Eigenproduktion

PREMIERE

Zu Tisch bei König Ludwig II

Preise:
Eintritt: 23,00 Euro
Ermäßigung: 18,00 Euro

 

Ein musikalisches Lustspiel mit Barbara Sauter, Richard Wiedl und Sophie Mengele (Piano),

Buch und Regie: Sebastian Brummer unter Mitarbeit von Moses Wolff,

mit freundlicher Unterstützung der Bayerischen Staatsbibliothek.

weitere Termine:

Freitag, 07. Dezember, 20:00

Samstag, 22. Dezember, 20:00

Dienstag, 25. Dezember, 20:00

Sonntag, 06. Januar, 18:00

Donnerstag, 10. Januar, 20:00

Sonntag, 13. Januar, 18:00

Donnerstag, 17. Januar, 20:00

Donnerstag, 24. Januar, 20:00

 

Karten

Nach dem großen Erfolg der Peter Alexander Show mit Richard Wiedl und Sophie Mengele:

Wer würde nicht gerne mal an der Tafel der Majestät speisen und dazu frei von der Leber über Tratsch und Klatsch der bayrischen Könige Max II und seines Sohnes Ludwig II. sprechen? An diesem Abend wird der seinerzeit übliche "Rollentausch" vollzogen: die Diener übernehmen die hoheitlichen Ämter und speisen im großen Saal. Neben kulinarischen Köstlichkeiten werden teilweise in Vergessenheit geratene musikalische Uraufführungen des königlichen Hoftheaters serviert. König Ludwig II. wird übrigens persönlich anwesend sein. Also bringet guthen Appetit und Durst mit.

 

 

Barbara Sauter

 Die Mezzosopranistin Barbara Sauter stammt aus Heimertingen bei Memmingen.
Schon in ihrer Kindheit und Schulzeit sammelte sie, neben dem Erlernen von Klavier und anderen Instrumenten, auch erste Bühnenerfahrungen als Ballettelevin.
Sie entschied sich an die Staatliche Hochschule für Musik nach München zu gehen und absolvierte dort ihr Studium in Gesang und Operndarstellung. Nach dem Hochschulabschluss führte sie ihr Schaffensweg zu einem weiterführenden Studium in die USA. Dort gründete sie 1989 zusammen mit Kollegen das Theaterensemble „Starlit-Water-Music-Production“ bei Seattle im Staate Washington mit Schwerpunkt Schauspiel und Musicaltheater, Oper und Operette.
In die Heimat zurückgekehrt, ist sie seit 1999 eine gefragte Sängerin, die sich im deutschsprachigen Raum vor allem im Bereich des Oratorien- und Liedgesangs, aber auch bei Oper-, Operetten- und Galaabenden einen Namen gemacht hat.
Die Vielseitigkeit von Barbara Sauter zeigt sich nicht nur in  ihrem breitgefächerten Repertoire, das vom Barock bis hin zur Moderne, vom Kunstlied über Oper, Operette bis zum Musical und Chanson reicht, sondern auch in ihrer stimmlichen Bandbreite, die ihr die unterschiedlichsten Stilrichtungen und Partien vom Mezzo-  bis ins Sopranfach ermöglichen. 
Nach ihrem ersten Liederabend im Kaisersaal der Benediktinerabtei in Ottobeuren erschien 2003 ihre Solo-CD: „Barbara Sauter – Ein Liederabend“ mit romantischen Liedern von Korngold, Strauss, Dvorák und Wolf, begleitet von der japanischen Pianistin Rume Urano.
Im Laufe der Jahre folgten weitere CD-Produktionen von Gedichtvertonungen bis hin zu beschwingten Operettenmelodien. Diese CD „Zauber der Operette“ entstand in Zusammenarbeit mit der Sächsischen Bläserphilharmonie unter der Leitung von Stefan Diederich und ihrem Kollegen, dem Tenor Richard Wiedl. Richard Wiedl und Barbara Sauter kennen sich bereits seit dem Studium und haben sich als Duo anspruchsvolle und unterhaltsame Operetten-Galaabende erarbeitet, mit welchen sie sehr erfolgreich gastieren.
Die aktuellen Konzerttermine und weitere Informationen finden Sie unterwww.barbara-sauter.de

 

 

 

RICHARD WIEDL

Das Multi-Talent Richard Wiedl ist gebürtiger Münchner.

Aufgewachsen in einer Volksmusik-Familie, wird schon bald das Talent des Buben sichtbar: Mit 6 Jahren lernt er Akkordeon, mit 10 schafft er es in den Tölzer Knabenchor und wird dort 1. Sopransolist.

