Eigenproduktion

Der kleine Prinz

Preise:
Eintritt: 23,00 Euro
Ermäßigung: 18,00 Euro

 

Diese Vorstellung ist bereits ausverkauft!

Die Geschichte von Antoine de Saint-Exupéry, Open-Air im Hofspielhaus

Bei schlechtem Wetter: Innen im Theaterraum

weitere Termine der neuen Spielzeit:

Freitag, 14. September, 20:00 ausverkauft

Sonntag, 16. September, 20:00 ausverkauft

Donnerstag, 20. September, 20:00 ausverkauft

Freitag, 21. September, 20:00

Samstag, 29. September, 20:00

Sonntag, 30. September, 20:00

Samstag, 03. November, 20:00

Freitag, 09. November, 20:00

Samstag, 01. Dezember, 20:00

 

 

Karten

DER TRAILER: 

 

DAS BUCH

Dieses Werk wird oft als Kinderbuch deklariert und sprengt doch alle Grenzen. Es ist ein Märchen, ein Buch über die Liebe, eine Fabel und ein philosophisches Manifest. Dieser Vielfalt verdankt es wohl auch seine magische Anziehungskraft bei Menschen in aller Welt. In 180 Sprachen wird es gelesen und auf zahllosen Bühnen aufgeführt. Die Moral dieser Geschichte ist also universell, sie ist so simpel zu verstehen und doch so schwer umzusetzen: Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.

 

KURZINHALT

Ein Pilot legt eine Bruchlandung mitten in der Wüste hin. Während er versucht sein Flugzeug zu reparieren, begegnet ihm unvermittelt ein kleiner Mann mit einem großen Herz. Langsam kommen sich die beiden näher und fangen an sich gegenseitig aus ihrem Leben zu erzählen. Das lässt sie ihre missliche Lage kurzzeitig vergessen und einige Gemeinsamkeiten entdecken. Doch die Wüstensonne scheint unerbittlich, die Nächte sind kalt und der Tod naht. FERDINAND SCHMIDT-MODROW (Der kleine Prinz) Der Schauspieler hat bereits in etlichen Kinofilmen und Fernsehproduktionen mitgewirkt, darunter so erfolgreiche Filme wie „Eine ganz heiße Nummer“ und „Die Welle“. Momentan spielt er den Pfarrer in der bayrischen Erfolgsserie „Dahoam is Dahoam“, doch auch auf der Theaterbühne ist er viel unterwegs. In Wunsiedel und im Lustspielhaus tritt er in verschiedenen Stücken auf, auch im Hofspielhaus war er schon zu sehen in „Eine Sommernacht“.

 

 

Der kleine Prinz: Ferdinand Schmidt-Modrow

Ferdinand Schmidt-Modrow wuchs bei Schrobenhausen auf dem Land auf. Bereits vor und während seiner Schauspielausbildung auf der Neuen Münchner Schauspielschule (2006 bis 2009) wirkte er an Film- und Fernsehproduktionen mit, unter anderem in "Grenzverkehr" (2005, Regie Stefan Betz), "Beste Zeit" (2007, Marcus H. Rosenmüller) und "Die Welle" (2008, Dennis Gansel). Für "Beste Zeit" war er als Bester Nachwuchsdarsteller für den Förderpreis Deutscher Film nominiert. Weitere Produktionen wie „Eine ganz heiße Nummer“ (2011, Markus Goller), „Beste Chance“ (2014, Marcus H. Rosenmüller) und „Im Nesseltal“ (2016, Philipp J. Pamer) folgten. 

Außerdem sieht man Ferdinand Schmidt-Modrow regelmäßig auf Münchner Bühnen wie im Lustspielhaus („Der nackte Wahnsinn“, Regie: Gabi Rothmüller) und in der Metropol-Produktion "The Black Rider" (Regie: Jochen Schölch). Bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel war er seit 2010 mehrmals engagiert, unter anderem als Flori im „Brandner Kaspar" (Regie: Michael Lerchenberg) und als Pumuckl (Regie: Petra Wüllenweber).

 

Der Pilot: Martin Halm

In München geboren, nahm Martin Halm zunächst Sprach- und Rollenunterricht an der Otto-Falckenberg-Schule und studierte später Film an der UCLA in Los Angeles, USA. Der sprachlich und musikalisch begabte Schauspieler wirkte ihn zahlreichen Film- und Fernsehproduktionen mit, u.a. in „Die Rosenheim-Cops“, „Hubert und Staller“, „Rosamunde Pilcher“ und „Der Alte“.In Hörspielen und als Synchronsprecher arbeitete er an umfangreichen Werken wie „Momo“ nach dem Roman von Michael Ende; auch lieh er u.a. Robert Downey Jr., Tom Cruise und Ted Mosby aus „How I Met Your Mother“ seine Stimme.

 

Der Geograph: Christine Blumhoff

Christine Blumhoff wurde in Stegna, Polen, geboren. Sie hatte ihren ersten Auftritt im Alter von neun Jahren im Theater am Gärtnerplatz und stand seitdem in zahlreichen Rollen auf der Bühne und vor der Kamera. Sie war in mehreren Folgen des „Komödienstadels“zu sehen. In der Serie „Liebe, Babys…“ verkörperte sie die wiederkehrende Rolle der Vroni. Für Bayern 1 ist sie zudem als Rundfunksprecherin tätig.

