Peres, Markiefka, Kosche und Gumpinger

Kriminaltango

Preise:
Eintritt: 25,00 Euro
Ermäßigung: 20,00 Euro

DIESE VORSTELLUNG IST LEIDER AUSVERKAUFT.

Eine Krimirevue mit Liedern und Texten von Kurt Feltz

weitere Termine:

Samstag, 09. März um 20:00 Uhr - ausverkauft

Sonntag, 14. April um 18:00

Sonntag, 21. April um 18:00

Karten
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Unter dem Schein der roten Laterne – schwarze Gestalten werden zum Leben erweckt.
Ein Kommissar ermittelt im Münchner Nachtleben. Die Besitzerin eines bekannten Nachtlokals liegt tot hinter der Bar. Die Bardame wird zur Hauptverdächtigen, der Kommissar verliebt sich, die Welt steht Kopf ... und sie tanzen einen Tango.
Mit Songs und Duetten von Peter Alexander und Caterina Valente und vielen Hits von Kurt Feltz lässt das Hofspielhaus in einer Krimirevue die 50er und 60er wieder aufleben.
Mit kriminalistischem Spürsinn und skurrilem Witz entsteht ein Abend voller detektivischer Überraschungen.

 

Die Künstler:

 

 

 

Judith Peres

 

Judith Peres studierte Schauspiel, Gesang und Tanz an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Im Anschluss spezialisierte sie sich vor allem auf Musical, Operette und Schauspiel. Sie gastierte in verschiedenen Produktionen u. a. am Deutschen Theater München, an der Oper Chemnitz, am Landestheater Trier, am Stadttheater Gießen, am Prinzregententheater München uvm. Zu ihrem Repertoire gehören Partien wie Ida (Die Fledermaus), Sally Bowles (Cabaret), Sheila (Hair), Marei (Brandner Kaspar), Rizzo (Grease), Kate (Kiss me Kate), J. Vogelhuber (Im weißen Rössl) und Dinah (Trouble in Tahiti).

 

Neben ihrer Arbeit am Theater,steht Judith Peres auch in diversen TV-Produktionen vor der Kamera.

Zuletzt u.a. als Hauptrolle in dem Erfolgsformat „KOMÖDIENSTADL“ für das Bayerische Fernsehen unter der Regie von Thomas Stammberger , oder in

HUBERT UND STALLER

SOKO 5113 sowie den

ROSENHEIM COPS .

 

Mit ihrer fundierten, stimmlichen und phonetischen Ausbildung, steht sie als Sprecherin und Sängerin regelmässig im Studio, und produziert bereits eigene Theaterformate wie die Revue „Kriminaltango“

über den bekannten Texter Kurt Feltz im Hofspielhaus München .

http://www.judith-peres.de

 

Angelina Markiefka

 

 

Die Musik ist Angelina schon durch ihre Eltern in die Wiege gelegt worden. Die gebürtige Frankfurterin absolvierte in der Abraxas Musical Akademie in München ihre Musicalausbildung mit Diplom und ging danach noch ein Jahr auf eine Schauspielschule und war zu sehen in Soko München und Marienhof. Später verkörperte sie am Freien Landestheater Bayern im Stück Sekretärinnen eine der Hauptrollen Nancy Romance. Danach ging es weiter nach Wien, Stuttgart und Berlin, wo sie in Tanz der Vampire die Rolle der Sarah spielte. Dann legte sie erst einmal Ihre Musicalkarriere „auf Eis“, absolvierte eine Synchronsprecherausbildung in Berlin und kam zurück nach München, um ihren „neuen Traum“ als Sprecherin in zahlreichen Animes, Disneyserien und Filmen, zu leben. Die Musik möchte sie aber niemals missen und deshalb singt sie nun in diversen Bands und bei dem Musicalensemble „Applaus Applaus“ und freut sich sehr beim „Kriminaltango“ mitzuwirken.


