Hana Kang

Im HOFSPIELHAUS tritt sie mit eigenen Projekten auf.

Hana Kang ist eine südkoreanische Konzertpianistin, die 1992 in Masan (Südkorea) geboren wurde.

Bereits im Alter von drei Jahren erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht, mit sieben Jahren kam Geigenunterricht hinzu und im neunten Lebensjahr Schlagzeugunterricht.

Ihr Bachelorstudium im Hauptfach Klavier nahm sie 2011 an der Keimyung Universität in Daegu bei Prof. Sergey Tarasov auf. Anschließend studierte sie im Master-Studiengang Liedgestaltung an der Hochschule für Musik in Karlsruhe bei Prof. Hartmut Höll und Prof. Dr. h. c. Mitsuko Shirai den sie 2019 mit Auszeichnung abschloss. Parallel dazu studierte sie Chorleitung.

Während ihres Studiums wurde sie durch Stipendien des „Freundeskreises der Hochschule für Musik Karlsruhe“ gefördert. Von 2016 bis 2018 wurde sie aufgrund ihrer pianistischen Begabung Stipendiatin bei „YEHUDI MENUHIN Live Music Now“, einer Stiftung für außerordentlich begabte musikalische Talente.

Über die Hochschulausbildung hinaus nahm Hana Kang an zahlreichen Meisterkursen bei weltweit renommierten Musikern teil, so bei Anne Grappotte, Anne Le Bozec, Liv Wagner, Markus Hadulla, Marie-Claude Solanet, Dorian Astor, Daniel Fueter und Christoph Prégardien.

Hana Kangs Konzertkarriere führte sie als Pianistin durch ganz Deutschland. Sie konzertierte unter anderem in den Städten Karlsruhe, Bern, Schwarzwald, Düsseldorf, Tübingen und Bayreuth.

Stefan Kastner

Im Hofspielhaus führte er bei den Eigenproduktionen Die Sphinx von Giesing, Die Sphinx von Giesing II und Carmen Sedlmayr Regie.

Der gebürtige Münchner studierte am Richard-Strauss-Konservatorium Gesang. Am Pasinger Opernhaus sang er den Eisenstein in der „Fledermaus“, die Hexe in „Hänsel und Gretel“, den Wenzel in der „Verkauften Braut“, den Sigismund im „Weißen Rössl“, den Ernesto in „Don Pasquale“, den Basilio in „Figaros Hochzeit“, den Narciso in „Der Türke in Italien“, den Nemorino im „Liebestrank“, den Gastone in „La Traviata“ , den Don Ottavio im „Don Giovanni“, den Spoletta in der „Tosca“, den Junker Spärlich in den „Lustigen Weibern von Windsor“, den Alcindoro in „La Boheme“ und zuletzt die Rolle des Hegers in der „Rusalka“.


Er gastierte u.a. an den Theatern Freiburg, Heilbronn, Gotha, Fürth, Ingolstadt und der Staatsoper Berlin . Des weiteren trat der beim Freien Landestheater Bayern, den Regensburger Schlossfestspielen, dem Tollwood-Festival und beim Münchner Musiksommer im Theatron auf. Regelmäßig ist er beim Internationalen Musikfestival auf Gut Immling und der Kammeroper München (derzeit in „Charleys Tante“) zu hören. Im März 2014 nahm er am Nockherberg-Singspiel unter der Regie von Marcus H. Rosenmüller teil.


Darüber hinaus arbeitet er seit 2006 in der freien Münchner Theaterszene als Autor und Regisseur.

Berivan Kaya

Im Hofspielhaus war sie in der Eigenproduktion Vom Fliehen und vom Fliegen zu sehen. Und verwirklicht aktuell ihr neuee Projekt Frauen am Fluss.

Berivan Kaya (Regie / Schauspiel) ist eine deutsch-kurdische Schauspielerin, Regisseurin und Musikerin aus München. Sie studierte Schauspiel an der staatlichen Hochschule für Musik und Theater Hannover und Tanz in München, Rio de Janeiro und bei Ariane Mnouchkine in Paris. Seit 1993 ist sie regelmäßig auf Bühne, Bildschirm und Leinwand zu sehen, im TV zuletzt prominent in Polizeiruf 110 Die Lüge, die sie Zukunft nennen, Regie Dominik Graf, eingeladen zu den Filmfestspielen Hof 2019. Als Schauspielerin gastierte sie u.a. während der Intendanzen Dorn, Baumbauer und Lilienthal an den Münchner Kammerspielen und war an Schlüsselproduktionen der aktuellen freien Münchner Theaterszene beteiligt: z.B. 2015 in Wir waren nie weg. Die Blaupause, Regie Christiane Mudra im HochX. 2015 Theaterpreis der freien Szene Baden Württemberg, Theater Rampe Stuttgart 2015 mit Ostwind von Emre Akal. 2017 Gastspiel von Almanci von Emre Akal in Istanbul.

Als Regisseurin setzt Berivan Kaya Impulse für ungewohnte Kooperationen, insbesondere durch die Verbindung zwischen Theaterinstitutionen und der freien Szene: 2009/10 führte sie Regie für die interkulturellen Musiktheaterstücke Returning und Hikikomori goes Utopia im Marstalltheater des Bayerischen Staatsschauspiel, die erste freie Koproduktion in der Geschichte des Staatstheaters. 2017 Mitinitiatorin Reihe The Rest and the West an den Kammerspielen mit Mitgliedern des Goetheprotokoll. 2017/2018 Eigenproduktion Vom Fliehen und vom Fliegen mit Carolyn Breuer und Fatima Dramé im Hofspielhaus München und im Einstein/Unterfahrt.

