David Hang

Im Hofspielhaus spielte er in den Eigenproduktionen Rosenkranz & Güldenstern sind tot und Jedermann mit. Außerdem war er mit seinem Programm Beier und Hang zu Gast.
Ab Februar 2021 wird er in der Eigenproduktion Richard III. zu sehen sein.

1991 in Landau an der Isar geboren und in Dingolfing in Niederbayern aufgewachsen, begann David Hang nach seinem Abitur im Jahr 2012 ein Schauspielstudium in München. An der Schauspielschule lernte er Max Beier kennen und zusammen gründeten sie 2013 das Kabarett-Duo „Beier&Hang“. Schon während ihres Studiums wurde ihnen die Moderation des wöchentlich ausgestrahlten Studentenmagazins „Campus Magazin“ übertragen. Produziert vom Bayerischen Rundfunk, gesendet auf EinsPlus und ARDalpha. Von 2014 bis 2017 moderierten und gestalteten sie die Sendung mit, indem sie selbst Sketche für das Format schrieben und spielten.


2016 feierten „Beier&Hang“ Premiere mit ihrem ersten abendfüllenden Kabarettprogramm „Schmutzige Wäsche“, seit 2019 touren sie mit ihrem zweiten Programm „Beklopptimierung“ im gesamten  deutschsprachigen Raum.


Seit Ende 2019 moderieren sie ihre zweite gemeinsame Sendung „Dahoamweh“ für NiederbayernTV, bei der sie ihren Zuschauern Land und Leute der Region vorstellen und näher bringen.


Seit 2017 ist David Hang als freier Schauspieler und Sprecher in verschiedenen TV-, Film- und Theaterproduktionen, sowie als Moderator auf Galas und Messen tätig

André Hartmann

André Hartmann
André Hartmann

Im Hofspielhaus kennt man ihn von den Eigenproduktionen Rikscha Sightseeing A-Z, Weihnachtsrikscha und Monaco & Fränz. Seit 2018 kann man ihn jeden Monat außerdem als Moderator von Das Ratsch-Kartell sehen.

Der Münchner Kabarettist und Musiker machte 1995 sein Abitur in Starnberg. Bereits zwei Jahre später gelang es ihm über 50.000 € für krebskranke Kinder in München mit der Benefiz-CD „Millionen für Melodien“ zu sammeln. Es folgten Auftritte als Pianist für diverse Künstler, u.a. Veronika von Quast und Frank Astor. Mit 25 Jahren unternahm André Hartmann seine ersten Solo-Konzerte und Kabarettshows, mit denen er mittlerweile auf allen sechs Kontinenten Erfolge feierte. 2005 gab er sein Debüt der Interpretation von Bundeskanzler a.D. Gerhard Schröder auf dem Nockherberg in München.
André Hartmann erhielt diverse Preise und Auszeichnungen. 2006 erhielt er den Förderpreis der Sudetendeutschen Landsmannschaft, machte 2012 den zweiten Platz bei der Goldenen Weißwurst (München) und 2014 den ersten Platz beim Fränkischen Kabarettpreis.
2017 erhielt André Hartmann den AZ-Stern der Woche für seine Talkshow „Das Ratsch-Kartell“, mit dem er nun auf der Bühne des Hofspielhauses auftritt.


http://www.andrehartmann.de/

Janina Hartwig

Im Hofspielhaus war sie im April 2016 in Um Himmels Willen zu Gast.

Janina Hartwig absolvierte ab 1978 neben ihrem
Schauspielstudium Gesangs-und Tanzunterricht und war
zehn Jahre Ensemblemitglied am Staatsschauspiel Dresden.
U.a. stand sie bei den Luisenburg-Festspielen in Wunsiedel auf der Bühne.
Bald wurde sie für das Fernsehen und den Film entdeckt.
Nach der Wende konnte sie übergangslos ihre Schauspielkarriere
fortsetzen und wirkte in div. Fernsehserien mit, u.a. in 52 Folgen
der Serie „Bei aller Liebe“

Markus Herzog

© Johannes Herzog

Markus Herzog war bereits mit Cantosonor im Hofspielhaus zu Gast. Und spielte/sang in den Eigenproduktionen Tagebuch einer Liebe und Carmen Sedlmayr mit.