Burkhard Kosche


geboren in Weimar/Thuringen, bekam seinen ersten Gesangsunterricht bei Uwe Oberthur in Saalfeld/Saale. Er absolvierte sein Gesangsstudium bei KS Jurgen Hartfiel an der Hochschule fur Musik Dresden, wo er Teilnehmer der Liedklasse von KS Olaf Bär war. Weiterhin besuchte er Meisterkurse bei Franz Grundheber, Evelyn Herlitzius und Jane Thorner-Mengedoht. Burkhard Kosche ist Sonderpreistrager der Lotte-Lehmann-Woche, Perleberg. Buhnenerfahrung sammelte er unter Anderem als Sarastro (Die Zauberflote), als Komthur (Don Giovanni) und als Kasper (Die Schlusseloper) von W. Kratschmar (UA). Er ubernahm die Partie des Balthasar in Schumanns Genoveva an der Semperoper Dresden, gastierte an der Oper Chemnitz als Marquis von Obigny (La Traviata) und war bei der Munchner Kammeroper in Die Lustigen Nibelungen und La Cenerentola zu sehen.

Mit dem Ensemble AuditivVokal widmet sich Burkhard Kosche zeitgenossischer Musik und fuhrte neben zahlreichen Ur- und deutschen Erstauffuhrungen zuletzt am Europaischen Zentrum der Kunste Hellerau eine Auftragskomposition von Hans- Joachim Hespos auf.

Seinen ersten Liederabend in Munchen gab er 2013 im Johannissaal auf Schloss Nymphenburg. Darauf folgte ein zweiter Liederabend in Berlin auf Einladung von Andre Schmitz (ehem. Kulturstaatssekretär, Berlin).
Im November 2015 erschien eine CD-Ersteinspielung des Requiems von Orlando di Lasso, bei der er die Solo-Bass-Partie ubernahm.
Seit 2016 singt er in „Charleys Tante“ in der Produktion der Munchner Kammeroper den Butler.
Außerdem spielt er Impro-Oper im Ensemble „LaTriviata“
Derzeit ist Burkard Kosche im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert.

 

 

Michael Gumpinger

 


studierte Komposition und Komposition für Film und Fernsehen an der Hochschule für Musik und Theater München.

Seit 2011 arbeitete er als Theatermusiker, Arrangeur und Komponist u. a. für „Iwanow “ (Residenztheater München. Regie: Martin Kušey)„Fucking Liberty (Volksbühne Berlin. Regie: Ulli Lommel),  „Geschichten aus dem Wiener Wald“ (Volkstheater München. Regie: Christian Stückl) ; „Hier sind Wir“ (Kammerspiele München. Regie: Andreas Wolf) und „Die Wildente“ (Theater in der Josefstadt. Regie: Mateja Koleznik)

2015 schrieb er die Filmmusik zum remake von THE BOOGEYMAN (Regie: Ulli Lommel).

Michael Gumpinger ist musical director der „soulfood seminars by Liz Howard“ und ständiger Pianist beim Fastfood Improvisationstheater München.

2010 wurde Gumpinger als Komponist und musikalischer Leiter für die Hymne zum 25-jährigen Bestehen der UN-Kinderrechte beauftragt (Philharmonie Muenchen); in gleicher Funktion stand er zusammen mit Tito Jackson bei Ankunft der olympischen Flamme auf der Bühne (Brasilien/2016).

Seit 2015 lehrt Michael Gumpinger an der Hochschule für Musik und Theater.

 

Andreas Weirich

 


ist seit 2008 Spielleiter an der Bayerischen Staatsoper, wo er mit Regisseuren wie Andreas Kriegenburg, Christof Loy und Dmitri Tcherniakov zusammenarbeitete.

2010 inszenierte er dort Nepomuks Nacht. 2012 zeichnete er als Regisseur für die Neueinstudierung von Christof Loys Lucrezia Borgia an der Göteborger Oper verantwortlich, zudem leitete er Andreas Kriegenburgs Neuproduktion von Rigoletto am New National Theatre in Tokyo. 2013 inszenierte er Peter Maxwell Davies’ Eight Songs for a Mad King im Cuvilliéstheater, 2015 bei den Münchner Opernfestspielen Selma Ježková und in der Spielzeit 2015/16 an der Bayerischen Staatsoper Die Fledermaus.

Im Sommer 2017 war er persönlicher Assistent von Andreas Kriegenburg bei den Salzburger Festspielen für die Produktion Lady Macbeth von Mzensk.

Es folgen eigene Regieprojekte an der Bayerischen Staatsoper in der Spielzeit 2017/ 2018 und im August 2018 eine Opernproduktion beim Festival LvivMozArt in Lviv/ Lemberg, Ukraine.

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