Eigenproduktion

Im weißen Rössl am Starnberger See

Preise:
Eintritt: 28,00 Euro
Ermäßigung: 23,00 Euro

Eine turbulente Revue von Moses Wolff, frei nach einem Luststspiel von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg

Mitwirkende: Maria Helgath, Marina Granchette, Burkhard Kosche, Christoph Theussl und Georg Roters 

 

 Dramaturgie und Regie: Franziska Reng

 Kostüme: Uschi Haug

Bühnenmalerei: Jonas Klein

 Photocredit: Verena Mittermeier & Verena Gremmer

weitere Termine: 

Freitag, 17. Mai, 20:00 ausverkauft

Freitag, 31. Mai, 20:00

Sonntag, 02. Juni, 18:00

Samstag, 15. Juni, 20:00

Freitag, 21. Juni, 20:00

 

 

Karten

 

 

 

 

Es geht drunter und drüber im Starnberger Hotel "Zum weißen Rössl". Widerspenstiges Personal, extravagante Gäste, Verkupplungsversuche, Geldgeschäfte, Liebeleien - die Folge sind Verwicklungen und Verwirrungen der feinsten Art, präsentiert vom Theater Hofspielhaus mit hinreißenden Künstlern, herrlichen Gesängen und berauschenden Melodien. 

Lassen Sie sich verzaubern, reisen Sie mit, erleben Sie einen unbeschwerten Abend voller Frohsinn und Leichtigkeit.

 

 

Als Künstlerin mit einer großen Bandbreite bewegt sich Maria Helgath in den verschiedenen Sparten Oper, Konzert, Sprechtheater und Film/Fernsehen als Sängerin und Schauspielerin.

 Die einzigartige Vielseitigkeit der Mezzosopranistin zeigt sich in ihrem breitgefächerten Repertoire, das einschlägige Partien ihres Fachs umfasst, wie Donna Elvira (Don Giovanni), Sesto (Giulio Cesare in Egitto), Orest (La Belle Hélène), Dorabella (Così fan tutte), Octavian (Der Rosenkavalier), Charlotte (Werther) und Hänsel (Hänsel und Gretel), aber auch Musicalrollen wie z.B. Krankenschwester (Hello Again), Eliza (My Fair Lady) oder Cathy (Last Five Years).

 Als Schauspielerin agierte sie unter anderem in Rollen wie Dorotha (Dekalog), Hermine (Der Steppenwolf), Kreatur (Frankenstein) oder in Filmparts wie z.B. Anita (Im Winter ein Jahr), Eva (Wenn sie erwachen) oder Sophie (Ich, er, sie und meine Mutter).

Maria Helgath arbeitete mit Regisseuren und Regisseurinnen wie Caroline Link, Thomas Nennstiel, Herwig Fischer, Dirk Regel, Jürg Schlachter, Falco Blome und Claudia Bauer.

 Die Mezzosopranistin und Schauspielerin war am Theater Ingolstadt im Engagement und gastierte an verschiedenen Häusern wie dem Theater Freiburg, dem Theater Dortmund, dem Theater Siegen, dem Prinzregententheater München oder dem Staatstheater Wiesbaden.

 Ihr Repertoire reicht von der Renaissance bis hin zur Moderne. So agierte sie bereits mehrfach in Cross-over-Produktionen wie Die Schöpfung“ (Regie: Claudia Bauer) oder Barcode“ (Regie: Nilufar Münzing), interpretierte zeitgenössische Stücke wie Fabricca illuminata“ (Nono) und etablierte sich als Konzertsolistin mit Orchestern wie den Münchner Philharmonikern oder Larpa festante unter namhaften Dirigenten wie Dennis Russell Davies oder Ivan Fisher.

 Liederabende und Konzerte führten sie z.B. in die Philharmonie München, die National Concert Hall Taiwan, zum Kurt-Weill-Fest Dessau, zu den Maifestspielen Wiesbaden oder in den Arts Club Edinburgh.

 Ihre Gesangsausbildung erhielt Maria Helgath an der Hochschule für Musik und Theater bei Celia Jeffreys, Schauspiel studierte sie an der Theaterakademie August Everding in München. Ergänzend erhielt sie Impulse bei Meisterkursen z.B. bei Edda Moser, Inger Dam-Jensen, Elisabeth Glauser und Sibylla Rubens.

 Sie ist Stipendiatin bei Yehudi Menuhin Live Music Now und Preisträgerin des Bundeswettbewerbs Gesang Berlin.

