Menschenskinder

Preise:
Eintritt: 21,00 Euro
Ermäßigung: 16,00 Euro

Ein kabarettistisches Minimusical über Mütter, Väter und andere schlaflose Wesen.

Karten

Supermama Clara Loft (Franziska Ball) und ihr Begleiter wie Erziehungberater Peano Reeves (Marty Jabara) durchleben den "ganz normalen" Alltagswahnsinn im Familienleben: Gar nicht so einfach, optimale Kindererziehung, ein erfülltes Sexualleben und die üblichen Haushaltsgefahren unter einen Hut zu kriegen.  

Franziska Ball erzählt, singend und spielend, mit süßem bis bitterem Humor von Freud und Leid des Mutterdaseins, eingebettet in die virtuose musikalische Begleitung von ihrem Duopartner Marty Jabara.

Idee und Konzept:                                              Franziska Ball
Buch und Regie:                                                  Marcus Morlinghaus
Musikalische Leitung und Arrangements:       Marty Jabara
Choreographie:                                                    Sabine Ruck
Ausstattungsberatung:                                       Ulrike Schuler

Nominiert für den Kabarett-Preis: St. Ingberter Pfanne 2012 und den Euskirchner Kleinkunstpreis 2016

Mehr unter: www.balljabara.de

Pressestimmen:
„…Freuden und Elend der Kindererziehung sind unter Comedians und Kabarettisten längst ausgezuzeltes Material. Doch Ball & Jabara veredeln genau das zu einem erfrischend kabarettistischen Minimusical. Popklassiker wie „Sex Bomb“ ebenso wie Operettenhits aus „Orpheus in der Unterwelt“ sind vertonte Begierde, die letztlich die Voraussetzung einer erfolgreichen Fortpflanzung ist….“

Mathias Hejny, Münchner Abendzeitung

 

„… Was Ball & Jabara zusammen treiben, ist witzig, flott, erfreulich frei von allzu moralischen Anwandlungen und sehr virtuos. …Dieser musikalisch hochwertige Kabarettabend namens „Menschenskinder!“ zeigt eine surrende, sirrende, gurrende und abgründig röhrende Frau Ball, die an „mütterlicher Fremdhypochondrie“ leidet und den Pianisten Jabara gleich mitverhätschelt, worauf der sich mit eruptiven Klangkaskaden rächt, aus denen sich wunderbare Songs und Lieder herausschälen…“

Egbert Tholl, Süddeutsche Zeitung

 

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