Berivan Kaya steht für vielseitiges künstlerisches Engagement in der Münchner Kulturszene: Gründungsmitglied von Goetheprotokoll, langjährige Zusammenarbeit mit Spielen in der Stadt (u.a. mit Barbara Galli), Jurymitglied Kulturreferat München für Jugendprojekte 2016-2018. Ehrenurkunde der Stadt München für Jugendtheater in Pasinger Fabrik zum Theatertreffen der Münchner Schulen.

Als Teil des musikalischen Duos Absolut schön und kleinkariert mit Wolfgang Gleixner (u.a. Bandmitglied von Haindling, Konstantin Wecker) Gewinner des Wettbewerbs WortSchau im Peppertheater 2018, 2020 und 21 Auftritt in der Münchner Wanderbühne des Kulturreferats im Theatron Ost.

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Chris Kolonko

© Manuel Jacob

Im Hofspielhaus war er unter anderem mit Von Kopf bis Fuß Marlene und So wie jetzt zu sehen.

Chris Kolonko hat die Travestiekunst in Deutschland salonfähig gemacht. Sein Name steht seit 30 Jahren für höchste Travestie-Qualität und beweist, dass Verwandlungskunst viel mehr bedeutet, als sich ein Kleid anzuziehen: der Darsteller verschmilzt kokett mit seiner Rolle, bleibt dabei stets charmant und geht nie zu weit oder gar unter die Gürtellinie, zieht das Publikum in seinen magischen Bann, bis es nicht mehr weiß, was Realität ist und was Illusion. Die befreiende Erkenntnis, dass ein Abschminktuch das Ende dieser schönen Phantasie bedeutet, macht das Ganze noch reizvoller.

Mit seiner legendären Interpretation der großen Marlene Dietrich wurde er zum Bühnenliebling. Als Meister der Verwandlung, König und Königin des Showbiz, hinreißender Varieté-Künstler und wortgewandter Entertainer begeistert er seit vielen Jahren seine Fans weltweit. Letzten Winter erfüllte er sich seinen größten Traum: Er eröffnete seinen Spiegelpalast in Augsburg und inszeniert dort mit viel Herzblut eine glamouröse Dinner-Varieté-Show im Stil der Revuetheater in Las Vegas und Paris. Sein  Programm im Spiegelpalast Augsburg 2019/20: VERFÜHRUNG. 
Chris Kolonko ist auf der ganzen Welt unterwegs, inszeniert für Roncalli, die MS Europa II und die Palazzo Dinnershows. Er war in Israel ein Star, ist vor Bill Clinton aufgetreten und, und, und.


www.chris-kolonko.de 

Burkhard Kosche

Burkhard Kosche

Im Hofspielhaus hoppelt er seit 2018 als Hase im Sängerkrieg der Heidehasen, ermittelte als Kommissar in Kriminaltango und radelte als Doktor Siedler Im weißen Rössl am Starnberger See durchs Haus.

Burkhard Kosche, geboren in Weimar, bekam seine erste musikalische Erziehung im Kindergarten. Während der Schule spielte er sehr schlecht Fußball, weswegen er lieber Violine übte. Später absolvierte er ein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Dresden. Er trat in der Oper Chemnitz und der Semperoper auf und ist Sonderpreisträger der Lotte-Lehmann-Woche. Bei der Serkowitzer Volksoper sang er in „Müllerbursch und Zauberflöte“ den großen Zauberer Sarastro, spielte aber auch den kleinsten von Schneewitchens sieben Zwergen. Unter der Regie von Dominik Wilgenbus spielte er bei der Kammeroper München in „Die Lustigen Nibelungen“ und „La Cenerentola“ und ist als Butler in „Charleys Tante“ zu sehen.

Zur Zeit ist er im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert.

Außerdem spielt er Impro-Oper im Ensemble „LaTriviata“.

Isabel Kott

(c) Janine Guldener

Im Hofspielhaus war sie in den Eigenproduktionen Die Sphinx von Giesing, in Die Sphinx von Giesing II und in Carmen Sedlmayr zu sehen. Außerdem stand sie mit den Monologen Fräulein Else und Bilder deiner großen Liebe auf der Hofspielhaus-Bühne.

Die Münchner Schauspielerin Isabel Kott wurde im November 2019 mit dem bayerischen Kunstförderpreis in Darstellender Kunst im Münchner Cuvillies Theater ausgezeichnet.

Insgesamt drehte Isabel seit 2017 mehrere Kurzfilme. Sie spielte u.a. die Titelrolle im Musical „Der Kleine Lord“ und die Julia in “1984”, die weibliche Hauptrolle in „Meister und Margarita“ und die Jessica im „Kaufmann von Venedig“ (Schlossfestspielen Ettlingen, 2018).
Hinzu kommen zahlreiche freie Theaterprojekte in München und Bayern (u.a. an der Kammeroper München, am Altstadttheater Ingolstadt und am Torturmtheater Sommerhausen)


Carmen Sedlmayr” ist bereits die sechste Zusammenarbeit von Stefan Kastner und Isabel Kott

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