Die lustige Witwe

Operette von Franz Lehár
Idee und Konzept: Christiane Brammer
Libretto: Sascha Fersch, musikalische Bearbeitung: Stephan Reiser

Premiere am 03. Mai 2022 weitere Termine am: 16.06., 18.06., 19.06., 25.06., 26.06., 28.06., 29.06., 13.07., 15.07., 04.08., 05.08., 06.08., & 07.08. siehe Spielplan!


Die lustige Witwe von Franz Lehár gilt als erstes Musterbeispiel der Frauenemanzipation in der Operettenliteratur, denn Frauen wurden in der Geschichte der Operette häufig in längst überholten gesellschaftlichen Mustern dargestellt. Die lustige Witwe hingegen ist eine moderne Frau, die auf Augenhöhe mit allen Geschlechtern agiert. Nach der Weltpremiere im Jahre 1905 nahmen zahlreiche Frauen den Charakter der lustigen Witwe als Vorbild für ihr eigenes Leben. Wir adaptieren das Stück in die heutige Zeit und experimentieren mit den Geschlechterrollen: die lustige Witwe wird von einem Mann verkörpert, dem hinreißend vielseitigen Chris Kolonko. Das Publikum reist mit uns nach Paris ins Hotel Pontevedro, in dem amüsante, überraschende, gefühlvolle und musikalische Momente stattfinden werden. Ach, die Grisetten sind natürlich auch dabei!



Mit: Chris Kolonko, Burkhard Kosche, Anna Perwein und Christoph Theussl
Special-Grisetten: Dominique Lorenz, Veronika Eckbauer, Oliver Fraenzke & Franziska Reng

Regie: Christiane Brammer und Franziska Reng
Filmeinspieler: Michael Klinksik
Bühne: Peter Schultze
Kostüme: Uschi Haug
Choreografie der Grisetten: Bettina Fritsche


Die Lustige Witwe in den Medien:

Hier gehts zur Sendung des Operettenboulevards. Die Sequenz mit dem Interview mit Christiane Brammer ist ca. ab Minute 39. Viel Spaß!

Lesen Sie die Artikel über die lustige Witwe in der Süddeutschen Zeitung, in der TZ und im Musikjournalist!
Und hier gibt es den fantastischen Auftritt von Chris Kolonko in der Abendschau.


Zum Reinhören gibt es hier schon mal einen Vorgeschmack:

Lippen schweigen gesungen von Burkhard Kosche und Anna Perwein

Zauber der Häuslichkeit gesungen von Burkhard Kosche und Anna Perwein


Mitwirkende:
Chris Kolonko als lustige Witwe
Chris Kolonko ist ein Meister der Verwandlung, exzellenter Schauspieler, hinreißender Varieté-Künstler und wortgewandter Entertainer begeistert seit nunmehr 30 Jahren tausende Fans hierzulande und über alle Grenzen hinweg. Das Multitalent produziert, gastiert und arrangiert seit Jahren im weltweiten Showbusiness und besonders gern im Münchner Hofspielhaus. https://chris-kolonko.de/


Burkard Kosche als Danilo

Burkhard Kosche, geboren in Weimar, studierte an der Musikhochschule in Dresden. Anschließend
trat er regelmäßig solistisch auf, unter anderem am Theater Chemnitz, beim Lausitzer Opernsommer und an der Münchner Kammeroper. Mit dem Ensemble Auditiv Vokal wirkte er bei mehreren Uraufführungen mit, beispielsweise am Europäischen Zentrum der Künste Hellerau. Seit der Spielzeit 2011/12 ist er Mitglied im Chor der Bayerischen Staatsoper und wirkt in zahlreichen Produktionen des Hofspielhauses mit (u.a. Der Sängerkrieg der Heidehasen und Die Kuh Carmen).

Anna Perwein als Valencienne

Noch vor ihrem Abschluss als Konzertfachsängerin am Mozarteum Salzburg gab die junge Sängerin im Oktober 2014 ihr Debüt als Asteria in der Oper „La corona“ von Gluck unter der Leitung von Josef Wallnig und Margit Legler. Im Juni 2016 debütiert sie als „Oscar“ in „Ein Maskenball“ von Verdi bei der Isny Oper unter der Leitung von Hans-Christian Hauser. Neben ihrer Leidenschaft zur klassischen Musik widmet sie sich bereits seit über 10 Jahren mit dem Damenensemble Saitensprung auch der Tonfilmmusik der 20er und 30er Jahre. Im Hofspielhaus spielt sie seit 2021 die Hauptrolle in der wunderbaren Kinderproduktion „Die Kuh Carmen“.

Christoph Theussl als Rosillion

Der österreichische Schauspieler und Liedermacher erfreute das HOFSPIELHAUS Publikum schon durch zahlreiche Gastspiele, zum Beispiel mit seinen „Welthits“. In der Eigenproduktion „Im Weissen Rössl am Starberger See“ war er der Oberkellner Leopold. Auch im diesjährigen Sommerstück „Shakespeares sämtliche Werke (leicht gekürzt)“ wird er zu sehen sein.

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