Eigenproduktion

Schön ist die Welt

Preise:
Eintritt: 28,00 Euro
Ermäßigung: 23,00 Euro

Prinz Georg will Prinzessin Elisabeth gezwungenermaßen und unbekannterweise nicht heiraten, umgekehrt ebenso. Beide fliehen vor ihrer Bestimmung in die Schweiz, lernen sich dort inkognito kennen und auf einer gemeinsamen Gebirgswanderung lieben. Doch mit einem Schneesturm mit fast tödlichem Ausgang fangen die schicksalhaften Wendungen nun erst an ...

Fassung: Dominik Wilgenbus

Regie: Dominik Wilgenbus und Franziska Reng

weitere Termine:

Donnerstag, 14. November, 20:00

Sonntag, 17. November, 18:00

Samstag, 23. November, 20:00

Sonntag, 24. November, 18:00

Samstag, 30. November, 20:00

Sonntag, 01. Dezember, 18:00

Samstag, 07. Dezember, 20:00

Sonntag, 15. Dezember, 18:00

Freitag, 17. Januar, 20:00

Samstag, 18. Januar, 20:00

Donnerstag, 30. Januar, 20:00

Mit freundlicher Unterstützung von:

Karten

 

 

Die Handlung von Schön ist die Welt wandelt die Situation von Georg Büchners Leonce und Lena ab, und zwar wie dort in Form eines „modernen“ Kunst–Märchens. Doch was man folglich leicht als Musterbeispiel überkommenen Operetten–Klischees abtun könnte, entwickelt eine neue, höchst aktuelle Faszination sowohl vor dem historischen Hintergrund der Urfassung des Werkes unter dem Titel Endlich allein 1914 als auch vor dem von Schön ist die Welt 1930. Ein Gipfelwerk im wahrsten Sinn des Wortes und in jeder Hinsicht, ein Skihütten–Tristan mit dem Reiz des heute so gut wie Unbekannten, verspricht Schön ist die Welt eine Jubiläumsfeier der besonderen Art.

 

 

Fassung: Dominik Wilgenbus

Regie: Dominik Wilgenbus und Franziska Reng

Mit: Alessia Broch und Leo Mastjugin

An den Klavieren: Sophie Mengele, Catherine Rechsteiner, Maria Roters und Martin Steinlein

Musikalische Bearbeitung: Martin Steinlein

Kostüm: Uschi Haug

Fotomaterial: Tobias Melle



 

Alessia Broch

copyright Kathrin Kecht

Die Sopranistin mit italienischen Wurzeln, begann ihre Gesangsausbildung in Rom bei Tina Scapini. Es folgte ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater in München, sowie Meisterkurse bei Hanna Schwarz, Ingrid Kremling und Kurt Widmer. Mit der Partie der Barbarina aus Figaros Hochzeit gab sie ihr Bühnendebut. Es folgten Engagements als Hyacinthus, die Partie der Schützenliesl in gleichnamiger Operette, Mimì aus La Boheme, sowie eine ausgedehnte Konzerttätigkeit, welche die Sopranistin durch ganz Europa führte.  

https://www.alessiabroch.com/

 

 

Leo Mastjugin

Leo Mastjugin wurde im russischen Nowosibirsk geboren. Nach dem Abitur erhielt er seinen ersten Gesangsunterricht. Im September 2011 begann er sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy in Leipzig, zunächst in der Klasse von Prof. Berthold Schmid, später wechselte er in die Klasse von Prof. Carola Guber. Seine ersten Bühnenerfahrungen sammelte Leo Mastjugin bereits 2011 an den Städtischen Bühnen Münster. Außerdem stand er in der Produktion anlässlich des Choriner Opernsommers sowie zu den Thüringer Schlossfestspielen 2015 als Remendado in Bizets „Carmen“ und 2016 als Mottel und ebenfalls als Perchik in „Anatevka“ von Jerry Bock auf der Bühne. Seit 2017 ist Leo Mastjugin Mitglied des Bayreuther Festspielchores, dabei hervorzuheben ist seine Mitwirkung als Lehrbube in „Die Meistersinger von Nürnberg" von Richard Wagner, dirigiert von Philippe Jordan. 2013 sang er in der Studioproduktion der Musikhochschule Leipzig in der Operette „Im weißen Rössl“ die Rolle des Siedlers. Leo Mastjugin sang unter bekannten Dirigenten wie Henrik Nánási und Christian Thielemann. 

 

Dominik Wilgenbus

geb. 1966 in Borken/Westfalen, studierte bei Prof. August Everding in München und arbeitet seit 1991 als freischaffender Musiktheater–& Schauspielregisseur, Übersetzer, Autor und Darsteller. Er lebt in München, wo er an der Gründung u.a. des Metropoltheaters und der Kammeroper beteiligt war.Seine Regietätigkeit führte ihn u.a. an die Wiener Volksoper, das Berliner Gorki–Theater, das Gärtnerplatztheater München, sowie bereits mehrfach nach Leipzig, Dortmund, Chemnitz,Meiningen, Regensburg und Klagenfurt.Zu seinen bisher uraufgeführten Werken zählen u.a. „Heidi–das Heimatmusical“ (2001 München, 2004 Leipzig), das Schauspiel mit Musik „Die 3 Musketiere“, das Mozart–Pasticcio „Der Diener zweier Herren“, „Kaspar Hauser“ als Schubert–Oper und die Musikalische Komödie „Charley ́s Tante“.Von 2005 bis 2008 war er Dozent an der Musikhochschule Nürnberg–Augsburg. Im Rahmendes Internationalen Opernkurses der Jeunesses Musicales Deutschland auf Schloss Weikersheim inszenierte er 2007 „La Cenerentola“, 2013 „Don Giovanni“ und 2015 „Lenozze di Figaro“. Im Sommer 2016 wird er am Konservatorium von Maastricht Brittens„Sommernachtstraum“ inszenieren.Als Schauspieler war er zuletzt in den Uraufführungen von Stefan Kastners „Germania I–III“zusehen.Mit seinem Schlagerprogramm „Wie kommt der Lippenstift in Lehmanns Unterbett?“ und dem literarisch–musikalischen Solo „Mein Wagner“ tritt er regelmäßig solistisch auf

Zurück