) bekannt. Im November 2019 wurde Isabel u.a. für diese Produktionen mit dem bayerischen Kunstförderpreis in Darstellender Kunst im Münchner Cuvillies Theater ausgezeichnet.

Insgesamt drehte Isabel seit 2017 mehrere Kurzfilme und spielte u.a. die Titelrolle im Musical „Der Kleine Lord“ und die Julia in "1984" (a.gon Tourneetheater, 2017-2019), die weibliche Hauptrolle in „Meister und Margarita“ (KULTURmobil Niederbayern, 2017), oder die Jessica im „Kaufmann von Venedig“ (Schlossfestspielen Ettlingen, 2018); hinzu kommen zahlreiche freie Theaterprojekte in München und Bayern (u.a. an der Kammeroper München, am Altstadttheater Ingolstadt und amTorturmtheater Sommerhausen)

"Carmen" ist bereits die sechste Zusammenarbeit von Stefan Kastner und Isabel Kott.

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Stefan Kastner

 

Stefan Kastner studierte Gesang am Richard-Strauss-Konservatorium in München.

Er sang zahlreiche Tenor-Rollen u.a. an der Pasinger Fabrik, der Kammeroper München, beim Internationalen Musikfestival auf Gut Immling, gastierte an den Theatern Freiburg, Heilbronn und Fürth sowie der Staatsoper Berlin.

Seit 2006 wirkte er in der freien Münchner Theaterszene in den Performances der Bairischen Geisha und den Live-Hörspielen von Andi Ammer mit.

2009 gab er an der Hochschule für Musik in Würzburg szenischen Unterricht für Sänger*innen.

Gefördert vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München, schreibt und inszeniert er seit 2008 eigene Theaterstücke, u.a die optionsgeförderte „Germania-Trilogie“, zuletzt „Die Haltestelle“. Mit seiner „Sphinx von Giesing“ wurde 2015 das Hofspielhaus eröffnet. 2019 inszenierte er in der Pasinger Fabrik Mozarts „Entführung aus dem Serail“. Zu den Bayerischen Theatertagen 2020 im Theater Memmingen (verlegt auf 2021) wurde er mit „Die Sphinx von Giesing, zweiter Teil“ eingeladen. Im Herbst dieses Jahres wird sein Stück „CARMEN Sedlmayr“ am Hofspielhaus uraufgeführt.

 

 

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