Wer ko der ko

Bairischer Mundartslam

Premiere am 07. Februar 2018

Am 24.11. mit dabei:

Thomas Eiwen, Claudia Pichler, Helena Grasl, Helmuth Steierwald, Joachim Mack
Moderation wie immer: Ko Bylanzky und Moses Wolff

Bayerischer Dialekt ist seit einiger Zeit wieder sehr in Mode. Von regionalen Kriminalromanen über die niederbayrischen HipHopper „Dicht und Ergreifend“ bis hin zum Allgäuer Kommissar Kluftinger – Heimatsound ist in aller Munde und schwer angesagt. Genau wie der Poetry Slam. Was liegt also näher, als beides zu kombinieren?

Ein Poetry Slam nur in bayrischer Sprache! 

Mit einem gewachsenen bayrischen Selbstbewusstsein in den vergangenen Jahren wuchs auch das Bekenntnis zur eigenen Sprache. Was früher der Landbevölkerung vorbehalten blieb, ist längst schon in den Sprachgebrauch der Stadtbewohner übergegangen. Das Phänomen Poetry Slam hat sich hierzulande von einer Underground- und Jugendkultur in den 1990ern zu einem generationenübergreifenden Publikumserfolg entwickelt, dessen Siegeszug unaufhaltsam scheint und mittlerweile regelmäßig große Hallen oder Schauspielhäuser füllt und vielen Protagonist/innen der Szene zu beachtlichem Erfolg verhalf.

Das Konzept eines bayrischen Mundartslams wird immer abwechslungsreich und kurzweilig sein, was allein schon die bunte Vielfalt an Dialekten gewährleistet.
Jeder der 7 Regierungsbezirke Oberbayern, Niederbayern, Oberfranken, Mittelfranken, Unterfranken, Schwaben und der Oberpfalz hat seine Eigenheiten, seine eigenen Bräuche und eigenen Dialektfärbungen. Sprechen beispielsweise ein Allgäuer und ein Stuttgarter denselben Text, wird sich beides völlig anders anhören, obwohl beide aus Schwaben stammen. Ebenso verhält es sich mit der Unterschiedlichkeit der Slammer:innen. Vom jugendlichen Mundartrapper bis zum älteren Familienchronisten, vom bekannten Kabarettisten bis zur Lyrik-Debütantin – jede Form des gesprochenen Wortes darf bei „WER KO DER KO“ auf der Bühne präsentiert werden. Ob Verse, Dialoge, Beobachtungen, Rap-Sprechgesang, Kurztexte oder Schüttelprosa – Hauptsache, es findet in bayrischer Mundart statt.

Münchens Slam-Pionier Ko Bylanzky und der Allround-Entertainer Moses Wolff spüren die talentiertesten und originellsten bayrischen Bühnenpoet:innen im bayrisch-sprachigen Raum auf und vereinen sie bei „WER KO DER KO“ auf der Bühne des Hofspielhauses.

Wie es sich beim Poetry Slam gehört, entscheidet das Publikum über den Sieger oder die Siegerin des Abends.


Immer mit dabei: die beiden Moderatoren Ko Bylansky und Moses Wolff

Unterstützt vom Bezirksausschuss 1 Altstadt/Lehel und vom Kulturreferat der Landeshauptstadt München.


WER KO DER KO – der ko a online! Mia vom HOFSPUIHAUS ham die Besten der Besten vo unsam boarischen Poetryslam zamghoid. Freilich bloß per Videokonferenz. 

Mit dabei san heid Björn Puscha, Franziska Wanninger, Corinna Binzer, Eva Karl-Faltermeier, Bumillo  Michi Sailer, Gelati und Bühnengründer von Wer ko der ko: Ko Bylanzky und Moses Wolff.

Wenn’s ihr des a guad finds, dann seids doch so guad und spendts uns wos. Damit mia a wieda unsan boarischen Slam mocha kenna – in laif quasi. Hoff’ma, dass boid wieda losgäht.


Diese Slammer:innen waren zu Gast bei Wer ko der ko:

  • Franziska Wanninger
  • Bumillo
  • Franz Dobler
  • Calippo Schmutz
  • Thomas Steirer (Metromadrid)
  • Ramona Schmid
  • Sebastian Schlagenhaufer
  • Berni Maisberger
  • Jayman
  • Alexandra Kraus
  • Judith Peres
  • Karl-Heinz Hummel (Gelati)
  • Rike Wagner
  • Bewie Bauer
  • Chris Buntspecht

  • Corinna Binzer
  • Michi Sailer
  • Volker Keidel
  • Wolfgang Ramadan
  • Theobald Trotzius Fuchs
  • Michi Schmutz
  • Klaus Schwarzfischer
  • Anton G. Leitner
  • Hubbi Schlemer
  • Daniel Schlick
  • Steffi Kammermeier
  • Mane Abholzer
  • Simon Pfenninger
  • Anita Fürst
  • Anna Funk
  • Tobi Jörg
  • Maria Maschenka
  • Da Schraxx
  • Volker Keidel
  • Teresa Reichl
  • Michi Dietmayr
  • Verena Ullmann
  • Mani Eder
  • Rudi Vietz
  • Eva Karl-Faltermeier
  • Maxi Kehrbaum
  • Björn Puscha
  • Bo Wimmer
  • Elisabeth Hartmann
  • Thomas Eiwen
  • Joachim Mack
  • Horst Eberl
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