Der bayerische Tenor Markus Herzog hat sich, nach einem Intermezzo des Studienfaches Verfahrenstechnik, erst spät zum beruflichen Musizieren entschieden. Nach seiner Ausbildung am Richard-Strauss Konservatorium begann er seine Berufung im Opernchor Ulm auszuleben. Nach sechsjähriger Interimszeit als Chortenor wurde der Wunsch als Solist auf der Bühne zu stehen so stark, dass er die Sicherheit des Festengagement verließ und bei den Orfffestspielen in Andechs das erste Mal als freier Solist auftrat. Nach Stationen am Theater Regensburg und Augsburg folgte der Sprung an die Bayerische Staatsoper und zu den Tiroler Festspielen Erl. An den Theatern Nürnberg, Würzburg und Ulm kam es ebenfalls zu Gastengagements. Sein Repertoire beinhaltet sowohl Bachkantaten und Barockwerke, als auch Romantik und Moderne. Vom lyrischen Charakterfach ist die Stimme nun seit 5 Jahren ins jugendlich-dramatische gewachsen. Der Auftrittsschwerpunkt liegt im deutschsprachigen Raum.

Dieter Holesch

(c) Dieter Holesch

Im Hofspielhaus kann man ihn mit Julia von Miller mit “Fifty Fifty” sehen.

Komponist, Produzent, Arrangeur und Gitarrist

Mitwirkender in erfolgreichen Kinoproduktionen wie “Der Schuh des Manitu”, “Der bewegte Mann” oder “Manta Manta”, mehr als 80 Live-TV-Produktionen und über 1000 Studioeinsätze für Werbung, Verlags- und CD-Produktionen, Industriefilm und mehr.

Mitwirkender in mehr als 200 Musikproduktionen (Lauryn Hill, Kool and the Gang, Udo Jürgens, Marianne Rosenberg u.v.a.). Als Gitarrist in fast allen Stilistiken zuhause (Jazz, Pop, Rock, Ska, Hip-Hop, Dixie, Musette, Country etc.).

Mira Huber

(c) Fabian Raabe

Im Hofspielhaus stand sie in der Eigenproduktion Anaerob auf der Bühne und gestaltet den Jugendclub 2020/21 mit. Außerdem kann man sie ab Februar 2021 in der Eigenproduktion Richard, III. sehen.

Mira Huber, geboren und aufgewachsen im Chiemgau, absolvierte ihr Schauspielstudium von 2013 bis 2017 an der Otto Falckenberg Schule in München. Im Rahmen ihres Studiums war sie in diversen Produktionen an den Münchner Kammerspielen zu sehen. Ihr erstes Engagement nach dem Studium führte sie im Sommer 2017 an die Luisenburg Festspiele, wo sie für ihre schauspielerische Leistung mit dem Nachwuchspreis ausgezeichnet wurde. Im Jahr darauf war sie erneut dort engagiert. Parallel war sie von 2017 bis 2019 festes Ensemblemitglied am Stadttheater Pforzheim. Anschließend wechselte sie ans Mainfranken Theater. Außerdem wirkt sie immer wieder in verschiedenen Film-/Fernsehproduktionen mit.

Gerold Huber

Im Januar 2016 spielte er die 9. Symphonie von Ludwig van Beethoven im Hofspielhaus.

Man muss Worte spielen können – dieses Bonmot über die Profession des Liedbegleiters trifft es bei Gerold Huber sehr gut. Ihn zeichnen Empathie und eine enorme technische Kompetenz am Klavier aus. Gerold Huber, der 1969 in Straubing geboren wurde, studierte zunächst Klavier als Stipendiat an der Hochschule für Musik und Theater bei Friedemann Berger in München. Ohne dass er eine Karriere als Liedbegleiter im Sinn hatte, weckte sein Schulfreund Christian Gerhaher in ihm die Leidenschaft für das Kunstlied. Es folgten Studien in Liedbegleitung bei Helmut Deutsch und der Besuch einer Liedklasse bei Dietrich Fischer-Dieskau in Berlin.

Heute sind Gerold Huber und Christian Gerhaher als festes Lied-Duo international erfolgreich und Gewinner zahlreicher Auszeichnungen, unter anderem des Preises der deutschen Schallplattenkritik und des Echo Klassik. Neben seiner Haupttätigkeit als Liedbegleiter widmet sich Gerold Huber als Solo-Pianist den Klavierwerken von Bach, Beethoven, Brahms und Schubert, lehrt an der Hochschule für Musik in Würzburg Liedbegleitung und engagiert sich als künstlerischer Leiter der Pollinger Tage für Alte und Neue Musik – eines Festivals, welches seit 2016 Kammerkonzerte mit Lesungen, Vorträgen und Ausstellungen verbindet.