Burkhard Kosche

Burkhard Kosche

Im Hofspielhaus hoppelt er seit 2018 als Hase im Sängerkrieg der Heidehasen, ermittelte als Kommissar in Kriminaltango und radelte als Doktor Siedler Im weißen Rössl am Starnberger See durchs Haus.

Burkhard Kosche, geboren in Weimar, bekam seine erste musikalische Erziehung im Kindergarten. Während der Schule spielte er sehr schlecht Fußball, weswegen er lieber Violine übte. Später absolvierte er ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Dresden. Er trat in der Oper Chemnitz und der Semperoper auf und ist Sonderpreisträger der Lotte-Lehmann-Woche. Bei der Serkowitzer Volksoper sang er in „Müllerbursch und Zauberflöte“ den großen Zauberer Sarastro, spielte aber auch den kleinsten von Schneewitchens sieben Zwergen. Unter der Regie von Dominik Wilgenbus spielte er bei der Kammeroper München in „Die Lustigen Nibelungen“ und „La Cenerentola“ und ist als Butler in „Charleys Tante“ zu sehen.

Zur Zeit ist er im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert.

Außerdem spielt er Impro-Oper im Ensemble „LaTriviata“.