Mit dem Stimmbruch entdeckt er den Tanz für sich: Turniertanz, Ballett und Step-Tanz helfen ihm bei seiner Karriere später genau so wie Ungarischer Volkstanz.

Nach dem Gesangs-Studium an der Hochschule für Musik in München wurde er als Buffo- und Charaktertenor für Oper, Operette, Musical und Konzert an das damalige Stadttheater Würzburg verpflichtet. Seit 1996 ist Richard Wiedl selbständiger Sänger und gern gesehener Gast an deutschsprachigen Musiktheatern (u. a. Oper Leipzig, Staatstheater am Gärtnerplatz München, Theater an der Wien), zuletzt gastierte er am Staatstheater Darmstadt. Tourneen führten ihn nach Südamerika, Skandinavien, Südafrika, Japan, Polen, Spanien und Israel.

1985 gewann Richard Wiedl den Bundeswettbewerb Gesang in Berlin, war 1990 dt. Vize-meister im Step-Tanz und gehörte 2011 beim Ring Award in Graz zum Gewinner-Team (Thema „Fledermaus“).

Er war Gründungsmitglied und 1. Vorsitzender der „Bayerischen Kammeroperette eV“, die sich der Erhaltung bayerischer Operettenkultur verpflichtete.

Mit seiner Schwester Angela Wiedl, einem Star der volkstümlichen Musikszene, trat er mehrfach im Fernsehen auf, u. a. bei der „Superhitparade der Operette“ und bei Florian Silbereisen. In den vergangenen Jahren wurde Richard Wiedl auch als Moderator großer Galas eingesetzt (Narrhalla-Soirée, Jubiläumsgala des Polizeichores Kassel) und kommt damit seinem Vorbild aus Kindertagen, dem Allrounder Peter Alexander, immer näher.

2012 erschien bei Bogner-Records die CD „Hauptsache Stolz“ mit Original-Aufnahmen von und mit Robert Stolz sowie Chor und Orchester der Volksoper Wien, und die Sächsische Bläserphilharmonie veröffentlichte mit ihm als Wunsch-Sänger unsterbliche Operetten-Evergreens („Zauber der Operette“) unter der Leitung von Stefan Diederich von der Musikalischen Komödie Leipzig.

Auftritts-Termine und weitere Informationen finden Sie unter www.richardwiedl.de

 

SOPHIE MENGELE

studierte in München Schulmusik und Liedbegleitung. Sie arbeitet frei als Korrepetitorin, Kammermusikerin und Bühnenmusikerin. Produktionen u.a. für die Münchner Kammerspiele, das Münchner Marionettentheater, das Staatstheater Darmstadt. Sophie Mengele spielte in Buenos Aires Tango, in Brüssel Travestie Shows, in Berlin Georg Kreisler Abende und in München Meisterkurse für klassischen Operngesang. 

 

SEBASTIAN BRUMMER

Sebastian Brummer absolvierte am LandesKonservatorium Klagenfurt sein Studium "Schauspiel für Bühne und Film" mit ausgezeichnetem Erfolg und studierte parallel klassischen Gesang. In der Schweiz erhielt Brummer die Möglichkeit mit Jane Thorner Mengedoht zu arbeiten und bildet dort weiter seinen Helden-Tenor aus.

Brummer verweigert sich erfolgreich einer Spezialisierung, egal als welcher Typ, in welchem Genre oder Medium. Als junger Liebhaber singt er Roland de Roncevaux im Auditorium Stravinski in Montreux, die Charakterfigur "Falstaff" spielt er beim grössten deutschsprachigen Shakespeare Festival in Neuss und den herrlich blödelnden Leopold in "im weissen Rössl" am Konzerthaus in Klagenfurt.

Als Autor bescherte er der Theater(off)endive Salzburg einen Erfolg mit seinem Stück "Viva La Lorca" und bearbeitete "Oliver Twist" für das Theater Sellawie in OÖ. Brummer inszenierte es zu einem verzaubernden Märchen nach dem er bereits das Musical "Tick Tick ... Boom!" neu übersetzte und als Österreichische Uraufführung an dasselbe Haus brachte.

Mit dem ARTE Film "Great" von Andreas Henn, flimmerte Brummer über die deutschen Fernsehapparate und drehte weiters den SiFi-Thriller "Athanasia" mit dem Erdinger Regisseur Nelson Berger. Das jüngere Publikum kennt Sebastian A.M. Brummer aus dem Serienabenteuer "Tom Turbo".

http://www.sebastian-brummer.at/

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