Evans, Lang & Tuscher

Charles Dickens - Eine Weihnachtsgeschichte

Preise:
Eintritt: 22,00 Euro
Ermäßigung: 17,00 Euro

Die weltberühmte Geschichte von der Läuterung des hartherzigen Geizkragen Ebenezer Scrooge, der sich an Weihnachten vom harten Geschäftsmann zu einem hilfsbereiten, netten älteren Herrn wandelt. 

Erzählt und musikalisch begleitet von Jenny Evans (Schauspielerin, Erzählerin und Sängerin), Walter Lang (Piano und musikalische Leitung)
und Peter Tuscher (Erzähler und Trompeter)

Karten

 

Charles Dickens, dem schriftstellerischen Großmeister des 19. Jahrhunderts, verdanken wir diese wundervolle Weihnachtsgeschichte. Schon zu Lebzeiten erfreute er sich aufgrund seiner originellen Gestalten mit ihren humorvoll dargestellten Stärken und Schwächen großer Beliebtheit. Seine Weihnachtsgeschichte entstand in den 40er-Jahren des vorletzten Jahrhunderts und wurde seitdem unzählige Male verfilmt. 

https://www.kulturkonzepte-merkle.de/charles-dickens-weihnachtsgeschichte  

 

 

 

 

 

JENNY EVANS:

Die Engländerin Jenny Evans ist Jazzsängerin - laut Aussage von TIME Magazine: "... the leading female jazz singer in Germany.“ Sie zählt wirklich zu den großen Allround-Talenten im Showbusiness. Sie wurde in Gesang und Klavier ausgebildet, singt in Musicals, wirkt auch als Schauspielerin auf britischen und deutschen Bühnen und im Fernsehen, arbeitet als Sprecherin für Rundfunk und Film, ist Songtexterin, Schriftstellerin und Entertainerin. 

 Was sie zu einer so bemerkenswerten Künstlerin macht (die Grenzen überschreitet und ihr Repertoire aus anderen Genres borgt), ist, dass sie, die Autorin, Schauspielerin, Studiosprecherin, eine Frau der Worte ist -- mit einem echten, herausragenden Gefühl für die Lyrics und ihre Interpretation. 

 "Gäbe es in Deutschland etwas Ähnliches wie einen nationalen Jazz-Poll, so würde Jenny Evans mit Sicherheit in der Sparte weiblicher Jazzgesang seit Jahren die vorderste Plätze belegen. Ihre Interpretation großer Songs der Jazzgeschichte besitzen Klasse." Jörg Konrad, Süddeutsche Zeitung  

Neben einer makellosen Intonation, einer natürlichen Stimme, einer sich selbst bewussten Persönlichkeit, ausgereifter Professionalität und einem ausgeprägten Gefühl für's Timing verfügt Jenny Evans über ein immens großes und vielseitiges Repertoire, das sie sich im Laufe von 25 Bühnenjahren redlich erarbeitet hat. Dr. Tobias Böcker 

https://www.jenny-evans.de/  

WALTER LANG:

„Der Poet“, „der Lyriker“, „der Romantiker“ – Der Pianist und Komponist Walter Lang ist seit Jahrzehnten fester Bestandteil der europäischen Jazzszene.  Zahllose Konzerte und Tourneen mit eigenen Bands, aber auch gemeinsam mit Lee Konitz, James Moody, Chico Freeman, Dusko Goykovich und anderen zeugen von seiner ungeuren musikalischen Vielfalt und Kreativität.  Er ist Mitbegründer des Rick Hollander Quartets und des Trio ELF, beides international sehr erfolgreiche Formationen. Seine Jazzadaptionen der großen Barockkomponisten wie auch der „Romantiker“ des 18. Jahrhunderts sind „Legende“. Auch als Komponist und Arrangeur genießt Lang einen hervorragenden Ruf. Das renommierte Fono Forum: „Langs liebenswerte Kompositionen haben jene Qualität, die viele große Musik auszeichnet: Sie unterhalten schon beim ersten Hören, erschließen aber mit jedem weiteren immer tieferen Sinn“!  In Europa nicht so bekannt ist die Tatsache, dass Walter Lang in der sehr ausgeprägten japanischen Jazzszene seit vielen Jahren ein gefeierter Star ist. Er hat auf dem dortigen Markt bisher fünf CDs veröffentlicht und war seit 1991 jedes Jahr auf Tournee …  

Langs Klavierspiel adaptiert behutsam klassisch impressionistische Ornamentierungen im weich swingenden Gewand und fügt sie zu einem farbenprächtigen Harmoniegebäude zusammen. Diese Kombination von Klassik, Traditional und Jazz, von Improvisation und Kommunikation, von dem „Sich-Verlieren“ und in einem explosiven Gemisch „Sich-Wiederfinden“, das hatte schon fast etwas Emotional-Akademisches. Das zeigte etwas von großer künstlerischer Attraktivität und musikalischem Phänomen. AZ  

Walter Lang begeisterte dadurch, dass er seine Soli mit subtiler Lakonik begann, einzelne Melodiefragmente immer mehr verdichtete und schließlich mit Verve schnelle Skalen und akzentuierte Akkorde spielte. OBV 

Für Überraschungen sorgten die unorthodox gespielten Passagen. Auch bei Lang war eine Spannweite vom zartesten Tongewebe über fugenartig verarbeitete Motive zu akkordisch  „dampfenden“ Tonflächen zu hören. Impressionistische Farbspielereien, Vernetzungen, Auflösungen, freie Dialoge und fragmentarische Shouts ergaben zusammen eine Klangarchitektur auf höchstem Niveau. Richard Prechtl 

https://walterlang.de/  

PETER TUSCHER:

Der Schauspieler und Trompeter Peter Tuscher findet die Fundamente seiner umfangreichen künstlerischen Tätigkeit vor allem in seinem Aufenthalt in den Vereinigten Staaten. 

Er konzertiert mit eigenen Formationen sowie als Gastsolist mit Ensembles wie dem German Jazz Orchestra, Connexion Latina, Al Porcino Big Band, Charly Antolini Jazz Power, dem Roman Schwaller Nonett oder der Band Ugetsu um Adrian Mears. 

Er ist auf allen großen Festivals der Szene zu Hause. 

1987 erhielt er den Förderpreis der Stadt München. 

Er ist regelmäßig als Dozent für das Landes-Jugendjazzorchester Bayern tätig und wirkt bei zahlreichen Musikproduktionen mit, z.B. an den Staatstheatern in München und Warschau. 

Seit 1994 hat er eine Professur für Trompete am Bruckner-Konservatorium in Linz inne. 

 

 

 

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