Der Kontrabass

von Patrick Süskind, gespielt von Michael A. Grimm, in einer Inszenierung von Georg Büttel

Premiere: 22.06.2021, weitere Termine

Wir empfehlen Ihnen Michael A. Grimm im Gespräch mit Christiane Brammer in Folge 2 von unserem Podcast HÖRSPIELHAUS:

„Nein, geboren wird man wirklich nicht zum Kontrabass.
Der Weg dorthin führt über Umweg, Zufall und Enttäuschung.“

Ein einsamer Mann trinkt und räsoniert – über seinen Beruf als Orchestermusiker, über die Berufung zur Musik, über das Wesen der Kunst und über die Liebe.

Er erzählt Anekdoten aus dem Klassik-Betrieb, macht gewagte Ausflüge in die Musikgeschichte, kommt vom Lächerlichen zum Erhabenen und wieder zurück. Doch dabei bleibt seine Schicksalsfrage ungeklärt:

Was, wenn er ein Mal seiner Leidenschaft freien Lauf ließe und endlich die heimlich verehrte Sängerin Sarah auf sich aufmerksam machen würde?

Aber ein Gefühl ist scheinbar mächtiger als alles andere – die Hassliebe zu seinem Instrument, dem Kontrabass, dessen erbarmungslose Präsenz die Tragikomödie seines Lebens ist.

Erleben Sie die Abgründe und Untiefen einer Künstlerseele in Patrick Süskinds virtuosem Meisterstück!


Es spielt: Michael A. Grimm

Inszenierung: Georg Büttel

Regieassistenz und Technik: Veronika Eckbauer

Bühnenbild: Peter Schultze

Dauer: ca. 2 Stunden mit Pause.

Einlass: Eine Stunde vor Beginn.


Mit freundlicher Unterstützung von



Pressestimmen:

Jederzeit ist der Zuschauer voll dabei, so glaubwürdig interagiert Grimm mit dem Publikum, es lacht, bestätigt dessen Gedanken mit einem Nicken oder lehnt sie mit Kopfschütteln ab […] – das war ganz großes Theater.

Katrin Basaran, Münchner Merkur vom 24. Juni 2021

Link zum Artikel im Münchner Merkur vom 24. Juni 2021 hier.

Link zum Artikel in der AZ vom 24. Juni 2021 hier.

Link zum Artikel in der TZ vom 24. Juni 2021 hier.


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