Sinatra: Perfectly Frank!

Musikkomödie

Premiere am 11.11.26, weitere Termine: 13.11., 15.11., 19.11., 28.11., 04.12., 28.12.26 zur Buchung & Silvestervorstellung am 31.12.26

Frank Sinatra lebt: nicht in New York, New York, aber in jeder Playlist. Frank: mit Talent vom Nobody zum Weltstar – mit zweifelhaftem Ruf. Kasinobetreiber mit Privatjet Come fly with me und Mafiaverbindungen That’s Life, Hollywoodschauspieler mit Oscar und Affären (alle wahr). Strangers in the Night mit noch mehr Talent zum Unglücklichsein.

Barkeeper Andy sieht dem Original verdächtig ähnlich, doch noch viel mehr, Something stupid, er klingt auch ein bisschen wie er (unter der Dusche). Ist das der Beginn einer neuen Weltkarriere? Er wird entdeckt (Top Agentin, The Lady is a Tramp). Er wird gejagt (Mafia). Er wird gefälscht (KI).
To be perfectly Frank: Wer wollte nicht schon mal Leben wie Sinatra? Und am Ende sagen: I did it My Way!


Mit: Burkhard Kosche, Pola Jane O’Mara, Linus Mödl

Regie: Andreas Weirich

Idee: Fritz Tiller



Burkhard Kosche, Bass, absolvierte sein Gesangsstudium an der Hochschule für Musik Dresden.

Er ist im Chor der Bayerischen Staatsoper engagiert.

Im Hofspielhaus in München spielt er in den Kinderopern Der Sängerkrieg der Heidehasen und Der eingebildete Krake. Er entwarf die Stücke Advent, Advent – Sie hör’n von unsEi, Ei – wir hör’n von uns und The Melody Harmonists, bei denen er als Sänger und Schauspieler mitwirkt. Er ermittelte als Kommissar in Kriminaltango und radelte als Doktor Siedler Im weißen Rössl am Starnberger See durchs Haus. In der Kuh Carmen gibt er den Stier und in der lustigen Witwe den Danilo. Außerdem wirkt er in den Eigenproduktionen In 80 Tagen um die Welt, Das Zauberflötchen mit Musik von W. A. Mozart, Der Tosca-Komplex und Giesing Mountain mit.


Pola Jane O’Mara, geboren und aufgewachsen in München, studierte von 2012-2016 Schauspiel an der Folkwang Universität der Künste. Ihre Diplom-Eigenarbeit „Shoeman Beings“ wurde mit dem Folkwang-Preis ausgezeichnet.  Nach ihrem Abschluss wurde sie ans Münchner Volkstheater engagiert und war dort von 2016-2023 Teil des festen Ensembles. Von 2023-2025 war sie fest im Ensemble des Staatstheater Nürnberg. Mit „Übergewicht, unwichtig: unform“ wurde sie zum Berliner Theatertreffen eingeladen. Seit 2026 ist sie freischaffend und lebt in München. Sie ist in Film und Fernsehen tätig, sowie als Sprecherin im Rundfunk und Synchron für Serien wie „Bridgerton“, „High School Musical“ und „Star Wars“.


Linus Mödl studierte Lehramt für Musik (Schwerpunkt Jazzpiano und Chordirigieren) und anschließend Gesang künstlerisch an der HfMT München.
Seit 2024 ist er festes Mitglied im Chor der Bayerischen Staatsoper.
In der Produktion „Figaros Hochzeit“ der Kammeroper München stand er in der Titelrolle auf der Bühne (2022). Als „Gianni Schicchi“ in der gleichnamigen Puccini-Oper war er bei Musik im Reaktor zu hören (2023). Mehrere Rollen übernahm er seit 2022 in den Aufführungen der „Heiligen Nacht“ mit Enrico de Paruta, zuletzt den Erzengel Gabriel. Als Solist war er in Oratorien wie „Jephte“, „Elias“ und „Messiah“ sowie in „Carmina Burana“ zu hören. Für zwei Theaterstücke, die in Schongau zur Aufführung kamen, komponierte er die Bühnenmusik. Er leitete von 2019 bis 2024 den Münchner Kneipenchor sowie die Chorwerkstatt Schwaben (2022-2024).  Seit 2023 arbeitet er immer wieder mit dem Popkünstler Bosse zusammen und arrangiert dessen Songs für Chor.


Andreas Weirich ist seit 2008 Spielleiter an der Bayerischen Staatsoper und arbeitet als freier Regisseur. Gastengagements führen ihn unter anderem zu den Salzburger und Bregenzer Festspielen.
2010 -2018 inszenierte er an der Bayerischen Staatsoper Nepomuks Nacht, Peter Maxwell Davies’ Eight Songs for a Mad King im Cuvilliéstheater, Selma Ježková, Die Fledermaus sowie  Der zerbrochene Krug. 2019 bis 2021 entwickelte und inszenierte er für die Bayerische Staatsoper neue Opern- und Streaming-Formate, unter anderem 6 Monologe von Jedermann von Frank Martin und eine Adaption von Eight Songs for a Mad King.  November 2022 führte er an der Nationalen Oper in Lviv / Ukraine Regie der Uraufführung Die schreckliche Rache (nominiert bei den International Opera Awards 2023).
Nach Kriminaltango 2018 kehrt Andreas Weirich nun ans Hofspielhaus zurück.