 

Der Fuchs: Gerd Lohmeyer

Gerd Lohmeyer studierte Darstellende Künste an der heutigen Universität der Künste Berlin und spielte bereits während des Studiums in mehreren Filmen mit, u.a. der Neuverfilmung von „Die Feuerzangenbowle“(1970, Helmut Käutner). Er spielte zahlreiche Rollen an den Theatern Dortmund und Freiburg, am Bayerischen Staatsschauspiel und an den Münchner Kammerspielen. Die Inszenierung „Die drei Leben der Lucie Cabrol“im Metropol Theater München, bei der Lohmeyer mitwirkte, erhielt 2002 den Bayerischen Theaterpreis. Für seine Rolle in ebendiesem Stück erhielt er den Preis für eine herausragende Schauspielleistung der Bayerischen Theatertage 2010. Des Weiteren wirkte er in den Kinofilmproduktionen „Der Schuh des Manitu“ (2001, Michael Herbig) und „Kirschblüten – Hanami“(2008, Doris Dörrie) mit. Seit 1995 ist Gerd Lohmeyer Dozent an der Bayerischen Theaterakademie.

Mit „Emotionale Katastrophen“lud Gerd Lohmeyer bereits zu einer fantastische Reise in Worten und Tönen durch die Hexenküche der Angst im Hofspielhaus ein.

 

Der Geschäftsmann: Stefan Murr

Stefan Murr, geboren in Bad Tölz, studierte Schauspiel an der Otto-Falckenberg-Schule und erhielt Engagements an den Münchner Kammerspielen und dem Prinzregententheater. Er ist Mitglied des Ensembles des Münchner Volkstheaters und wirkt bei verschiedenen Fernseh- und Kinoproduktionen mit. So war er u.a. im Tatort „Blackout“(2014, Patrick Wincsewski) und „Mein Schwiegervater, der Stinkstiefel“ (2015, Sven Bohse) mit. 2003 wurde er mit dem Darsteller-Förderpreis des Münchner Merkurs für seine Rolle in„Das Fest“ausgezeichnet und erhielt 2006 den Nachwuchspreis der Festspielstadt Wunsiedel für seine Rolle in„Wittiber“.

 

Die Königin: Veronika von Quast

Die bayerische Schauspielerin, Komikerin und Diseuse entwickelte früh eine eigene Sketchshow und moderierte als „Fräulein Vroni“ über 25 Jahre ein Magazin im Bayerischen Rundfunk. Bekannt wurde sie auch als Darstellerin der früheren Bayern-SPD-Vorsitzenden Renate Schmidt beim Singspiel des Starkbieranstichs auf dem Nockherberg. Von Quast war in den Kabarett- und Kleinkunstprogrammen Opera Curiosa und Süsser die Glocken zu sehen und spielte im Münchner Volkstheater und in der Komödie im Bayerischen Hof. In Zarah-Leander-Abenden, Kästner-Lesungen sowie Friedrich-Hollaender-Abenden mit Spiel-Szenen aus Irmgard Keuns Das kunstseidene Mädchen stellte sie ihre Vielseitigkeit und Wandlungsfähigkeit unter Beweis. Zudem ist sie mit ihrer Show Nachtmusique im süddeutschen Raum auf Tournee.

Im Hofspielhaus war Veronika von Quast bereits mit ihrem Programm „Wollen Sie rumkugeln?“ und dem „Zarah Leander und Erich Kästner“- Abend zu sehen.

 

Regie und Musik: Sascha Fersch

Er arbeitete nach dem Abitur zwei Jahre lang als Regieassistent am Theater Ingolstadt. Darauf folgte ein Studium der Theaterwissenschaft, Philosophie und Europäischen Ethnologie mit einem Abschluss als Magister im Sommer 2016. Das Thema seiner Arbeit lautete: „Zwischen Spektakel und Authentizität - Das zeitgenössische Theater auf der Suche nach neuen Wirkungsräumen“. Bereits während des Studiums veröffentlichte er außerdem drei Gedichtbände, drehte Kurzfilme und schrieb Drehbücher. Mittlerweile ist er hauptsächlich als Autor für Serienentwicklung und Werbung tätig, ist aber auch mit einer Lesung auf Tour sowie als Musiker in verschiedenen Formationen zu sehen. 

Im Hofspielhaus übernahm er bereits in„Eine Sommernacht“ (Regie: Leni Brem) die musikalische Leitung und in „Orfeo – eine transkulturelle Oper“(Regie: Anette Lubosch) die Dramaturgie.

 

Produzentin und Die Rose: Christiane Brammer

Sie studierte Gesang in Augsburg und München. Hineingeboren in eine Schauspielerfamilie, die mit einem eigenen Ensemble um die Welt reiste, ließ sie die Idee nie los, selbst ein Theater zu gründen. Im Jahre 2015 eröffnete Christiane Brammer das Hofspielhaus – das neue Theater im Herzen von München. Bekannt wurde die Theaterintendantin, Regisseurin und Schauspielerin durch ihre Fernsehrollen, unter anderem im Tatort und  in der Serie Die Fallers im SWR. 

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