 

 

 

Burkhard Kosche, geboren in Weimar/Thuringen, absolvierte sein Gesangsstudium bei KS Jurgen Hartfiel an der Hochschule fur Musik Dresden. Buhnenerfahrung sammelte er unter Anderem als Sarastro (Die Zauberflote), als Komthur (Don Giovanni) und als Kasper (Die Schlusseloper) von W. Kratschmar (UA). Er ubernahm die Partie des Balthasar in SchumannsGenovevaan der Semperoper Dresden, gastierte an der Oper Chemnitz als Marquis von Obigny (La Traviata) und war bei der Kammeroper Munchen in Die Lustigen NibelungenundLa Cenerentolazu sehen. Mit dem Ensemble AuditivVokal widmet er sich zeitgenossischer Musik und fuhrte neben zahlreichen Ur- und deutschen Erstauffuhrungen zuletzt am Europaischen Zentrum der Kunste Hellerau eine Auftragskomposition von Hans- Joachim Hespos auf. Seinen ersten Liederabend in Munchen gab er 2013 im Johannissaal auf Schloss Nymphenburg. Darauf folgte ein zweiter Liederabend in der „Konzertreihe am Kamin“ in Garz. (Leitung André Schmitz, ehem. Kulturstaatssekretar, Berlin)

Seit 2016 singt er in „Charleys Tante“ in der Produktion der Kammeroper Munchen den Butler. Derzeit ist Burkard Kosche im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert. Außerdem ist er festes Mitglied im Ensemble „LaTriviata“ (Impro-Oper).

Die aus Kempten stammende Musicaldarstellerin Marina Granchette studierte an der Münchener Abraxas Musical Akademie, welche sie 2016 mit Diplom abschloss.
Bereits vor ihrem Studium stand sie im Musical Hair am Theater Ulm auf der Bühne. Während der Ausbildung konnte man Marina Granchetteua. im Wolf Ferrari Haus in Ottobrunn als Prinzessin Winnifred im Musical Once Upon A Mattress, auf Tournee mit dem Musical Das Dschungelbuch in der Rolle der Schlange Kaa/Mädchen, und im Ensemble von Pinocchio im Residenztheater München erleben.
Im Sommer 2016 übernahm sie die Rolle der Margarethe im Musical Der Postraub bei den Schlossfestspielen in Biedenkopf und tourte danach in der Rolle des Aschenbrödel im gleichnamigen Musical durch Deutschland.
Ab Mai 2017 ist Marina Granchette mit zwei Kollegen mit einem eigenen Programm, einer Chansonrevue ALLES AUF NULL zu sehen.

Im Hofspielhaus war Marina Granchette bereits in „Der verrückte Handyladen“ und "Der Sängerkrieg der Heidehasen" zu sehen.

 

 

Christoph Theussl ist gebürtiger Steirer und lebt heute in München. Er arbeitet als Liedermacher, Schauspieler, Musikkabarettist, und Lesebühnenautor.

Theussl ist Preisträger des Förderpreises der Liederbestenliste 2014, sowie des Förderpreises der Hanns Seidel-Stiftung 2015 und Stammmitglied der Münchner Lesebühne „Schwabinger Schaumschläger“. Unter dem berliner Plattenlabel "Periplaneta" hat er bisher zwei Alben veröffentlich ("Antilogie I", 2010 und "Endlich - Lieder für alle, die noch leben", 2014).

www.theussl.de

 

Georg Roters wurde in Moskau geboren und siedelte 1991 mit seiner Familie nach Deutschland über.

Sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Hariolf Schlichtig, Viola, und Prof. Margarita Höhenrieder, Klavier, ergänzte die Ausbildung zum Lehrer der F. M. Alexander-Technik.

Momentan ist Georg Roters vor allem als Korrepetitor am Leopold-Mozart-Zentrum der Universität Augsburg und als Musiker und Lehrer für die "Internationale Stiftung zur Förderung von Kultur und Zivilisation" tätig.

Seine CD "begleitet unterwegs" mit Viola solo und Gregorianik ist bei Manufactum erschienen - dafür komponierte Bernd Redmann die Musik, und auch Musik der Münchener Komponisten Laurence Traiger und Max Beckschäfer liegt Georg Roters sehr am Herzen.

Georg Roters hat noch mitgewirkt bei CD-Produktionen - der „Streicherakademie Bozen“ mit Sergio Azzolini und Wen-Sinn Yang, der Jazzrausch Bigband und FIVA - Keine Angst vor Legenden- um einige hervorzuheben.

Er ist Mitglied der Band Homo Ludens - deren erstes Album „Moments of Resonance“ in kürze erscheint - und des Verworner-Krause-Kammerorchesters VKKO.

 

 Photocredit: Michael Tinnefeld 

Moses Wolff ist ein Münchner Schauspieler, Schriftsteller, Filmschaffender, Vortragskünstler und Komiker.

Neben Engagements bei Theater-, Fernseh- und Kinoproduktionen gründete er diverse Comedygruppen und Lesebühnen (u. a. die Schwabinger Schaumschläger im Vereinsheim), ist künstlerischer Berater im Münchner Theater Hofspielhaus, schreibt Drehbücher, Theaterstücke, Libretti, Romane und Sachbücher, verfasste mit Arnd Schimkat Roman, Drehbuch und Musical-Libretto von „Highway to Hellas“ (erfolgreich verfilmt mit Christoph Maria Herbst in der Hauptrolle und von Matthias Schweighöfer produziert), ist der Schöpfer des „Wildbachtoni“ (mit Richard Westermaier) und des Vollweisen „Moses Shanti“. Er inszeniert jedes Jahr ein neues selbstverfasstes Theaterstück und ist Regisseur diverser Kurzfilme.

moses-wolff.de

 

 

 

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