Eigenproduktion

PREMIERE

Der Sängerkrieg der Heidehasen

Preise:
Eintritt: 16,00 Euro
Ermäßigung: 8,50 Euro

von James Krüss

mit Marina Granchette, Burkhard Kosche und Georg Roters.

Regie: Dominik Wilgenbus

Für alle ab 4 Jahre!

weitere Termine:

Sonntag, 25. November, 14:30

Samstag, 01. Dezember, 14:30

Sonntag, 02. Dezember, 14:30

Samstag, 08. Dezember, 14:30

Sonntag, 09. Dezember, 14:30

Samstag, 22. Dezember, 14:30

Sonntag, 23. Dezember, 14:30

Samstag, 19. Januar, 14:30

Sonntag, 27. Januar, 14:30

Karten

 

Aufregung im Hasenreich! Lamprecht der Siebente, König der Hasen und Karnickel, verspricht demjenigen seine Tochter zur Frau, der das schönste Lied für sie singt. Weil kleiner Lodengrün nicht nur in die Prinzessin verliebt ist, sondern auch noch sensationell singen kann, tritt er im Wettstreit an. Allerdings hat er nicht mit dem Minister für Hasengesang und Direktor Wackelohr gerechnet...

Dominik Wilgenbus schafft mit dieser fröhlichen Inszenierung für Jung und Alt neben leuchtenden Kinderaugen und dem Entstehen unfassbarer Bühnenheiterkeit auch die Realisation grenzenloser Hasenherzlichkeit, nicht jedoch, ohne den Zuschauern eine enorme philosophische Tiefe zu vermitteln, allerdings auf sehr puschelige und mümmelmannhafte Weise.

 

Die Hasen:

 

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin Marina Granchette studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.
Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchetteua. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.
Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.
Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

Im Hofspielhaus war Marina Granchette bereits in „Der verrückte Handyladen“ zu sehen.

 

 

Burkhard Kosche, geboren in Weimar, bekam seine erste musikalische Erziehung im Kindergarten. Während der Schule spielte er sehr schlecht Fußball, weswegen er lieber Violine spielte. Später absolvierte er ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Dresden. Er trat in der Oper Chemnitz und der Semperoper auf und ist Sonderpreisträger der Lotte-Lehmann-Woche. Bei der Serkowitzer Volksoper sang er in „Müllerbursch und Zauberflöte“ den großen Zauberer Sarastro, spielte aber auch den kleinsten von Schneewitchens sieben Zwergen. Unter der Regie von Dominik Wilgenbus spielte er bei der Kammeroper München in „Die Lustigen Nibelungen“ und „La Cenerentola“ und ist zur Zeit als Butler in „Charleys Tante“ zu sehen. Zur Zeit ist er im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert. Außerdem spielt er Impro-Oper im Ensemble „LaTriviata“. Im Hofspielhaus ermittelt er als Kommissar in „Kriminaltango“.

 

Georg Roters wurde in Moskau geboren und siedelte 1991 mit seiner Familie nach Deutschland über.

Sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Hariolf Schlichtig, Viola, und Prof. Margarita Höhenrieder, Klavier, ergänzte die Ausbildung zum Lehrer der F. M. Alexander-Technik.

Momentan ist Georg Roters vor allem als Korrepetitor am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und als Musiker und Lehrer für die "Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation" tätig.

Seine CD "begleitet unterwegs" mit Viola solo und Gregorianik ist bei Manufactum erschienen - dafür komponierte Bernd Redmann die Musik, und auch Musik der Münchener Komponisten Laurence Traiger und Max Beckschäfer liegt Georg Roters sehr am Herzen.

Georg Roters hat noch mitgewirkt bei CD-Produktionen - der „Streicherakademie Bozen“ mit Sergio Azzolini und Wen-Sinn Yang, der Jazzrausch Bigband und FIVA - Keine Angst vor Legenden- um einige hervorzuheben.

Er ist Mitglied der Band Homo Ludens - deren erstes Album „Moments of Resonance“ in kürze erscheint - und des Verworner-Krause-Kammerorchesters VKKO.

 

Regie:

 

Dominik Wilgenbus, Jahrgang 1966,

ist seit seinem Regiestudium bei August Everding und Cornel Franz an der Münchner Musikhochschule als Theaterregisseur, Autor, Übersetzer, Schauspieler und Pianist freischaffend tätig.

Er ist Mitbegründer u.a. des Metropoltheaters und der Kammeroper München. Er arbeitete u.a. am Münchner Gärtnerplatz– und am Berliner Gorki–Theater, der Wiener Volksoper, in Leipzig, Dortmund, Chemnitz, Meiningen & Maastricht.

Im Hofspielhaus inszenierte er die Offenbach–Einakter „Herr Blumenkohl gibt sich die Ehre...“ und „Die beiden Blinden“, von Tom Stoppard „Rosenkranz und Güldenstern sind tot“ und trat mit seinen literarisch–musikalischen Programmen „Milli – das Mopsical“ & „Mein Wagner“ sowie dem Schlagerprogramm „Wie kommt der Lippenstift in Lehmanns Unterbett?“ auf.

München, 27.7.2018

 

 

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